Aktionen BuxAktiv

Anfrage zur Blackout-Organisation der Gemeinden

Bürgeranfrage zur Vorbereitung auf einen Stromausfall  – offener Brief

15.11.2022

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Oldenburg-Schmidt,

zu Ihren Aufgaben gehört im Rahmen des Katastrophenschutzes die angemessene Vorsorge für eine Situation, vor der unlängst der Städte- und Gemeindebund und aus der Bundespressekonferenz heraus eindringlich gewarnt wurde: einen vorhersehbaren, großflächigen Ausfall der elektrischen Stromnetze.

Angesichts der weitreichenden Folgen für die Versorgung der Bevölkerung mit Energie, Wasser, Lebensmitteln und für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit bitten wir Sie dringend, uns und die Bewohner unserer Stadt in angemessener Weise über folgende Fragen zu informieren:

  1. Gibt es in Ihrer Verwaltung einen zentralen Einsatzplan “Stromausfall”, auf den im Notfall alle verantwortlichen Mitarbeiter unmittelbar zugreifen könnten?
  2. Wasser: Welche Vorkehrungen haben Sie getroffen, um die Bürger unserer Gemeinden bei Ausfall der elektrischen Pumpen mit Trinkwasser zu versorgen?
  3. Lebensmittel: Welche Vorkehrungen wurden für den Ausfall von Lieferketten getroffen, um den Bürgern Grundnahrungsmittel verfügbar zu machen?
  4. Feuerwehr: Welche Vorbereitungen wurden getroffen, um trotz Ausfall der Wasserversorgung ggf. notwendige Feuerlöschmaßnahmen zu ermöglichen?
    1. Sind hierzu sichere Funkleitnetze betriebsbereit?
    2. Wo ist der zentrale Meldeeingang für die Bevölkerung geplant?
  5. Kommunikation: Welche Maßnahmen wurden vorbereitet, um die Bürger trotz Ausfall von Telefon- und Mobilfunknetz zeitgerecht warnen und informieren zu können?
  6. Öffentliche Ordnung: Welche Maßnahmen haben Sie vorbereitet, um bei Plünde- rungen von Geschäften oder Wohnungen das Eingreifen der Ordnungskräfte auch bei Ausfall der Kommunikation und Absetzen von Notrufen, veranlassen zu können?
    1. Wo ist der zentrale Meldeeingang für die Bewohner geplant?
  7. Medizinische Versorgung: Welche Anlaufstellen stehen den Bürgern bei medizinischen Notfällen zur Verfügung, wo befinden sich diese, wie sind sie erreichbar, und wird dort ausreichend pharmazeutisches Material bevorratet?
  8. Versorgung von bedürftigen Bürgern: Welche Vorkehrungen wurden getroffen, um notleidende Bürger im Fall einer Kältewelle mit warmen Mahlzeiten und Räumen zum Aufwärmen zu versorgen?

Wir bitten Sie um eine Beantwortung dieser Fragen bis zum 28.11.2022, sowie um angemessene öffentliche Bekanntmachung Ihrer Antworten einschließlich Angabe der jeweils vorgesehenen Anlaufstellen für die Bürger.

Die Bevölkerung unserer Stadt sollte vor Eintreten einer solchen Lage rechtzeitig,  sachgerecht und angemessen informiert sein.

Recht herzlichen Dank für Ihre geschätzten Antworten an die Email-Adresse, Redaktion@BuxAktiv.de, die dazu dient, ein Gefühl für die Bürger zum Katastrophenschutzfall zu vermitteln. Ferner möchten wir mit den Anfragen die verschiedenen Konzepte der Städte/Gemeinden sammeln und ggf. veröffentlichen:

 
Mit freundlichen Grüßen               

Die Bürgerinitiative BuxAktiv für die Bürger aus Buxtehude und Umgebung 

Referenzen:

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Medienmahnwachen – Dialog mit der Presse

Unser neues Schreiben an das Tageblatt und die Kreiszeitung

31.10.2022

Sehr geehrte Damen und Herren der TAGEBLATT-Redaktion, regionalen Presse, geehrte Mitleser, wir bedauern sehr, dass es bisher zu keinem sachlichen und konstruktiven Austausch zwischen Ihnen (dem TAGEBLATT) und unserer Bürgerinitiative gekommen ist.

Wir haben uns große Mühe gegeben, Ihnen und der Öffentlichkeit unsere Anliegen nachvollziehbar darzulegen. Ihnen ist bekannt, dass wir regelmäßig Beiträge auf unserer Webseite veröffentlichen, die unsere Meinungen und Ansichten wiedergeben. Wir beziehen uns auf wissenschaftliche Studien und Grundlagen, die wir erst nach intensiver Recherche und Analyse publizieren. Von Ihnen wurde jedoch bisher kaum auf diese Inhalte eingegangen.

Wir kritisieren, dass in Bezug auf die Bürgerinitiative BuxAktiv und andere regierungskritische Initiativen und deren Teilnehmer, falsch und in abwertender Weise berichtet wird. Regelmäßig suggerieren die Beiträge der Presse dem Leser ein Bild, das in wesentlichen Teilen nicht der Wahrheit entspricht. So wurde zuletzt im Buxtehuder Tageblatt unterschlagen, als auf die mangelnde Gesprächsbereitschaft von Buxaktiv hingewiesen wurde, dass auch Ihrerseits zu Fragen, um deren Beantwortung wir Sie am 13.02.22 gebeten haben, keine Antwort eintraf. Auch unsere Bitte vom 18.02.2022 um ein Gespräch mit dem neuen Chefredakteur Hr. Schupp wurde abgelehnt. Die Politik reagiert leider ebenso ablehnend. So verwehrten uns die Fraktionen einen runden Tisch in der Stadt Buxtehude.

In einem Bericht des Buxtehuder Tageblatts vom 29.7.22 wurden uns Aussagen zugeschrieben, die wir so nie getätigt haben. Der Satz “Keiner von uns kennt jemanden, der an Corona gestorben ist, aber jeder kennt jemanden, der an Impfnebenwirkungen leidet.” stammt so nicht von BuxAktiv!

Der korrekte Wortlaut in der Rede war wie folgt:

“Und obwohl wir laut Presse die schwerste Pandemie aller Zeiten erleben, kennt kaum jemand von uns einen Menschen, der an oder mit Corona verstorben ist. Wir sollten bis jetzt alle schon jemanden aus unserem direkten Umfeld kennen, der wegen Corona gestorben ist. Das ist bis heute nicht eingetreten. Wir bemerken jedoch häufiger das Auftreten von Beschwerden nach der sogenannten Corona-Schutzimpfung in unserem Umfeld, Beschwerden von Herz- und Nervensystem, die diese Menschen vorher nicht hatten.” Das Original der Rede wurde Ihrer Redakteurin sogar im Anschluss auf ihre eigene Bitte hin übergeben. 

Die genaue Formulierung ist daher als bekannt vorausgesetzt. Dieser Vorfall belegt erneut die oberflächliche Berichterstattung. Hätte sie in der Rede nachgelesen, zu der sie so freimütig eine Gegendemonstrantin zitierte, wäre ihr dieser Fehler sicher vorher aufgefallen. 

Dies ist ein Beispiel dafür, wie eine Darstellung von unserer Initiative erzeugt wird, die ein negatives Bild in den Köpfen der Menschen hinterlässt.

Könnten wir hier Absicht unterstellen oder warum kommen Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nicht nach, neutral und ausgewogen über uns zu berichten? 

Zuletzt haben Sie auch mehrmals unseren Versammlungsleiter, unabgesprochen, namentlich genannt. Auch hier beweist das Tageblatt wenig Sorgfalt. Unter anderem auf Grund der derzeitigen polarisierenden Berichterstattung müssen unsere Teilnehmer davon ausgehen, dass eine gesellschaftliche Ausgrenzung oder Stigmatisierung der Person erfolgen kann. Wir bitten Sie daher, zukünftig die Nennung von Namen zu unterlassen, oder ggf. eine Erlaubnis einzuholen.

Die Mitglieder von BuxAktiv sind keine – wie so oft vom TAGEBLATT wiederholt – Corona-Gegner. vielmehr sehen wir uns als “Maßnahmen-Gegner”, weil wir die sogenannten “Coronamaßnahmen” im Großen und Ganzen weder für evident noch für angemessen halten. Darüber hinaus betrachten wir uns als demokratische Grund- und Menschenrechtsinitiative. Uns geht es um einen funktionierenden Rechtsstaat mit funktionierenden Institutionen, die dem Wohl des Volkes dienen.

Wir vermissen bislang ganz entscheidend eine neutrale Berichterstattung durch die öffentliche Presse über unsere Kernaussagen und Forderungen.

Deshalb fragen wir uns, ob Sie sich je mit den Inhalten unserer Webseite und den Inhalten unserer Redebeiträge auf unseren Versammlungen auseinandergesetzt haben. 

Wir haben in den letzten zwei Jahren erlebt, welchen großen Druck die öffentliche Meinung auf Einzelne ausüben kann und wie sich Lager spalten können, wenn eine sachliche Debatte unterbunden wird. Es würde uns freuen, wenn wir auf Ebene des Landkreises in einen sachlichen Dialog ohne Stigmatisierungen mit Ihnen eintreten könnten. Verschiedene Meinungen gehören zu einer Demokratie dazu. Die Unterdrückung von Meinungen kann sehr negative Folgen haben. Die zunehmend politisch korrekte Berichterstattung vieler Medien sehen wir als große Gefahr. Wo bleibt hier das Korrektiv gegenüber der Politik? Für uns ist dies ein Ansporn, unsere Aufklärungsarbeit weiterzuführen und ggf. zu intensivieren.

Im Anschluss haben wir einige Fragen und Anmerkungen für Sie zusammengetragen und bitten Sie um eine ehrliche Beantwortung und Stellungnahme.

Wir sind gerne bereit, uns an runden Tischen zu beteiligen, und fordern diese hiermit auch ein.

Mit freundlichen Grüßen,

Die Teilnehmer der Bürgerinitiative BuxAktiv

 ANLAGE 1: Fragen an die Redaktion mit der Bitte um Beantwortung.
(Wir behalten uns vor, über diesen Schriftverkehr und Ihre geschätzten Antworten zu berichten.) 

Fragen zur Berichterstattung über BuxAktiv:

– Wie kommen Sie zu der Annahme, BuxAktiv könnte einem verfassungsfeindlichen Spektrum zuzuordnen sein?

Das TAGEBLATT schreibt viel über Rechtsextremismus und Verfassungsfeindlichkeit in Verbindung mit BuxAktiv. Da uns niemand, der uns bekannt ist, damit in Zusammenhang zu bringen ist, würden wir gern von Ihnen erfahren, warum Sie unserer Bürgerinitiative für Grundrechte hiermit in Verbindung bringen.

Wie der Homepage zu entnehmen ist, distanzieren wir uns von rechtem Gedankengut, Rassismus und Antisemitismus. Stattdessen setzt sich unsere Bürgerinitiative für die Einhaltung der ethischen Grundsätze für Versuche an Menschen ein. Wir distanzieren uns von den Aussagen Einzelner, die beispielsweise in öffentlichen Chats getätigt wurden, da diese Personen nicht die Meinung unserer Bürgerinitiative wiedergeben.

– Warum werden unsere Kerninhalte in Ihrer Berichterstattung nicht sachlich wiedergegeben?

– Warum reagiert die Politik und Presse aggressiv-emotional gegenüber den Bürgern, die die Vorgaben des Staates und der nationalen und internationalen Institutionen hinterfragen, anstatt eine sachliche Debatte um Argumente zu führen?

– Ist Ihnen bewusst, dass Sie zur Spaltung der Gesellschaft maßgeblich beitragen?

Fragen zur Impfung:

– Werden die Menschen darüber informiert, dass die Studien nicht abgeschlossen beziehungsweise viele Fragen bezüglich der Sicherheit noch offen sind? 

Wir zitieren den BioNTech-Beipackzettel wie folgt:

  • “Das Risiko von Myokarditis nach der dritten Dosis von Comirnaty ist noch nicht bekannt.“
  • “Die Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs wurde bei immungeschwächten Personen, einschließlich Personen unter einer Therapie mit Immunsuppressiva, nicht bewertet.“ 
  • “Die Dauer der Schutzwirkung des Impfstoffs ist nicht bekannt, da sie noch in laufenden klinischen Studien ermittelt wird.“
  • “Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.“
  • “Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte gesundheitsschädliche Wirkungen in Bezug auf eine Reproduktionstoxizität.”
  • “Die Sicherheitsbewertung in Studie 2 wird fortgeführt” (Jugendliche von 12-15 Jahre).
  • “Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat für Comirnaty eine Zurückstellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in einer oder mehreren pädiatrischen Altersklassen in der Vorbeugung von COVID-19 gewährt.”
  • Dieses Arzneimittel wurde unter “besonderen Bedingungen“ zugelassen. Das bedeutet, dass weitere Nachweise für den Nutzen des Arzneimittels erwartet werden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur wird neue Informationen zu diesem Arzneimittel mindestens jährlich bewerten und, falls erforderlich, die Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels aktualisiert werden.
  • “Genotoxizität/Karzinogenität: Es wurden weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt.” 
  • “Die Reproduktions- und Entwicklungstoxizität wurde an Ratten in einer kombinierten Fertilitäts- und Entwicklungstoxizitätsstudie untersucht… Es liegen keine Daten zu Comirnaty zum Plazentatransfer des Impfstoffs oder zur Ausscheidung in der Milch vor.” 

Bitte vergleichen Sie selbst, ob die oben aufgeführten Punkte im „Aufklärungsmerkblatt zur Schutzimpfung gegen COVID-19 (Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen) mit mRNA-Impfstoffen (Comirnaty® ® 10 μg bzw. 30 μg von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna)” zu finden sind!

– Wurden folgende Inhaltsstoffe des BioNTech-Impfstoffes jemals zuvor Menschen verabreicht?

“Liste der sonstigen Bestandteile 
(4-Hydroxybutyl)azandiyl)bis(hexan-6,1-diyl)bis(2-hexyldecanoat) (ALC-0315) 2-[(Polyethylenglykol)-2000]-N,N-ditetradecylacetamid (ALC-0159)” 
(Quelle BioNTech-Beipackzettel) 

– Handelt es sich um eine Impfung im klassischen Sinne oder erfüllt sie die Kriterien einer Gentherapie?

Die Annahme, dass die einsträngige mRNA nicht in DNA umgewandelt werden kann, hat sich als falsch erwiesen.

  • Reverse Transkription von mRNA in DNA in einer menschlichen Leberzelle als mögliche Gefahr für das Genom, Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line, 25 February 2022, https://doi.org/10.3390/cimb44030073

– Weshalb verbreiten Sie die Aussage, die neuartigen m-RNA-Injektionen (Impfung genannt) seien sicher?

Das schwarze Dreieck im Beipackzettel von BioNTech weist beispielsweise deutlich darauf hin, dass das m-RNA-Präparat unter besonderer Beobachtung steht, weil die Studien noch laufen.

Dem Epidemiologischen Bulletin 2/2021 ist außerdem zu entnehmen, dass die Sicherheitsbewertung erst rückwirkend erfolgt, unter anderem mit der Fragestellung, ob es bei Geimpften zu schwereren Corona-Verläufen kommt.

Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen schützen weder Infektionen, noch Impfstoffe zuverlässig und langfristig vor Infektion und Transmission des Virus. Durch diese Impfungen kann keine Herdenimmunität erlangt werden. Die Pandemie kann also auch mit dieser Impfung nicht bekämpft werden. Somit sind die sog. „Impfungen“  nicht indiziert für Menschen, die durch Covid nicht gefährdet sind, wie Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, die keine Vor- oder Begleiterkrankungen haben! 

Die Daten einiger Krankenkassen weisen darauf hin, dass die m-RNA-Präparate für sehr viele gesunde Menschen schädlich sind. Bei 2,5 Millionen Patienten diagnostizierten die Ärzte 2020/21 Impfnebenwirkungen.

Bis heute weiß niemand, welche konkreten Krankheitsbilder diese Menschen haben. Die Daten liegen bei den Kassenärztlichen Vereinigungen und wurden bisher nicht ausgewertet. Bei der öffentlichen Anhörung zum Infektionsschutzgesetz kamen erschreckende Zahlen der IKK Südwest zum Vorschein: Bei rund 29.322 Personen mit Impfnebenwirkungen wurden über 14.331 Fälle von Herz-Kreislauf-Erkrankungen festgestellt.

Berücksichtigt man die Untererfassung der Impfnebenwirkungen, ist eine Gefahr für das Leben von Menschen schon lange angezeigt.

Bereits letztes Jahr haben wir darauf aufmerksam gemacht, dass alle Organsysteme wie Blut, Herz, HNO, Gastrointestinaltrakt und Gefäße betroffen sein können. Studien legen nahe, dass auch „Turbo-Krebs“ zu erwarten ist.

Bei der Nutzen-Risiko-Abwägung muss die Tatsache, dass Gesunde geimpft werden, besondere Berücksichtigung finden! Die ärztlichen Grundprinzipien lauten: Nicht schaden, vorsichtig sein, heilen. Eine Massenimpfung der gesamten gesunden Bevölkerung muss daher zwingend zuverlässig sein. (Schutz vor Infektion, Schutz vor Weitergabe, Schutz vor Erkrankung, Schutz vor Tod durch Infektion, darf keine Vielzahl von schweren Nebenwirkungen verursachen)

Die Durchführung dieser sogenannten Impfung als weltweite Massenimpfung halten wir für den größten Medizinskandal aller Zeiten.

– Wie beurteilen Sie das Auftauchen unvorhergesehener Nebenwirkungen im Hinblick auf Ihre Aussage, die Impfstoffe seien sicher?

– Wie können diese Nebenwirkungen plötzlich auftreten, wenn es sich angeblich um sichere Impfstoffe handelt?

– Sind die Folgen für die menschliche Fortpflanzung abzusehen und genug erforscht, um ausschließen zu können, dass die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigt wird?

Menstruationsprobleme werden erst seit Kurzem vom Paul-Ehrlich-Institut und der EMA untersucht, während weltweit ein starker Geburtenrückgang zu verzeichnen ist. 

Ein Zusammenhang ist zwar noch nicht klar belegt, aber auch nicht ausgeschlossen. England rät nun Schwangeren und stillenden Frauen sicherheitshalber von der Spritze ab. 

 – Wie kann es sein, dass die WHO im Mai 2022 die Übersterblichkeit in Deutschland um 73 000 Tote nach unten korrigiert hat?

Deutschlands Ärzte sind, wie es scheint, nicht in der Lage, bei Corona-Toten zwischen “an” und “mit” Corona Verstorbenen beziehungsweise Haupt- und Nebendiagnose zu unterscheiden. Doch wenn es eine einzige Zahl gibt, die zweifelsfrei feststehen sollte, dann ist es die Zahl der gemeldeten Todesfälle. Wie erklärt sich, dass die Weltgesundheitsorganisation besser über die Anzahl der Todesfälle Bescheid weiß, als unsere Ämter? Weshalb unterliegt die Zahl einer Schätzung? 

– Sterben wirklich mehr Ungeimpfte? Können Hospitalisierung und schwere Verläufe tatsächlich verhindert werden?

Wie kann es sein, dass die Erhebung der Daten zu Nebenwirkungen für neuartige m-RNA und DNA-Präparate auf derart unwissenschaftliche Weise erfolgt? So wurden beispielsweise Geimpfte in den ersten Tagen nach der Spritze dennoch als Ungeimpfte geführt, wenn Komplikationen auftraten und eine stationäre Krankenhausbehandlung nötig wurde. Schwere Nebenwirkungen der Präparate wurden dadurch vertuscht und die Statistik verfälscht. 

Wenn man die Frage beantworten möchte, ob mehr Ungeimpfte schwer erkranken oder gar sterben, dann lohnt sich auch, den Wochenbericht des RKI (vom 21.7.2022) zu lesen. Für den Zeitraum vom 20.06.2022 bis 17.07.2022 (KW 25 – KW 28/2022) hatten in den Krankenhäusern 14,6 % aller COVID-19-Neuaufnahmen mit bekanntem Impfstatus keine Impfung, 85,4% hatten mindestens 1 bis max 4 Impfungen.  Somit scheinen Geimpfte ein höheres Risiko für eine schwerere Erkrankung zu haben, die eine stationäre Aufnahme nötig macht. Die hohe Anzahl von Geimpften und die niedrige der Ungeimpften sollte uns nachdenklich stimmen. Doch fairerweise muss man sagen, dass die Zahlen keinesfalls objektiv sind. Auch im dritten Jahr der Pandemie ist man sowohl in Deutschland als auch weltweit nicht in der Lage,  zwischen “an” und “mit” beziehungsweise Haupt- und Nebendiagnose zu unterscheiden. Doch genau diese Erhebung ist relevant, um ein Risikoprofil für alle Altersgruppen zu erstellen.

Ähnlich sieht es bei einer aktuellen UKE-Studie aus. 

Der Tabelle ist zu entnehmen, dass in der Hamburger Uniklinik 16 Geimpfte mit Risikofaktoren an Omikron verstorben sind, dagegen nur 2 Ungeimpfte, von denen (uns) nicht bekannt ist, ob sie Vorerkrankungen hatten. Doch allein das Verhältnis 2 Ungeimpfte zu 16 Geimpften sollte uns alarmieren und in Bezug auf weitere Impfungen zur Vorsicht mahnen!

Fazit: Falsch erhobene Daten lassen keinen Rückschluss zu, ob ein neuartiges Medikament einen gesundheitlichen Gewinn oder möglicherweise sogar eine Gefahr darstellt. Auf Basis dieser Zahlen kann außerdem nicht beurteilt werden, ob Hospitalisierung und schwere Verläufe tatsächlich verhindert werden können. Betrachtet man nüchtern das Durchschnittsalter der Menschen, die  “an” und “mit”  Corona verstorben sind, so fällt auf, dass es laut RKI mit 82 Jahren oberhalb der Lebenserwartung liegt.

– Schaden die Impfungen dem natürlichen Immunsystem?

Alles deutet darauf hin! Die Impfungen verschlechtern die Immunabwehr. Das hat Auswirkungen auf die Bekämpfung sämtlicher Krankheiten, nicht nur auf Covid bezogen. Auch ein Anstieg von Krebserkrankungen ist denkbar! 

  • Die modifizierte mRNA der COVID-Vakzine ist auch nach 60 Tagen noch in den Lymphknoten nachweisbar und wird nicht so schnell abgebaut, wie ursprünglich angenommen, Immune imprinting, breadth of variant recognition, and germinal center response in human SARS-CoV-2 infection and vaccination,January 24, 2022, DOI:https://doi.org/10.1016/j.cell.2022.01.018
  • Nachhaltige Produktion der mRNA  im Körper/ Neurotoxizität der Spike-Proteine/ Unterdrückung der Interferone 1 und die Auswirkungen auf das Immunsystem/ Erhöhtes Risiko für Infektionskrankheiten und die Entstehung von Krebs, Innate immune suppression by SARS-CoV-2 mRNA vaccinations: The role of G-quadruplexes, exosomes, and MicroRNAs, https://doi.org/10.1016/j.fct.2022.113008
  • Die mögliche Rolle von Spike-Proteinen, Antikörpern und Exosomen auf das Immunsystem, Circulating Exosomes with COVID Spike Protein Are Induced by BNT162b2 (Pfizer–BioNTech) Vaccination prior to Development of Antibodies: A Novel Mechanism for Immune Activation by mRNA Vaccines, J Immunol November 15, 2021, 207 (10) 2405-2410; DOI: https://doi.org/10.4049/jimmunol.2100637
  • Neu auftretende Immunphänomene nach COVID-19-Impfung, New-onset autoimmune phenomena post-COVID-19 vaccination, First published: 27 December 2021, https://doi.org/10.1111/imm.13443
  • Potenzielle Gefahr durch impfstoffbedingte Antikörperreaktionen, The potential danger of suboptimal antibody responses in COVID-19. Nat Rev Immunol 20, 339–341 (2020). https://doi.org/10.1038/s41577-020-0321-6
  • Stark entzündliche Wirkung der Lipid-Nanopartikel in den mRNA-Präparaten, The mRNA-LNP platform’s lipid nanoparticle component used in preclinical vaccine studies is highly inflammatory, Published: December 17, 2021, https://doi.org/10.1016/j.isci.2021.103479
  • Einfluss der COVID-19-mRNA auf den Immunstoffwechsel und die Glia- /Gliomzellen, Decoding COVID-19 mRNA Vaccine Immunometabolism in Central Nervous System: human brain normal glial and glioma cells by Raman imaging,
    doi: https://doi.org/10.1101/2022.03.02.482639 

Das alles und noch mehr ist seit langem bekannt und wird teilweise noch immer geleugnet. Mittlerweile weisen mehr als 1000 Studien auf die Gefahren der m-RNA-Präparate hin und bleiben dennoch von ärztlicher Seite bei der Empfehlung unberücksichtigt.

– Warum ist man nicht an der Aufklärung neuer Hinweise interessiert und weshalb setzt man sich nicht mit den alarmierenden Forschungsergebnissenen kritischer Wissenschaftler öffentlich auseinander?

Es ist die Aufgabe von Behörden und Herstellern nachzuweisen, dass die Stoffe unbedenklich sind und Nebenwirkungen, Todesfälle und Fehlgeburten nicht im Zusammenhang mit der Impfung stehen.

 
Unser Fazit zur Impfstoff – Sicherheit:

Wir erheben schwere Vorwürfe gegenüber den verantwortlichen Institutionen bzgl. der Datenerhebung. Weder ist Deutschland in der Lage, zwischen „an“ und “mit” Corona Verstorbenen zu unterscheiden, um die tatsächliche Gefahr der Erkrankung einschätzen zu können, noch scheint es möglich zu sein, die Zahl der Toten allgemein zu erfassen.  

Die gemeldeten Nebenwirkungen werden nur unzureichend auf ihre Schwere untersucht und erfasst, lediglich als Nebenwirkung abgerechnet. 

Diese “Impfungen” bergen die Gefahr schwerer Nebenwirkungen bis hin zum Tod.

Die Anforderungen an eine Impfung sind nicht erfüllt. Die Wirksamkeit ist schlecht, sie bieten keinen zuverlässigen Schutz vor Infektion, Weitergabe, Erkrankung oder Tod durch Covid-19 und es gibt viel mehr Nebenwirkungen als erwartet.

Aufgrund der unkalkulierbaren Risiken und Langzeitfolgen fordern wir, die Impfempfehlungen für Kinder und Jugendliche sofort zurückzunehmen. Diese Zielgruppe hat keinen nutzen von der Impfung, da das Risiko einer schweren Erkrankung bei 0,00002% liegt. Außerdem gibt es wirksame Medikamente bei einer Covid-Erkrankung.

– Wurde die Impfung zu lange und zu sehr in den Vordergrund gestellt?

Wie wir wissen, führt die sog. Impfung nicht zu einer “sterilen Immunität”. Das bedeutet, dass auch Immunisierte erkranken und die Erkrankung weitergeben können. Dennoch wurde die Spritze als alleiniger Game-Changer in der Pandemie dargestellt.

Dr. Geert Vanden Bossche, ehemaliger Impfstoff-Forscher für die Gates-Stiftung, warnte schon frühzeitig in einem Brief an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davor, dass das Virus gefährlicher mutieren könnte, wenn in die Pandemie hineingeimpft und das Immunsystem gleichzeitig durch Lockdowns geschwächt wird.

Weshalb wurde nicht die Stärkung des Immunsystems durch Vitamin D und eine gesunde Ernährung zur Prävention in Betracht gezogen? 

– Wie kam es zur Freigabe und sogar einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht, obwohl man die Langzeitfolgen durch die Injektionen offenbar noch gar nicht kannte?

Fragen zum Thema:
Drängen und Nötigung der Bevölkerung zur Impfung

Millionen Menschen wurden genötigt, diesen Impfstoff zu nehmen, da er als einziger Ausweg aus der pandemischen Notlage angepriesen wurde. Als behauptet wurde, man müsse sich impfen lassen, um niemanden anzustecken, war bereits zu erwarten, dass die Impfung nicht vor Weitergabe der Erkrankung schützt. Der Grund ist denkbar einfach: Nie zuvor in der Medizingeschichte ist es gelungen, einen Impfstoff gegen eine respiratorische Viruserkrankung  zu entwickeln, da die Viren sehr schnell mutieren.

Die Menschen, die mit den grundrechtseinschränkenden Maßnahmen der Regierung nicht einverstanden sind, müssen beklagen, dass sie den Gesundheitsämtern, Arbeitgebern, Richtern und Ladeninhabern gegenüber entrechtet und ausgeliefert sind.

Menschen, die sich gegen diese Impfungen ausgesprochen haben und den Impfstoff ablehnen oder kritisieren, werden bis heute von der öffentlichen Debatte ausgegrenzt, obwohl es ihr gutes Recht ist, ein neuartiges Medikament, dessen Studien noch nicht oder nur unvollständig durchgeführt wurden, abzulehnen.

Wir sehen in der Ausübung jeglichen Drucks oder Zwangs zu dieser unsicheren Impfung einen schweren Verfassungsbruch und eine Verletzung des Nürnberger Kodex sowie der Deklaration von Helsinki. 

Werden der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki verletzt?

Der Nürnberger Kodex besagt, dass die „freiwillige Einwilligung der Versuchsperson unbedingt erforderlich” ist. Der Betreffende “muss in der Lage sein, eine freie Entscheidung zu treffen, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Beeinflussung oder des Zwangs.” 

Die Deklaration von Helsinki formuliert die ethischen Grundsätze für medizinische Forschung am Menschen noch ausführlicher. Unter anderem steht geschrieben: 

“Keine nationale oder internationale ethische, rechtliche oder behördliche Anforderung soll die in dieser Deklaration niedergelegten Bestimmungen zum Schutz von Versuchspersonen abschwächen oder aufheben.” 

Für nicht einwilligungsfähige Personen (Kinder!) gilt: “Diese Personen dürfen nicht in eine wissenschaftliche Studie einbezogen werden, die ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach nicht nützen wird…”

Diese Grundsätze sind bei dieser Impfkampagne in vielen Fällen außer Acht gelassen worden.

Viele Menschen haben sich entgegen Ihrer eigenen Überzeugung impfen lassen. Und zwar nicht nur, um dadurch gesundheitlich geschützt zu werden, sondern um die ihnen versprochene Freiheit wiederzuerlangen. 

Diese Praxis ist für unseren Freiheitlich-Demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel und stellt eine Verletzung des Nürnberger Kodex und der Deklaration von Helsinki dar.

 Fragen zur Verhältnismäßigkeit: 

– Ist so ein Gesundheitsregime rückblickend jemals erforderlich oder nur verhältnismäßig gewesen?

Waren FFP2-Maskenpflicht, Impfdruck, Test- & Maskenpflicht sogar für Kinder, Kontaktbeschränkungen, Abstandsgebote, Ausgangssperren verhältnismäßig?

Das RKI gibt das Durchschnittsalter für an und mit Corona Verstorbene mit 82-84 Jahren an. Wäre es nicht sinnvoll gewesen, den Schutz der vulnerablen Gruppen in den Vordergrund zu stellen? Die Maßnahmen hatten für weite Teile der Bevölkerung massive Kollateralschäden wirtschaftlicher und gesundheitlicher Art zur Folge.

Dem Sachverständigenausschuss der Regierung gelang es im Juni 2022 bekanntermaßen nur unzureichend, die Wirksamkeit der Corona-Maßnahmen zu belegen. Es existiert also selbst rückwirkend keine Legitimation für die getroffenen Maßnahmen, die sowohl das wirtschaftliche Gleichgewicht, als auch das gesellschaftliche Leben völlig auf den Kopf gestellt haben.

– Hatte das Virus überhaupt das Potenzial, die Gesundheitssysteme zu überlasten?

Die vom Bundesministerium für Gesundheit in Auftrag gestellte Analyse des RWI und der TU Berlin, “Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise”, vom 30.04.2021, stellt zusammenfassend zum veränderten Leistungsgeschehen fest: “Im betrachteten Zeitraum 2020 gab es in Deutschland seit Beginn der COVID-19-Pandemie Mitte März durchgehend weniger stationäre Fälle, und zwar im Zeitraum bis Ende Mai um ca. -30% und ab dann – einschließlich des Zeitraums der zweiten Welle – um -10%. Über das Jahr gesehen beläuft sich das Minus auf 13%, d.h. ohne Berücksichtigung der ersten zehn COVID-19-freien Wochen auf ca. -16%. Da die durchschnittliche Verweildauer nur minimal stieg, sanken auch die Verweildauertage um -12%. Im Resultat sank die Bettenauslastung auf ein Allzeittiefpunkt von 67,3% (und 68,6% auf den Intensivstationen). Dies berücksichtigt bereits die Versorgung der COVID-19- Patienten 1 , für deren stationäre Versorgung im Jahresschnitt unter Berücksichtigung der Überlieger 2% aller Betten und knapp 4% der Intensivbetten benötigt wurden, natürlich mit zeitlichen und geographischen Spitzen.” 

Eine Unterbelegung von 16%, davon 2% Covid positiv, wirft Fragen in Bezug auf die Schwere der Pandemie und die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen  auf!

– Kann mit Hilfe der „Impfstoffe“ die Bevölkerung überwacht werden?

Wir finden es befremdlich, dass in dem Patent (No.: US11,107,588 B2 vom 31.8.2021, Ehrlich et al.) zur Nachverfolgung von Geimpften sämtliche “Impfstoffe” gelistet sind.
Was hat es damit auf sich?

– Wird die Menschheit heute von einer globalen Elite kontrolliert?

75 Jahre Feier Nürnberger Kodex:

Rede von Vera Sharav, Holocaust-Überlebende: „Was bedeutet die aktuelle globale Bedrohung der Zivilisation im historischen Kontext? Die vergangenen 2 1/2 Jahre waren sehr belastend, denn sie haben schmerzhafte Erinnerungen geweckt. Wie in Nazideutschland verbreiten die Medien ein einziges, von der Regierung diktiertes Narrativ. Eine moderne Zensur bringt gegenteilige Ansichten zum Schweigen.

Heute werden Menschen, die das offizielle Narrativ öffentlich hinterfragen, verleumdet. Sie riskieren häufig ihren Arbeitsplatz und laufen Gefahr, von der Gesellschaft ausgeschlossen und herabgewürdigt zu werden.

Im Mai 2022 erklärte Klaus Schwab beim Weltwirtschaftsforum in Davos: „Lassen Sie uns klarstellen, dass die Zukunft nicht einfach passiert, die Zukunft wird von uns gestaltet, einer mächtigen Gemeinschaft hier in diesem Raum. Wir haben die Mittel, den Zustand der Welt zu erzwingen.

Der Transhumanismus ist ein biotechnologisch optimiertes Kastensystem – es ist die neue Eugenik.

Es droht uns ein Völkermord von weltumspannendem Ausmaß. Es sind gentechnisch injizierbare Biowaffen, die man als Impfstoffe getarnt hat. Wenn wir uns nicht alle wehren, wird es wieder geschehen. Never again is now.“
Zitat Ende.

„Für das Übertreten humanistischer Grundsätze, für die Verletzung der Menschenwürde und der körperlichen Unversehrtheit der Menschen gab und gibt es zu keiner Zeit der Welt eine Rechtfertigung. Dies gilt auch, wenn die Mehrheit oder die politische Führung ein solches Verhalten toleriert oder sogar fördert.“, schreibt das RKI über seine eigene Nazivergangenheit.

Auch unsere Ämter und Presseorgane haben in Deutschland eine Nazivergangenheit und somit die Pflicht, sich den totalitären Tendenzen im nationalen und globalen Kontext entgegenzustellen und wahrhaftig dem Wohl der Menschen zu dienen und keinen anderen Interessen. Die Fehler von damals wiederholen sich ohne, dass es von vielen bemerkt wird. Mit der Angst vor einem Virus werden die Menschen manipuliert, obwohl sich im globalen Kontext ein ganz anderes Geschehen beobachten lässt.

Wir Menschen bei BuxAktiv sind Teil einer weltweiten Bewegung, die sich für die Rechte aller Menschen einsetzt und die Gestaltung unserer Zukunft und die unserer Kinder und Enkel, nicht einer elitären Gruppe totalitär-denkender mächtiger Menschen überlässt, die im Hintergrund das Weltgeschehen zum Nachteil von Mensch und Natur beeinflusst.

Die weltweite Friedens- und Freiheitsbewegung, die Sie beobachten können, ist die Antwort auf die verschleierte und doch offensichtlich gewordene menschenfeindliche Agenda einer großmächtigen Elite, die sich dazu ermächtigt hat, die Zukunft der Menschheit nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wir fürchten, dass diese Vision zu Lasten unserer Freiheit, unserer Gesundheit und unserer Sicherheit geht und die Zukunft unserer Kinder nachhaltig negativ beeinflusst.

Wir verlangen von den Leitmedien in Deutschland, dass Sie ihrer Pflicht nachkommen, die Menschen neutral zu informieren. Wie wichtig dies ist, zeigt die Geschichte bis heute. Nur allzu oft werden überall auf der Welt Medien und Presse benutzt, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen.  

Ein Schlusswort:

Wir fordern die Einhaltung des Pressekodex sowie eine Rückkehr zur evidenzbasierten Medizin und eine umfassende Aufklärung über die tatsächlichen Zusammenhänge und Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie.

Immer mehr Menschen erkennen, dass wir massiv hintergangen werden, dass der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki nicht eingehalten werden, dass gegen grundlegende ärztliche Prinzipien verstoßen wird. 

Immer mehr Menschen merken nun, dass sie belogen und betrogen wurden, dass sie jetzt die Leidtragenden sind. Das ist schlimm genug, denn die Menschen haben der Politik, der Ärzteschaft und den Medien vertraut. Sie haben wirklich vertraut und sie können sich auch nicht vorstellen, in welchem Umfang sie getäuscht werden.

Täglich wird den Deutschen eine falsche Sicherheit vorgegaukelt, die es so nicht gibt. Politiker und Medienschaffende lassen die Menschen ins offene Messer laufen, dabei brauchen wir gerade jetzt eine gut informierte Öffentlichkeit, um sich vor den Folgen einer fehlgeleiteten Politik zu schützen. 

Spontane Krise oder geplante Deindustrialisierung?

Unsere Gesellschaft steht vor enormen Veränderungen, die nicht unbeeinflusst von Machtinteressen sind. Die momentanen Krisen werden mit Sicherheit zu einem Zusammenbrechen unseres alten Systems und großer Not führen. Es ist anzunehmen, dass die Lösungen für die Probleme schon in der Schublade liegen. Unter anderem müssen an dieser Stelle Klaus Schwab und seine Young Global Leaders mit ihrem Plan zum Umbau der Gesellschaft, wahlweise Agenda 2030, Great Reset, etc. genannt werden. Diese Gruppierungen sind Ausdruck der stattfindenden Beeinflussung unserer aller Zukunft. Das Bekanntwerden des Bilderberg-Konferenz wurde von den Teilnehmern und Medien ebenso lange Zeit unterdrückt und als Verschwörungstheorie gebrandmarkt, wie man heute die undemokratische Einflussnahme durch mächtige Akteure als Spinnerei abtut. Viele der sogenannten Verschwörungstheorien haben sich in der Vergangenheit bewahrheitet. Die undemokratischen Einflüsse durch Lobbyverbände und private Interessengruppen auf die Bewältigung der wichtigen Probleme der Zeit müssen endlich offen benannt werden. Wir beobachten, dass es keine Philanthropen sind, wie behauptet, die die Entwicklung der Menschheit beeinflussen. Vielmehr fürchten wir einen aufziehenden Totalitarismus, der dem Individuum seine Rechte zukünftig nehmen wird und eine freie Entwicklung und Selbstbestimmung für Menschen unmöglich macht. 

Da wir vor großen Veränderungen stehen, werden die kommenden Zeiten offensichtlich noch viel von unserer Gesellschaft abverlangen, hier in unserem Landkreis und anderswo.

Unsere Bürgerinitiative setzt sich für eine friedliche und stabile Gesellschaft ein, die den kommenden Herausforderungen gewachsen ist. 

Die kommenden „Härten“, wie sie genannt werden, werden zu entsprechenden Reaktionen aus der Bevölkerung führen. Wir von BuxAktiv befürworten weiter alle friedlichen Formen des Protests, Die Fehler von damals wiederholen sich ohne, dass es von vielen bemerkt wird und rufen auch zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und gegenseitiger Hilfsbereitschaft auf.

Wir beobachten weiterhin die Meldungen der allgemeinen Presse und der Politik und setzen uns auch zukünftig für unsere Menschenrechte ein. Wir halten es wie Brecht es formuliert hat: “Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“

Bitte bedenken Sie bei Ihrer Berichterstattung die Folgen und die Einflussnahme auf die öffentliche Meinung und unser aller Leben, vor allem auf das unserer Kinder und Enkelkinder.

Mit freundlichem Gruß

die Bürgerinitiative BuxAktiv

Quellenangaben:

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Gegendarstellung nach Mahnwachen-Berichterstattung des Tageblatts vom 29.7.22

23.08.2022

Sehr geehrter Herr Wisser,
sehr geehrter Herr Vasel, 

Bezug nehmend auf Ihren Artikel “Kurzes Streitgespräch über das Fleet” vom 29.7.22 fordern wir eine schriftliche Gegendarstellung im Stader und Buxtehuder Tageblatt.

Der Satz “Keiner von uns kennt jemanden, der an Corona gestorben ist, aber jeder kennt jemanden , der an Impfnebenwirkungen leidet.” stammt nicht von BuxAktiv!

Der korrekte Wortlaut in der Rede war wie folgt:

“Und obwohl wir laut Presse die schwerste Pandemie aller Zeiten erleben, kennt kaum jemand von uns einen Menschen, der an oder mit Corona verstorben ist. Wir sollten bis jetzt alle schon jemanden aus unserem direkten Umfeld kennen, der wegen Corona gestorben ist. Das ist bis heute nicht eingetreten. Wir bemerken jedoch häufiger das Auftreten von Beschwerden nach der sogenannten Corona-Schutzimpfung in unserem Umfeld. Beschwerden von Herz- und Nervensystem, die diese Menschen vorher nicht hatten.”  

Weder behaupten wir, dass “keiner” jemanden kennt, der an Corona gestorben ist, noch maßen wir uns an, dass “jeder jemanden kennt, der an Impfnebenwirkungen leidet“.

Auf unserer Homepage, beziehungsweise im ersten offenen Brief, haben wir bereits seit August 2021 darauf aufmerksam gemacht, dass über Risiken und schwerwiegende Nebenwirkungen, die von vornherein bekannt waren, nicht aufgeklärt wird. Doch nur bei einer vollständigen Aufklärung ist auch eine informierte Zustimmung möglich! Nur wenn man weiß, dass es sich bei den sogenannten Corona-”Impfstoffen” nicht um eine klassische “Impfung”, sondern um ein weltweit nie zuvor zur Infektionsprävention zugelassenes m-RNA-Präparat handelt (Zitat STIKO, Epidemiologisches Bulletin 2/2021,  Seite 18), kann man einen Zusammenhang mit späteren Symptomen sehen, melden und untersuchen lassen. 

Im Beipackzettel von BioNTech weist das „schwarze Dreieck“ darauf hin, dass die neuen m-RNA-Präparate unter besonderer Aufsicht stehen.

Wir erwarten daher, dass Ihre stark vereinfachte Darstellung korrigiert und unsere Gegendarstellung zeitnah abgedruckt wird.

Wir würden uns freuen, wenn diese Gegendarstellung auch als Leserbrief veröffentlicht wird.

Mit freundlichen Grüßen, Die Bürgerinitiative
BuxAktiv

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Aktion Girlande – Kinder sind keine Versuchskaninchen!

15.07.2022

Wir von Buxaktiv möchten Sie bitten, mit uns zusammen einen Blick auf den Beipackzettel der „BioNTech-Kinderimpfung“, sowie in die Fachliteratur von STIKO, PFIZER und der Pharmazeutischen Zeitung zu werfen.

Denn bei genauerem Hinsehen ist uns aufgefallen, dass die Aufklärungsbögen für SARS-CoV2-Impfstoffe nur sehr unvollständige über Risiken informieren. 

Es wird beispielsweise NICHT darüber aufgeklärt, dass

  • Studien und Sicherheitsbewertungen noch laufen, 
  • längst nicht abgeschlossen sind und teilweise nur Tierstudien vorliegen.

Es gibt keine Angaben darüber, dass

  • Kinder kein Risiko haben, schwer an Corona zu erkranken. 
  • Dies bestätigt auch die STIKO !

Es fehlt der Hinweis darauf, dass

  • mRNA Präparate zum ersten Mal zum Einsatz kommen und weltweit nie zuvor gegen Infektionskrankheiten angewandt wurden.

Es bleibt unberücksichtigt, dass

  • gemäß des Nürnberger Kodex medizinische Versuche an Menschen verboten sind, wenn kein Nutzen für sie zu erwarten ist.

Das RECHT, nicht an einem Experiment teilnehmen zu müssen, wurde uns in die Wiege gelegt und ist dennoch nicht selbstverständlich.
Bis zur sogenannten Corona-Impfung war uns dieser sogenannte „Nürnberger Kodex“ relativ unbekannt und wir wussten nicht wie wertvoll und sinnvoll dieses Recht seit 75 Jahren für uns ist. 

Wir von BuxAktiv setzen uns dafür ein, dass experimentelle Medikamente auch weiterhin nur dann an Kindern erprobt werden, wenn diese gesundheitlich mit dem Rücken zur Wand stehen und die Behandlung ihnen von Nutzen sein könnte. Diese Voraussetzung ist jedoch für die Anwendung von sogenannten Corona-Impfstoffen NICHT gegeben.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit dafür, sich umfassend zu informieren, vor allem auch im Hinblick darauf, dass es um die langfristige Gesundheit ihrer Kinder und Enkelkinder geht.

Wir berufen uns ausschließlich auf offizielle Quellen von STIKO, PFIZER, Pharmazeutische Zeitung, die ausnahmslos von Ihnen selbst nachzulesen sind.

Berichte von kollabierten Kindern:

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Vortrag einer Krankenschwester

Ungekürzter Redebeitrag von der Versammlung in Stade am 22.05

24.05.2022

Ich bin weder Corona-Leugner, noch bin ich Impfgegner. Ich bin Mutter und habe mir lange überlegt, ob ich bei der BuxAktiv-Demo eine Rede halte. Aber zu groß ist die Gefahr, dass meine Kinder darunter leiden und es ihnen schaden könnte, dass ich öffentlich meine Meinung äußere. Nicht, weil ich nicht zu dem stehe, was ich sage, sondern weil anzunehmen ist, dass die Presse nicht objektiv darüber berichtet. Denn in Zeiten wie diesen wird “unbequem” gerne mit “rechtsextrem” verwechselt.  Doch ich habe abgewogen und die Gefahr, nichts zu sagen beziehungsweise zu schreiben, wiegt schwerer als alles andere. Meine Worte richten sich nicht primär an diejenigen, die bei der Demo mit dabei sind und denen ich von Herzen dafür Danke sage. Ich hoffe, die zu erreichen, die das Narrativ glauben, BuxAktiv sei eine Gefahr für die Demokratie, denn das Gegenteil ist der Fall.

Ich bin examinierte Krankenschwester. Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass die neuartigen Präparate großen gesundheitlichen Schaden anrichten. Ich könnte zahlreiche Beispiele aus dem privaten Umfeld nennen. Und ich kritisiere, dass nicht ehrlich über die von Anfang an bekannten Risiken aufgeklärt wurde!

5 Jahre habe ich in der reinen Onkologie mit Schwerpunkt Knochenmarkstransplantation an einer großen Uniklinik gearbeitet.
Und auch da gab es in Ausnahmefällen neuartige Medikamente und Behandlungsansätze, allerdings nur unter strengsten, ethischen Auflagen und Abwägungen, immer verbunden mit einer ehrlichen Hoffnung, dass eine Chance auf Heilung besteht.
Der große Unterschied war, dass diese Patienten mit dem Rücken an der Wand standen und ich es mit meinem Gewissen zu jeder Zeit vereinbaren konnte.

Bei den neuartigen, sogenannten Corona-Impfstoffen ist das anders.
Das möchte ich Ihnen am Beispiel der Kinder-Impfungen verdeutlichen, denn Kinder und Jugendliche haben kein Risiko, schwer an Corona zu erkranken und zu versterben.

Die Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie hat für Kinder und Jugendliche im Alter von 0-19 Jahren ein Risiko von weniger als 0,00002% ermittelt, an Corona zu versterben – das sind 4 Nullen hinter dem Komma.
Das Risiko durch Verkehrs- oder Ertrinkungsunfälle ist im Vergleich dazu um ein Vielfaches höher.
Von einer Gesellschaft für Schwurbelei kann nicht die Rede sein.
Prof. Berner ist Teil des Beratergremiums der Bundesregierung.

Auch die STIKO äußert sich zu dem Risiko für Kinder im Alter von 5-11 Jahren in der Pressemitteilung. Ich zitiere:
“… die meisten Infektionen (verlaufen) asymptomatisch.” -also ohne Symptome-
“Derzeit besteht für Kinder ohne Vorerkrankungen… nur ein geringes Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung, Hospitalisierung und Intensivbehandlung.
Hinzu kommt, dass das Risiko seltener Nebenwirkungen der Impfung auf Grund der eingeschränkten Datenlage derzeit nicht eingeschätzt werden kann.” -Zitatende-
Dennoch ist bereits jetzt ein großer Teil der Kleinen mit den Präparaten gespritzt, die lediglich eine vorläufige, bedingte Zulassung haben und deren Studien nicht abgeschlossen sind…
Auch in Bezug auf Jugendliche heißt es:
“Die STIKO weist darauf hin, dass die Datenlage zur Effektivität und zur Sicherheit der Auffrischimpfung bei 12- bis 17-Jährigen noch limitiert ist.”
Darf man hier wirklich von einer “sicheren SCHUTZ- IMPFUNG” sprechen?

Im Beipackzettel des guten BioNTech erfährt man noch viel mehr:
Zitat: “Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat… eine Zurückstellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in einer oder mehreren pädiatrischen Altersklassen in der Vorbeugung von COVID-19 gewährt.”-Zitatende-.
Heißt so viel wie: Wir haben damit begonnen, Kinder zu spritzen, obwohl keine ausreichenden Studiendaten vorliegen.
Und weiter steht geschrieben;
“Dieses Arzneimittel wurde unter „Besonderen Bedingungen“ zugelassen. Das bedeutet, dass weitere Nachweise für den Nutzen des Arzneimittels erwartet werden.” und “Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung.”
“Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von großer Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels.”
Weiter ist zu lesen:
“Nach der Impfung mit Comirnaty besteht ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis.”
“Das erhöhte Risiko… ist bei jüngeren Männern am höchsten.”
“Das Risiko von Myokarditis nach der dritten Dosis von Comirnaty ist noch nicht bekannt.”
Hierzu muss man wissen, dass eine Herzbeutel- oder Herzmuskelentzündung kein Schnupfen, sondern eine schwere Erkrankung ist, da sich Herzzellen nicht erneuern können.
Doch das ist noch nicht alles:
“Die Dauer der Schutzwirkung… ist nicht bekannt, da sie noch in laufenden klinischen Studien ermittelt wird.”
“Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.”
“Es liegen keine Daten… zum Plazentatransfer des Impfstoffs oder zur Ausscheidung in der (Mutter-) Milch vor.”
und weiter heißt es in dem Beipackzettel:
“Die Reproduktions- und Entwicklungstoxizität wurde an Ratten in einer kombinierten Fertilitäts- und Entwicklungstoxizitätsstudie untersucht.”-Zitatende-
Denken Sie das Gleiche wie ich, nämlich dass die Fortpflanzung ihres Kindes oder Enkels nur bedingt mit der eines Nagetiers zu vergleichen ist?
Contergan sollte uns gelehrt haben, dass man an Nagern nicht die Auswirkungen auf die embryonale Entwicklung untersuchen darf!
Des Weiteren steht geschrieben:
“Es wurden… weder Genotoxizitäts- noch Karzinogenitätsstudien durchgeführt.” – also Untersuchungen zu Genveränderung und Krebsentstehung.
Und in Bezug auf die 5-11-Jährigen steht da:
“Die Sicherheitsbewertung in Studie 3 ist im Gange.”
Für die 12-15-Jährigen:
“Die Sicherheitsbewertung in Studie 2 wird fortgeführt.”
“Es ist geplant, dass die Teilnehmer (ab 16 Jahren) bis zu 24 Monate nach der Dosis 2 beobachtet werden, um die Verträglichkeit und Wirksamkeit gegen COVID-19 zu beurteilen.”

Aber wenn Kinder doch nachweislich kein Risiko durch die Erkrankung selbst haben, wie können sie dann einen Nutzen durch die Impfung haben?

Das alles und noch mehr steht im Beipackzettel.
Bitte lesen Sie es selbst nach!

Ich fasse zusammen:
Bei einer mRNA-Technologie, die noch nie zuvor am Menschen gegen Infektionskrankheiten erprobt wurde, verzichten wir also auf Studien zu Genveränderung, Krebsentstehung und Wechselwirkungen.
Die Sicherheitsbewertung läuft noch – an unseren Kindern und Enkeln.
Wie lange die Spritze anhält wissen wir noch nicht.
Mögliche Auswirkungen auf die Fruchtbarkeit wurden noch nicht am Menschen untersucht!
Allerdings wird jetzt das Auftreten von starken Regelblutungen oder Ausbleiben der Regelblutung nach der Impfung weiter von der EMA/ dem Paul-Ehrlich-Institut untersucht.

Und das Schlimmste ist:
Wir machen diese Versuche an Kindern, obwohl wir wissen, dass die Spritze noch nicht einmal vor einer Infektion und der Weitergabe der Erkrankung schützt!
Das Einzige, was wir sicher wissen ist, dass wir noch zu wenig wissen!

Doch darüber wird nicht informiert.

Auch die Sicherheitsberichte des PEI belegen, dass es sich bei diesen Präparaten nicht nur um eine theoretische Gefahr für die Kinder handelt.
Das Paul- Ehrlich Institut hat im letzten Sicherheitsbericht beispielsweise von 61 gestillten Säuglingen mit Impfnebenwirkungen berichtet, deren Mütter in der Stillzeit geimpft wurden. Das hat es noch nie gegeben!
Ein neuartiges Medikament mit unkalkulierbaren Risiken.
In meinen Augen ein Vergehen an unseren Schutzbefohlenen!

An dieser Stelle frage ich mich auch, ob es möglicherweise eine Verbindung zu den Todesfällen von Neugeborenen in Schottland gibt.
Bereits zum 2. Mal innerhalb von 6 Monaten gab es einen starken Anstieg von Sterbefällen unter Säuglingen in den ersten Lebenswochen.
Zur Todesursache ist lediglich klar, dass es keinen Zusammenhang zur sogenannten Corona-Schutzimpfung geben kann.
Darf man das noch Wissenschaft nennen, wenn man bereits dementiert, noch bevor man untersucht hat?
Ist ein Zusammenhang wirklich so abwegig?

Und weltweit werden immer mehr Fälle von Leberentzündung bei Kleinkindern gemeldet.
Als Ursache wurde ein Erreger namens Adenovirus Typ F41 ausgemacht.
Dass dieses Adenovirus in der Fachliteratur aufgrund seiner Säurestabilität als Vektor für DNA-Impfstoffe gelobt wird,
findet keine Berücksichtigung bei den Untersuchungen.
Man tappt scheinbar im Dunkeln – wirklich?

Die Studien dauern also noch an und laut STIKO wurden mRNA-Präparate noch nie zuvor an Menschen gegen Infektionskrankheiten eingesetzt.
Das sollten wir uns ins Gedächtnis rufen.

Unter ethischen und menschlichen Gesichtspunkten ist es schlichtweg verboten, solche Versuche an unseren Kindern zu machen.
Und es ist verboten, Druck auf Menschen auszuüben, die bei diesem Experiment nicht mitmachen wollen.
Das hat uns die Geschichte gelehrt.
Davor wollte man uns mit dem Nürnberger Kodex
und der Deklaration von Helsinki schützen.

Der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki besagen, dass medizinische Versuche nur dann erfolgen dürfen, wenn sie von Nutzen für die Betroffenen sein können!
Ich habe vorhin ausführlich dargelegt, dass Kinder nur Risiken durch Impf-Nebenwirkungen, aber kein Risiko durch die Erkrankung selbst haben.
Hätten die Eltern wohl auch dann in die Spritzen eingewilligt, wenn sie ehrlich aufgeklärt worden wären?
Wenn sie gewusst hätten, dass die mRNA-Präparate noch nie zuvor an Menschen gegen Infektionskrankheiten eingesetzt wurden?
Wohl kaum.

Der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki besagen auch, dass Einwilligung freiwillig und nach bestmöglicher Aufklärung sein muss.
Die vollständige Aufklärung ist nicht gegeben,
das hat BuxAktiv bereits bei der großen Demo im August letzten Jahres kritisiert und ausführlich im ersten Offenen Brief dargelegt.
Auch das Wort “freiwillig” wird seit einem Jahr etwas anders definiert.
So wird beispielsweise auf Menschen, die von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sind, massiv Druck ausgeübt.
Sie sollen sich – „freiwillig“- mit einem bedingt zugelassenen Präparat, das weder die Erkrankung noch die Übertragung von Corona verhindern kann, spritzen zu lassen.
Natürlich sollen sie -„freiwillig“- unterschreiben, dass sie selbst die Risiken der Spritzen gerne tragen.
Nur dann dürfen sie -„freiwillig“- in ihrem Job weiterarbeiten, ansonsten werden sie – „freiwillig“- vor die Tür gesetzt.

Wenn die Ungeimpften durch Druck, Zwang, Bestrafung und Ausgrenzung zu einem experimentellen, bedingt zugelassenen Präparat genötigt werden sollen, dann ist offensichtlich, dass nichts Gutes der Grund dafür sein kann.
Jetzt ist es Realität, dass man durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht versucht, den Ungeimpften ihre Existenzgrundlage zu entziehen.
Doch nicht nur Pflegekräfte müssen Sorge vor einer Entlassung haben.
Auch die allgemeine Impfpflicht ist noch nicht vom Tisch!

Die Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess jährt sich dieses Jahr zum 75. Mal und damit die Geburtsstunde des Nürnberger Kodex.
Dieser Kodex lieferte uns seither die ethischen Grundsätze der Medizinversuche.
Wie es scheint, wollen Politik und Pharmaindustrie diese außer Kraft setzen,
denn warum sonst wird suggeriert, dass die sogenannte Corona-Schutzimpfung sicher ist?
Die Medien machen Stimmung und alle stimmen mit ein,
ohne sich selbst zu informieren,
ohne sich Gedanken darüber zu machen,
was es für unsere Kinder und Enkel langfristig bedeuten könnte.
Und es ist erschreckend und beschämend, wie pauschal Menschen seit einem Jahr verurteilt und diffamiert werden.
Menschen, die gute Gründe dagegen haben – die aber niemand hören möchte.

BuxAktiv hat schon letzten Jahr für die Einhaltung der ethischen Grundsätze für Versuche an Menschen demonstriert.
Und es schmerzt, dass BuxAktiv von der Presse und weiteren Gruppierungen bekämpft wird.
Jeder der für diese Impfungen bei Kindern und gegen eine freiwillige, selbstbestimmte Impfentscheidung ist, tritt den Nürnberger Kodex mit Füßen.

Oberstes Gebot unserer Bürgerinitiative sind die Grundsätze der Menschlichkeit.
Dazu gehören auch die Grundsätze und Werte der Deklaration von Helsinki und des Nürnberger Kodex,
welche man auch nach 75 Jahren kennen und mit Respekt begegnen sollte.

Dagegen weiß jeder, der für die Einhaltung dieser Grundsätze ist,
dass er auf der richtigen Seite steht.
Davon bin ich zutiefst überzeugt.
Lasst uns daher so lange
friedfertig,
zuversichtlich aber
hartnäckig,
unbequem
und unbeugsam bleiben,

bis die ethischen Richtlinien für Versuche an Menschen,
bis der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki wieder eingehalten und die einrichtungsbezogene Impfpflicht abgeschafft werden.


Quellen:

Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie:
https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18-04-2021/

Sicherheitsberichte des Paul-Ehrlich-Instituts: https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/arzneimittelsicherheit.html

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-03-22.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Beipackzettel BioNTech:
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

Adenovirus Typ F41
buxaktiv.de/#offener-brief-2.0

Untersuchung von Menstruationsstörungen:
https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-7-10-february-2022

Säuglingssterblichkeit in Schottland:
https://tkp.at/2021/11/21/schottland-ungewoehnlich-viele-todesfaelle-neugeborener/

https://www.wochenblick.at/corona/experten-raetseln-starke-zunahme-von-todesfaellen-bei-neugeborenen-in-schottland/

Leberentzündung bei Kindern:
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/133876/Zahl-mysterioeser-Hepatitisfaelle-bei-Kindern-weltweit-gestiegen

Epidemiologisches Bulletin, 2/2021, Seite 18+24Nürnberger Kodex:
https://www.ippnw.de/der-verein/geschichte-der-ippnw/erklaerungen/artikel/de/nuernberger-kodex-1997.html

WMA- Deklaration von Helsinki:
https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=&ved=2ahUKEwjMt6yaofH3AhUsSfEDHUW_BVoQFnoECAUQAQ&url=https%3A%2F%2Fwww.bundesaerztekammer.de%2Ffileadmin%2Fuser_upload%2Fdownloads%2Fpdf-Ordner%2FInternational%2FDeklaration_von_Helsinki_2013_20190905.pdf&usg=AOvVaw3jlaMZUtIttZRtB6afnhuU

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Gastbeitrag: Fragen an das Gesundheitsamt

Eine Mitarbeiterin aus dem Gesundheitswesen berichtet von ihren Sorgen um ihren Arbeitsplatz

19.05.2022

Einen Genesenennachweis kann ich dem Gesundheitsamt  nicht erbringen, da ich nicht an Covid-19 erkrankt war.

Da ich gesundheitsbewusst lebe und Vertrauen in mein Immunsystem habe und in Abwägung vom Nutzen einer Covid-19-Impfung  und dem Risiko möglicher unerwünschter Nebenwirkungen ist mir der Vorteil einer solchen nicht ersichtlich geworden.

Da ich jedoch weiterhin in meiner Arbeitsstelle  arbeiten möchte, habe ich verschiedene Ärzte aufgesucht, um ein ärztliches Attest zu bekommen, um einen der angeforderten Nachweise zu erbringen. Wie bekommt man ein ärztliches Attest,  wenn man bei guter Gesundheit ist?

Nach umfassender Durchsicht aller mir zur Verfügung stehenden Informationen über die Covid-19-Impfungen konnte ich nach langer und reiflicher Überlegung bisher keine Entscheidung für eine Impfung treffen.

Dabei stellen sich mir folgende Fragen:

  • Ist der Impfstoff rechtlich anerkannt und oder ist er in  einem experimentellen Stadium?
  •  Welche Angaben können darüber gemacht werden und kann mir versichert werden,  dass der Impfstoff vollständig, unabhängig und streng an Kontrollgruppen getestet wurde und welche Ergebnisse diese Tests erbracht haben?
  • Wer ist in der Lage, mir eine  vollständige Liste der Inhaltsstoffe der Impfstoffe  mitzuteilen und kann ausschließen, dass einige davon für den Körper giftig oder sogar tödlich sind?
  • Sind alle  Nebenwirkungen bekannt und erfasst, die mit den Impfstoffen seit seiner Einführung verbunden sind?
  • Kann mit Sicherheit ausgeschlossen werden, dass die Impfstoffe schwere Überempfindlichkeitsreaktionen auslösen können, die mit akuter Lebensgefahr verbunden sind?
  • Können Langzeitfolgen ausgeschlossen werden?
  • Wer kann bestätigen, dass es sich bei den Impfstoffen NICHT um eine „experimentelle mRNA-Genveränderungstherapie“ handelt? 
  • Kann mir versichert werden,  dass ich gemäß dem Nürnberger Kodex in keiner Weise in Zwang gesetzt und genötigt werde und die Freiwilligkeit erfüllt ist?
  • Kann mit Sicherheit belegt werden , dass die Impfung eines Menschen eine Infektion eines anderen Menschen verhindern kann?
  • In welcher Weise ist die „einrichtungs- und unternehmensbezogene Nachweispflicht“ mit den geltenden Menschenrechten nach Art. 3 (Recht auf Leben und Freiheit) und 22 (Recht auf soziale Sicherheit) AEMR, Art. 1 (1) und 2 GG vereinbar und verstößt  nicht gegen das Grundgesetz?

Wäre das Gesundheitsamt in der Lage, mir diese Fragen zu beantworten?

Die Impfpflicht wurde im April im Bundestag abgelehnt und es ist  bereits angestrebt, dies im einrichtungsbezogenen Bereich zu überdenken. Zahlreiche Ärzte haben einen offenen Brief an die Regierung geschrieben und u.a. ihre Bedenken hinsichtlich der Wirksamkeit und Nebenwirkung der Impfung geäußert. 

Mein Bestreben ist es weiterhin, in meiner Arbeitsstelle zu bleiben, um mich wie bisher mit meinen Fähigkeiten und Qualifikationen einzubringen.

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Offener Brief 2.0 an die Ärzte

Der zweite offene Brief an verschiedene Ärzte zeigt anhand verschiedener aktueller medizinischer Studien die Gefährlichkeit der neuen m-RNA Impfstoffe.

05.05.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,

in Bezug auf den Kampf gegen das Corona-Virus gibt es bahnbrechende, wissenschaftliche Erkenntnisse, von denen wir überzeugt sind, dass sie für Sie selbst, für die Gesundheit Ihrer eigenen Familie und der Ihrer Patienten von großer Bedeutung sind.

Unser Anliegen ist es, Ihnen einen Überblick darüber zu geben:

So muss beispielsweise die landläufige Meinung revidiert werden, dass die mRNA-Bestandteile schnell im Körper abgebaut werden. (Dies wurde von Pathologen in weiteren Untersuchungen bestätigt.) 

Auch die Annahme, dass das einsträngige mRNA nicht in DNA umgewandelt werden kann, hat sich als falsch erwiesen.


Eine weitere Studie liefert einen guten Überblick über die komplexen Wirkmechanismen der COVID-19-Vakzine. Dieses Verständnis ist von essentieller Bedeutung für die weitere ärztliche Diagnose und Therapie: 

Ein besonderes Augenmerk muss auch auf das Immunsystem gerichtet werden:

Mögliche Parallelen zwischen den Auswirkungen von COVID-19 und den Vakzinen

  • Zytokin-Sturm-Reaktion als Folge der COVID-19-Impfungen, 2.2021, researchGate

Muss das Nutzen-Risiko-Verhältnis der Vakzine in Bezug auf die kardiovaskulären Risiken bei jungen Menschen neu bewertet werden?

Auswirkungen der COVID-19-Impfstoffe auf die Leber

Das Adenovirus Typ 5/ F41 und seine Bedeutung als Vektor für die DNA-Impfstoffe

Adenovirus Typ 41 als Ursache von weltweiten Hepatitiserkrankungen bei Kindern

Das “Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz – IfSG)” wirft Fragen auf:

Ist die Übertragung des Vektor-Adenovirus-F 41 von Geimpften auf Ungeimpfte denkbar? 

  • § 21 IfSG Impfstoffe, Bei einer auf Grund dieses Gesetzes angeordneten oder einer von der obersten Landesgesundheitsbehörde öffentlich empfohlenen Schutzimpfung oder einer Impfung nach § 17a Absatz 2 des Soldatengesetzes dürfen Impfstoffe verwendet werden, die Mikroorganismen enthalten, welche von den Geimpften ausgeschieden und von anderen Personen aufgenommen werden können. Das Grundrecht der körperlichen Unversehrtheit (Artikel 2 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz) wird insoweit eingeschränkt. (Stand: Zuletzt geändert durch Art. 4 G v. 18.3.2022 I 473,

sozialgesetzbuch-sgb.de

Risikohinweise der Impfstoffhersteller an die Finanzinvestoren

Unter anderem wird eingeräumt, dass keine Gewähr für die Sicherheit und eine schützende Wirkung der Präparate gegen SARS-CoV-2 gegeben werden kann. 

Sicherheitsbedenken aufgrund pathologischer Veränderungen – 

Sie sind die Experten! Bitte machen Sie sich unbedingt selbst ein Bild von den pathologischen Veränderungen!

Die Autoren sind:

Prof. Dr. Arne Burkhardt, Einzelsachverständiger des Deutschen Bundestages, blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie auf Gastprofessuren/ Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut), Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre lang das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet und war danach als niedergelassener Pathologe tätig. Prof. Burkhardt hat über 150 Artikel in Fachzeitschriften und als Beiträge in Handbüchern veröffentlicht. Er hat zudem zahlreiche pathologische Institute zertifiziert.

Prof. Dr. Walter Lang war von 1968-1985 als Pathologe an der Medizinischen Hochschule Hannover tätig. Danach leitete er 25 Jahre lang ein von ihm gegründetes Privatinstitut für Pathologie in Hannover mit den Schwerpunkten Transplantationspathologie, extragynäkologische Cytologie, Schilddrüsentumore, Lungen/Pleurapathologie. Er führte Konsultationsdiagnostik für 12 große Lungen-Kliniken durch und nahm Leberpathologieuntersuchungen für zahlreiche Kliniken vor. Im Zeitraum 1985-2020 führte er Konsultationsuntersuchungen für die Pathologie der Lungenklinik in Herner durch.

Sind Nanopartikel aus Metall ein Bestandteil der Vakzine?


Evidenzbasierte Wissenschaft

Aufgrund von zahlreichen Beschwerden und ernsten Krankheitsbildern, die wir in zeitlichem Zusammenhang zu den Impfungen beobachten, machen wir uns große Sorgen um die Gesundheit unserer Angehörigen, Freunde, Kinder und Enkel. 

Wir sind uns sicher, dass nie zuvor in der Menschheitsgeschichte so viel zukunftsentscheidende Verantwortung auf den Schultern der Ärzteschaft und Wissenschaftler lastete, wie jetzt!

Wir wünschen Ihnen allzeit gute Gesundheit, 

mit freundlichen Grüßen,

Die Bürgerinitiative BuxAktiv von Menschen für Menschen aus Buxtehude und Umgebung

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Antwort: „Wir reden nicht mit euch“

Meinungsaustausch mit BuxAktiv vom Stadtrat von Buxtehude abgelehnt

09.03.2022

Unser Angebot, mit der Bürgermeisterin und  den Fraktionsvorsitzenden der Buxtehuder Ratsparteien zusammen an einem “Runden Tisch” über Fakten der Coronapolitik und den Belangen der Montagsspaziergängern zu reden, wurde abgelehnt.

Wer starke und überzeugende Argumente hat, der freut sich auf ein Gespräch und bietet es genauso gerne an, wie man ein Gesprächsangebot annehmen würde. 
So mancher drohender Krieg in der Geschichte wurde nur deswegen verhindert, weil Menschen miteinander ohne Vorurteile und Stigmatisierung ihre Argumente besprochen und dabei einander zugehört haben.  Nur so kommt man der Wahrheit näher. Und wer denkt, er habe die Wahrheit bereits schon, der dürfte sich eigentlich über ein Gespräch, in dem er diese seine Wahrheit aussprechen kann, noch mehr freuen. 
Doch es gibt Menschen, die wollen nur reden, aber nicht zuhören. Dann lehnt man es ab, den anderen seine Sicht der Dinge  erklären zu lassen. Das ist eine Art der Angst und zeigt eher, dass man selbst schwache Argumente hat. Wie kann man sich aber als Demokrat verstehen, wenn man noch nicht mal zum Dialog bereit ist?

Nicht zu reden und nicht zu kommunizieren verstärkt die Spaltung. Miteinander in den Diskurs gehen führt Menschen zusammen und läßt die Meinung des jeweils anderen verstehen.
Monologe halten vor allem diktierende Parteien. 

Dieses Verhalten der Altparteien im Rat führt zur Ausgrenzung von Andersdenkenden.

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Gastbeitrag “da kommen die NAZIS”

Gedanken zum Framing der Montagsspaziergänger

22.02.2022

Montagsspaziergänger werden zur Zeit gerne als „Nazis“ bezeichnet, da stellt sich die Frage, was sind eigentlich „Nazis“ und woran erkennt man diese?

Wie haben sich Nazis früher verhalten?Wie verhältst du dich heute?
Nazis waren der Regierung hörig und haben an ihren Führer geglaubt.Glaubst du der Regierung, dass sie gut für dich sorgt und für deine Gesundheit nur das Beste möchte?
Nazis haben keine andere Meinung geduldet.Möchtest du die Meinung regierungskritischer Menschen hören und mit ihnen reden?
Nazis haben andere Menschen ausgegrenzt und verachtet, die einen anderen Glauben bzw. eine andere Meinung hatten.Verachtest du Menschen, die an ihr Immunsystem glauben und grenzt diese aus, nur weil diese nicht geimpft sind?
Nazis glaubten bis zum Schluss an den Endsieg und haben nie an ihrem Führer gezweifelt.Glaubst du, die Maßnahmen helfen und wir schaffen es, das Virus zu besiegen, wenn nur alle mitmachen und jeder geimpft ist?
Nazis schickten ihre Kinder in einen sinnlosen Krieg.Lässt du dein Kind 8 Stunden lang in der Schule eine FFP2 Maske tragen und ist dein Kind geimpft, damit es andere nicht ansteckt, obwohl es selber keinen Nutzen davon hat?
Nazis haben andere systemkritische Menschen verraten und angezeigt.Meldest du es der Polizei, wenn dein Nachbar mehr als 5 Freunde eingeladen hat und damit gegen die Corona-Regeln verstößt?
Mitläufer zur Nazizeit hatten Angst ihre eigene Meinung zu äußern und haben deswegen mitgemacht.Machst du mit, obwohl du die Maßnahmen nicht gut findest, nur um nicht ausgegrenzt oder finanziell ruiniert zu werden?
Nazis haben es geduldet, dass anderen Menschen Grundrechte genommen wurden, weil sie anders waren.Findest du die 2G Regelung richtig und möchtest du, dass eine Zwangsimpfung eingeführt wird, auch wenn dadurch den Menschen Grundrechte genommen werden?
Nazis haben sich mit dem Hitlergruß gestärkt und damit ein Gefühl der Gemeinschaft gefördert.Trägst du gerne deine Maske auch dort, wo du viel Abstand halten kannst, weil du zeigen möchtest, wie gut und wichtig es ist, sich dem Gemeinsinn unterzuordnen?
Nazis haben Menschen denunziert.Sagst du einem anderen, wie er seine Maske zu tragen hat?
Nazis folgten einer sich immer wiederholenden Propaganda und verbreiteten diese selber.
Glaubst du den Medien, welche immer die gleichen Parolen wiederholen, wie z.B. dass die Impfung der einzige Weg aus der Pandemie ist, und verbreitest diese Meinung?
Nazis glaubten in einer gerechten Welt zu leben und fühlten sich damit gut und sicher.Merkst du nicht, dass deine Grundrechte eingeschränkt sind und fühlst du dich als freier Mensch?
Nazis glaubten, die „nicht arischen Menschen“ sind dreckig und wertlos.Glaubst du, die Ungeimpften sind krank und könnten dich anstecken?
Nazis haben behauptet, alle Menschen die gegen den Führer sind wären gefährliche Volksverhetzer.Behauptest du, die Maßnahmen-Kritiker sind Rechtsextreme bzw. Nazis oder machen mit diesen gemeinsame Sache?
Nazis haben später gesagt: 

Ich habe davon nichts gewusst. Das hat man uns nicht erzählt.
Hörst du weg, wenn es um Nebenwirkungen der Impfung, falsche Krankenhausstatistiken und Spätfolgen durch das Maskentragen bei unseren Kindern geht?

Wirst du später behaupten du hättest davon nichts gewusst?

Wir Spaziergänger stehen für Frieden, Freiheit und Demokratie und wofür stehst du?

Nürnberger Kodex pdf

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Gastbeitrag einer poetischen Teilnehmerin von BuxAktiv

17.02.2022

Spielregeln einer neuen Welt

Gesunde werden zu Kranken gemacht, während Kranke nicht gesund werden.
Was wahr ist, wird verschwiegen, und das worüber geschwiegen werden müsste, wird zur Wahrheit erklärt.
Gesunde müssen Masken tragen, und Maskierte sagen das sei gesund.
Betrüger werden zu Experten gemacht, und Experten zu Betrügern erklärt.

Kranke werden für ihre Gesundheit geimpft, obwohl Impfungen Gesunde krank machen.
Normale Verhaltensweisen sollen gesundheitsgefährdend sein, während gesundheitsgefährdendes Verhalten normal wird.
Solidarisch ist, wer die Maßnahmen mitmacht, obwohl, die Maßnahmen mitzumachen, nicht solidarisch ist.
Das Unsichtbare wird zum Feind erklärt, während der wahre Feind unsichtbar bleibt.

Schlaue Leute bekommen einen Maulkorb, während diejenigen, die den Maulkorb verdient hätten, schlau daherreden.
Unsere Retter werden verhaftet, um die zu retten, die verhaftet werden müssten.
Künstler werden arbeitslos, und Arbeitslose zu Lebenskünstlern.
Wir werden mit Milliarden gerettet, während Milliarden zu unserer Rettung verschwinden.

Wenn jemand seine kritische Meinung öffentlich äußert, wird seine öffentliche Meinungsäußerung kritisiert.
Friedliche mit Einfluss nennt man extrem, um davon abzulenken, dass extrem Einflussreiche selten friedlich sind.
Recht wird zu Unrecht, und unrechtes Handeln wird gerechtfertigt.

Aber: Du alleine kannst sagen es reicht, bevor die Reichen das alleinige Sagen haben.


7 Fragen an das Tageblatt

Was wir schon immer mal zu Corona wissen wollten

15.02.2022

Sehr geehrte Journalisten des Buxtehuder/ Stader/ Altländer Tageblatt. Es gibt einige Fragen in Bezug auf Corona, die vielen skeptischen Bürgern bislang von Verantwortlichen nicht befriedigend erklärt werden konnten. Es würde uns freuen, wenn Sie als Tageblatt diesen Fragen nachgehen und die Antworten allgemeinverständlich publizieren könnten. Ich denke wir sind uns einig, dass klar zu denken mehr denn je angesagt und hierfür der Einbezug von Daten und Fakten unerlässlich ist. Wer kann uns das besser demonstrieren, als Sie vom Tageblatt!

  • Zahlen sagen zunächst gar nichts aus, es kommt auf die richtige Interpretation an. In der Statistik lernt man Zahlen in den richtigen Zusammenhang zu stellen, denn es galt z.B. schon immer: wer mehr testet, der findet mehr. Auch der Fehlerbereich eines Testes muss stets berücksichtigt werden. Warum ist es seit Anfang der Corona-Pandemie dennoch übliche Praxis, positive Testergebnisse einfach auf zu addieren? Wieso werden diese nicht in Relation gestellt zu der Gesamtzahl der Testungen bzw. der Anzahl der Personen mit Testungen und warum wird die Fehlerrate des Testes nicht bei der Auswertung berücksichtigt? Macht das Gesundheitsamt darüber hinaus einen Unterschied zwischen Test-Positiven mit und ohne Symptomen?
  • Um freiheitseinschränkende Maßnahmen in der Bevölkerung durchzusetzen, bedarf es juristisch gesehen der Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit. Je einschränkender die Maßnahmen, desto größer muss folgerichtig die potentielle Gefahr sein. Im Landkreis Stade sind die „7-Tage-Inzidenzen“ derzeit zwar enorm hoch, die Bettenbelegungen im Krankenhaus jedoch überschaubar und die bislang Verstorbenen mit 165 (Stand: 12.02.2022) innerhalb von fast 24 Monaten nicht erschreckend. In Deutschland sind die an Corona-Verstorbenen durchschnittlich 83 Jahre alt, was oberhalb der Lebenserwartung in Deutschland liegt. Woran wird also die Gefährlichkeit von COVID-19 fest gemacht? Wird bei den hospitalisierten Patienten zwischen einer Haupt- und Nebendiagnose zu COVID-19 unterschieden? Uns würde das Durchschnittsalter der Corona-Verstorbenen im Landkreis Stade interessieren, unterteilt nach „an Corona verstorben“ und „mit Corona verstorben”.
  • Die Wirksamkeit einer Maßnahme kann man u. a. an ihren Auswirkungen erkennen. 2020, als die Pandemie noch an ihrem Anfang stand, wurde dem Volk versprochen, dass die Impfung die Pandemie beenden würde und die Maßnahmen anschließend aufgehoben werden könnten. Es wird seit gut einem Jahr geimpft, weshalb bei einer Durchimpfungsrate von über 70 %, eine hohe Wirksamkeit der Impfung sowie das Vorhandensein einer Pandemie vorausgesetzt, bereits ein deutlicher Rückgang der Zahlen und das Zurückfahren der Corona-Maßnahmen zu erwarten wären. Wie erklärt es sich, dass die Inzidenzen höher sind denn je und dass u.a. die Sterblichkeit 2021 ganze 8 % über dem Niveau von 2020 lag, also ein gegenteiliger Trend zu beobachten ist? Wieso hält man dennoch an der Impfkampagne fest? Hatten die ehemals renommierten Virologen doch Recht, dass in eine Pandemie nicht hinein geimpft werden darf, weil dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Mutationen entstehen?
  • Die Diskussion über eine mögliche Impfpflicht ist in vollem Gange. Worüber man aus öffentlicher Hand wenig bis gar nichts hört ist die Frage, was uns die neuartigen Impfungen bisher gebracht haben (s.a. Punkt 2). Wieso findet keine ehrliche Diskussion sowohl über den Nutzen als auch über die Risiken der Corona-Impfungen statt?
  • Ein Zitat sagt, dass Kinder das Wertvollste sind, was wir haben. Wer mit Kindern zu tun hat, dem ist aufgefallen, dass Kinder unter den letzten fast 24 Monaten an Einschränkungen massiv gelitten haben und das, obwohl sie kaum von der Pandemie gefährdet sind. Besonders besorgniserregend ist die hohe Zunahme an psychischen Erkrankungen und Selbstgefährdungen. Die Vorschriften zum Maskentragen wurden trotz Testungen und Impfungen an Schulen immer weiter verschärft. Dabei gibt es zahlreiche Menschen, die von Nebenwirkungen in Zusammenhang mit dem Tragen der Maske berichten. Stiftung Warentest hat FFP2-Kindermasken untersucht und konnte keine einzige empfehlen. Es scheint, dass der Begriff Gesundheit derzeit nur mit Blick auf die potentielle Vermeidung von COVID-19 verwendet werden darf. Wurde die Verhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen an Schulen jemals untersucht? Was tun die Verantwortlichen, damit es den Kindern wieder besser geht?
  • Um den Nutzen der Masken bei z.B. symptomlosen Kindern in Schulen gegen deren Nachteile abwägen zu können, ist es wichtig die Größenordnung der möglichen Gefährdungen zu kennen. Wie groß schätzen Experten die Wahrscheinlichkeit ein, dass ein symptomloses Kind welches in der Schule keine Maske trägt, über das normale Lebensrisiko hinaus eine (Lebens-)Gefahr für eine weitere Person darstellen könnte? Um wieviel kann dieses Risiko durch das Tragen einer Maske verringert werden? Was hat man diesbezüglich von Ländern (z.B. Schweden) gelernt, bei denen keine Maskenpflicht gilt?
  • Noch eine letzte (zugegebenermaßen sehr direkte) Frage: Wir Leser erwarten von Journalisten eine objektive, vielseitige und wahrheitsgemäße Berichterstattung. Es ist dennoch kein Geheimnis, dass Artikel, die nicht politisch korrekt sind, in öffentlichen Medienhäusern häufig ausgesiebt werden. Inwieweit schätzen Sie als Journalist des Tageblattes ihren Spielraum in Bezug auf Corona ein, auch Texte publizieren zu können, in denen die politische Linie und öffentliche Entscheidungen kritisiert werden?

Herzlichen Dank im Voraus und freundliche Grüße
Die Redaktion von BuxAktiv

PS: Dieser Brief wird auf unserer Website und in den Sozialen Medien veröffentlicht. Es warten also viele Menschen auf Antworten.

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Gastbeitrag zur politischen Neutralität

11.02.2022

Dieser Gastbeitrag gibt die persönliche Meinung einer Demonstrationsteilnehmerin wieder und ist nicht zwangsläufig die Meinung der Bürgerinitiative BuxAktiv.

Am 17.01.2022 war ich Ordnerin bei dem Montagsspaziergang. Ich kam kurz ins Gespräch mit einem der Polizisten, der “meinen” Zug begleitete.
Ich fragte ihn, ob er weiß, weshalb wir demonstrieren, ob der “Offene Brief an die Polizisten” von BuxAktiv ihn und seine Kollegen erreicht hätte. Er antwortete nein, er kenne den Brief nicht.  Er müsse politisch neutral sein. 

“Politisch neutral” war ich früher wohl auch, als mich Politik nicht interessiert hat, als die Umstände so waren, dass ich damit leben konnte.

Jetzt ist das anders, denn “politisch neutral” darf es nicht geben,

…wenn es um Privilegien als Ersatz für Grundrechte geht.

…wenn die Corona-Maßnahmen willkürlich sind, anstatt an der Wissenschaft orientiert. 

…wenn es um die  Ausgrenzung von gesunden Mitmenschen geht und um die Spaltung der Gesellschaft.

…wenn es um verfälschte Statistiken, manipulierte Intensivbettenzahlen, Vetternwirtschaft und Maskenskandale geht.

…wenn es während der scheinbar schlimmsten Pandemie zu Klinikschließungen und Intensivbettenabbau kommt.

…wenn es um die Kündigung von gesundem Pflegepersonal geht, obwohl seit Jahren ein Pflegenotstand herrscht.

…wenn Geimpfte, die nicht weniger erkranken und ansteckend sein können,  anders behandelt werden als gesunde Ungeimpfte.

…wenn die Versammlungsleiter mit Ordnungswidrigkeiten bestraft werden, weil die Teilnehmerzahl der friedlichen Demonstranten zu groß ist.

Und ist es nicht sogar fahrlässig und gefährlich, “politisch neutral” zu sein,

…bei bedingt zugelassenen, neuartigen Präparaten, wenn die Studien noch lange nicht abgeschlossen sind?

…wenn es um eine freie Impfentscheidung bzw. um Impfzwang und Impfpflicht mit experimentellen Stoffen geht?

…wenn Ärzte nicht ehrlich über mögliche Nebenwirkungen wie plötzlicher Tod,  Aneurysma, Herzschwäche, Hirn- und Rückenmarksentzündung, Hirnblutung, Lungenembolie, Thrombose, Schlaganfall, Entzündungen aufklären?

…wenn die Teilnahme an medizinischer Forschung nicht mehr freiwillig, unbeeinflusst durch Gewalt, Überredung  oder Zwang ist?

…wenn die Spritzen nicht sicher sind, nicht schützen und auch keine Impfung sind, sondern eine neuartige Gentherapie?

…wenn es um eine hohe, Corona-unabhängige Übersterblichkeit geht? Das muss doch auch der Polizei und den Rettungsdiensten auffallen! Herzinfarkte konnte man früher behandeln. Heute schaffen es die Menschen oft nicht mehr ins Krankenhaus. Nie gab es gefühlt so viele plötzlich und unerwartete Todesfälle!

“Politisch neutral” mitzumachen, ist vorsätzlich,

…wenn die Medien verbotenerweise gegen das Heilmittelwerbegesetz verstoßen und bedingt zugelassene Medikamente bewerben.

…wenn die Medien nur noch einseitig berichten und friedliche Menschen auf das Übelste diffamieren.

…wenn weltweit die gleichen Strippen zur gleichen Zeit gezogen werden.

“Politisch neutral” zu sein ist ein Verbrechen,

…wenn es um Versuche an Kindern geht, die kein Risiko hätten, schwer zu erkranken. Denn wer kein Risiko durch die Erkrankung hat, der hat auch keinen Nutzen von der Impfung!

…wenn das Paul-Ehrlich-Institut von mehreren Hundert schweren Impfzwischenfällen bei Kindern berichtet.

…wenn mehrere hundert Kinder schwer gesundheitlich geschädigt und Kinder durch die Impfung verstorben sind.

…wenn die ethischen Richtlinien für Versuche an Menschen missachtet werden (Deklaration von Helsinki und Nürnberger Kodex).

…wenn klar ist, dass es hier nicht um unsere Gesundheit geht und das alles nicht zu unserem Besten ist.

“Politisch neutral” zu sein ist eine Lüge,

…wenn Polizisten Anweisungen befolgen, ohne die Rechtmäßigkeit zu hinterfragen.

…wenn die Polizei lediglich Befehle befolgt, statt bei denen vor Ort zu sein, die Unrecht begehen.

…wenn die Polizei Gesetze gegen die Menschlichkeit umsetzt, obwohl sie wissen dass es eine Remonstrationspflicht gibt.

…weil es um die Gesundheit und Zukunft unserer Kinder und Enkel geht.

…weil diese Verbrechen nie verjähren!

Dann bedeutet “politisch neutral” nichts anderes als “Scheiß egal!”

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Wir müssen reden!

BuxAktiv fordert einen Meinungsaustausch mit dem Stadtrat von Buxtehude

01.02.2022

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
Sehr geehrte Fraktionsvorsitzende der Buxtehuder Ratsparteien,


wir, die Bürgerinitiative BuxAktiv würden uns gern einmal mit der Bürgermeisterin und den Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates zu einem Dialog treffen. 

Da nun mittlerweile bis zu 500 Teilnehmer an dem Montagsspaziergang in Buxtehude teilnehmen und davon auszugehen ist, dass mit einer weiteren Steigerung der Teilnehmerzahl zu rechnen ist, wollen wir an dieser Stelle Buxaktiv und ihre Ziele vorstellen und bei dieser Gelegenheit den Dialog mit der Stadtverwaltung und den Fraktionsspitzen suchen. 

Ziel des Gespräches soll u.a. sein, Mißverständnisse und Vorurteile, wie wir schon häufiger in der Lokalpresse lesen mussten, entgegenzuwirken. Wir wünschen uns für unser Anliegen, das von ganz vielen Bürgern aus Buxtehude und Umgebung getragen und unterstützt wird, mehr Verständnis. Die Politik ist verpflichtet den sozialen Frieden zu bewahren und Toleranz zu allen Gruppen in der Gesellschaft zu fördern.

Bei dieser Gelegenheit möchten wird auch auf ein paar wissenschaftliche Kernargumente eingehen, die Ihnen die Beweggründe der Proteste deutlich machen sollen.

Buxaktiv möchte auf diesem Wege die Bürgermeisterin und die Politik zu einem konstruktiven Meinungsaustausch vorzugsweise im Stadthaus auffordern. 

Wir schlagen unsererseits folgende Termine vor: Di. – Do. ab 17 Uhr.
Die Bürgerinitiative BuxAktiv würde gern mit vier Personen an dem Gespräch teilnehmen.

Wir würden uns über einen abgestimmten Terminvorschlag des Stadtrates Ihrerseits freuen.

Mit freundlichem Gruß
Die Bürgerinitiative BuxAktiv  

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Offener Brief an den Landrat, Bürgermeister, Fraktionsvorsitzende u.a.

Weshalb jeden Montag mehrere hundert Menschen in Buxtehude demonstrieren

30.01.2022

Die Kritik an den  Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen reißt nicht ab, dabei werden es immer mehr Menschen, die sich gegen Maßnahmen und “Impfpolitik” stellen.  Den kritischen Teil der Bevölkerung grundlegend als  “Nazis und Rechte” zu bezeichnen, muss mittlerweile schon als Volksverhetzung bezeichnet werden. Mit welcher Begründung, werden die Sorgen kritischer Bürger aus der gesellschaftlichen Mitte, von Medien und Politik einfach ignoriert und diese sogar kategorisch für dumm erklärt? BuxAktiv fragt nach:

Sehr geehrte Damen und Herren, 

sehr geehrte Bürgermeister und sehr geehrter Landrat,
sehr geehrte  Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Buxtehude und im Kreistag,

mittlerweile organisieren wir schon seit vielen Monaten Spaziergänge in Buxtehude. Immer mehr Menschen schließen sich an. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass der Ablauf für die Teilnehmer der Spaziergänge weiterhin sicher und friedlich bleibt, da auch ältere Menschen, Kinder, Körper- und Sehbehinderte daran teilnehmen. Seit wenigen Wochen wird zu Gegendemonstrationen gegen uns aufgerufen. Wir können uns dies nur damit erklären, dass die Gründe, weshalb wir Kritik üben und von unserem Demonstrationsrecht Gebrauch machen, nicht hinreichend bekannt sind. In den Medien werden sie oft falsch wiedergegeben und die Teilnehmer als Rechte, Radikale, Nazis, Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, etc. diffamiert.

Eine konstruktive Auseinandersetzung ist die Grundvoraussetzung für eine lebenswerte und liebenswerte Gesellschaft. Das ist in den letzten 2 Jahren zunehmend in den Hintergrund getreten. Wir sehen in den Ängsten der Menschen den Grund dafür, dass es nur noch schwarz und weiß statt Toleranz und bunte Meinungsvielfalt gibt. 

Doch wir sind in bester Absicht unterwegs: 

  • für die Wahrung der Grundrechte, 
  • für evidenzbasierte Wissenschaft, 
  • für mehr Menschlichkeit, 
  • für Selbstbestimmung, 
  • für die Einhaltung der Deklaration von Helsinki und des Nürnberger Kodex, 
  • gegen Impfzwang/-pflicht mit experimentellen Impfstoffen, 
  • gegen eine Ausgrenzung von gesunden Mitmenschen,
  • für eine solidarische Gesellschaft,
  • für die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

Die Gründe, weshalb wir auf die Straße gehen, sind dabei vielfältig. Wir sehen unseren Weg über die Gesunderhaltung des Immunsystems anstatt über einen experimentellen Impfstoff ohne Langzeiterfahrung. Über manche Ansichten kann man sicherlich geteilter Meinung sein. Doch wir haben eine Schnittmenge, die unstrittig ist, beziehungsweise unstrittig sein sollte: Neben der Kritik an den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und dem Einstehen für unsere Grundrechte ist dies die Einhaltung der Deklaration von Helsinki und des Nürnberger Kodex. Zu letzterem Thema hatten wir bereits im August 2021 eine Demonstration in Stade organisiert.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen medizinisch-wissenschaftliche Fakten liefern, mit der Bitte, sie inhaltlich zu überprüfen. In unseren Augen handelt es sich bei der Verabreichung der sogenannten “Corona-Impfstoffe” an Kindern beziehungsweise bei unzureichender Aufklärung über die Gefahren, um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Um dies nachvollziehen zu können, muss man sich die Fachliteratur genauer ansehen:

  • Laut STIKO wurden in der Humanmedizin weltweit noch nie zuvor mRNA-Präparate zur Infektionsprävention zugelassen.S.18  Auch die verwendeten “Fette” (Lipide) sind eine “Premiere”. 
  • Bei den mRNA-Präparaten, wie sie derzeit von BioNTech/Pfizer und Moderna als “Corona-Impfstoffe” auf dem Markt sind, handelt es sich dabei nicht um herkömmliche “Impfstoffe”, da sie die Kriterien einer neuartigen Gentherapie erfüllen, jedoch nicht als solche “klassifiziert” sind. Das bedeutet, dass der Körper erstmals einen Virusbestandteil (Spike-Protein) selbst produziert, gegen den er dann wiederum Antikörper bildet. Dabei muss man wissen, dass die Tierversuche der zurückliegenden Jahrzehnte diesbezüglich nicht erfolgversprechend waren.
  • Nie zuvor in der Geschichte wurden neuartige Medikamente in kürzester Zeit, in so großem Umfang und mit so vielen Unwägbarkeiten verabreicht. Die rückwirkende Bewertung der STIKO, ob die Präparate von Nutzen für die Geimpften sindS.24, dauern noch an.5 Die Langzeiterfahrungen fehlen. 
  • Wir widersprechen der Behauptung, dass langfristig keine unerwünschten Nebenwirkungen zu erwarten sind. Eine lange Liste an möglichen, schweren Komplikationen (AESI=Adverse Events of Special Interest nach CEPI-Kriterien) ist speziell für diese Präparate beschrieben, darunter plötzlicher Tod, Aneurysma, Herzinsuffizienz, Hirn- und Rückenmarksentzündung, Hirnblutung, Lungenembolie, Thrombose, Schlaganfall und vielen weiteren Erkrankungen. Alle Organe können betroffen sein, auch der Abbau der quergestreiften Muskulatur, was insbesondere eine Gefahr für Niere und Herz darstellen könnte.  Die Bezeichnung “sichere Schutzimpfung” ist somit nicht korrekt! 
  • Weil über diese bekannten Risiken von ärztlicher und pharmazeutischer Seite nicht aufgeklärt wird, werden die möglichen Impfnebenwirkungen nicht als solche erkannt, untersucht und gemeldet. Zeitgleich verzeichnet das Statistische Bundesamt eine nicht unerhebliche, Corona-unabhängige Übersterblichkeit, die Anfang Dezember 2021 bei 28% (im Vergleich zu den Vorjahren) lag. 


Große Sorgen macht uns daher, dass wir seit dem Sommer 2021 vermehrt Thrombosen, Schlaganfälle, Gerinnungsstörungen, Aneurysmen, neurologische Beschwerden (Nervenschmerzen), Entzündungsreaktionen (insbesondere der Gelenke, der Gefäße und der Haut), aber auch “plötzlich und unerwartete” Todesfälle bei Menschen in unserem Umfeld und zeitnah zu der Impfung beobachten. 

Wir sollten uns ins Gedächtnis rufen, dass die Paragrafen der Deklaration von Helsinki auf der Grundlage des Nürnberger Kodex durch den Weltärztebund ausgearbeitet wurden, damit nie wieder Menschen zu experimentellen, medizinischen Behandlungen gezwungen, getäuscht oder genötigt werden. So räumt der österreichische Aufklärungsbogen für die Booster-Impfungen wenigstens ein, dass es noch keine vollständige Zulassung gibt, während die Bevölkerung in Deutschland darüber im Dunkeln gelassen wird.

Und obwohl nur die Wenigsten ein experimentelles Motoröl für ihr Auto verwenden würden, werden seit einem halben Jahr auch Kinder und Jugendliche geimpft. Dabei ist für Kinder das Risiko, an der Corona-Erkrankung zu versterben, mit weniger als 0,00002% sehr gering. Dem letzten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts vom 23.12.2021 kann man entnehmen, dass bereits eine große Anzahl an Erwachsenen und  Kindern geschädigt wurde.  Es ist von  2777 Meldungen von möglichen  Nebenwirkungen nach der Impfung bei 12-17-Jährigen zu lesen. Fast ein Viertel der Meldungen war schwerwiegend. Dies entspricht 636 Jugendlichen! Zum jetzigen Zeitpunkt kann keine Aussage dazu gemacht werden, ob sie langfristig gesundheitliche Schäden davontragen. 142 Heranwachsende erkrankten an einer Herzentzündung. Es ist zu befürchten, dass viele von ihnen chronisch herzkrank bleiben werden. Um den weiteren Verlauf zu untersuchen, wird nun von dem Paul-Ehrlich-Institut eine Langzeitstudie durchgeführt. Eine Studie an zuvor herzgesunden, jungen Menschen, die kein Risiko hatten, schwer an Corona zu erkranken! 6 Kinder sind bereits in zeitlichem Zusammenhang zu der Impfung verstorben.

Doch wie kann das sein? Die Deklaration von Helsinki verbietet unter anderem und unmissverständlich Versuche an Menschen, wenn diese davon nicht profitieren! Die Impfung der Kinder hätte somit längst abgebrochen werden müssen, ebenso wie die Ausübung von Druck auf die Ungeimpften. Die strafrechtlichen Konsequenzen für Ärzte und andere Beteiligte bei einer vorsätzlichen Missachtung der Deklaration sind unseres Erachtens nicht abschätzbar. Sicher ist: Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nie! 

Wir Eltern sollten bedenken, dass auch wir uns möglicherweise strafbar machen, wenn wir die Versuche an unseren Kindern mit unserer Unterschrift erlauben. (Für welche „Impfung“ mussten sie jemals zuvor unterschreiben?) Doch die größte Strafe für uns wäre es, die Verantwortung für gesundheitliche Folgeschäden tragen zu müssen, die vermeidbar gewesen wären.

Darüber hinaus hat sich die Hoffnung, dass Geimpfte vor einer Corona-Erkrankung geschützt sind und die Viren nicht weitergeben können, leider nicht erfüllt. Wir kritisieren aus diesem Grund die 2G/3G-Regelung, weil sie keine wissenschaftliche Grundlage aufweist. Vielmehr wiegen sich gerade die vulnerablen Gruppen in einer falschen Sicherheit, die es nicht gibt und werden einem höheren Risiko ausgesetzt. 

Da die Vakzine maximal dem Eigenschutz dienen, erachten wir es für notwendig, dass jeder für sich selbst Nutzen und Risiko abschätzen und eine individuelle Impfentscheidung treffen darf. In diesem Zusammenhang muss erwähnt werden, dass das RKI den Altersmedian füran und mit Corona-Verstorbene” bei 83 Jahren angibt, was der ungefähren Lebenserwartung in Deutschland entspricht. Da jedoch nicht unterschieden wird, ob Corona die primäre Todesursache war, verfälscht dies die Statistik auf unwissenschaftliche Art und Weise. Eine persönliche Abschätzung von Nutzen und Risiko wird dadurch erschwert und Ängste werden geschürt.

Wir können Sie nur eindringlich bitten, die genannten Quellen nachzulesen, um sich selbst ein Bild zu machen. Zusätzliche Informationen halten wir auf unserer Homepage bereit. 

Es ist an der Zeit, sich zu fragen, ob Menschen wie wir, die gegen Versuche an Menschen demonstrieren, wirklich das sind, als dass sie bezeichnet werden. 

Es ist an der Zeit, sich zu fragen, ob die Medien unabhängig und neutral berichten und was die Gründe dafür sein könnten.

Es ist an der Zeit, sich zu fragen, ob das, was in Deutschland und der Welt passiert, zu unserem Besten ist, denn niemand kann uns von der Verantwortung gegenüber uns selber, unseren Kindern und Enkeln entbinden.

Wir hoffen, dass wir die Falschinformationen mit diesem Brief richtig stellen konnten. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne schriftlich zur Verfügung.

Für die Zukunft wünschen wir uns weiterhin eine friedliche Umsetzung der Spaziergänge, im Zeichen des Respekts vor dem Grundgesetz, der Meinungs- und der Versammlungsfreiheit!

Die Bürgerinitiative BuxAktiv                                       

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Plakataktion BuxAktiv

26.01.2022

Seit wann braucht es Plakataktionen für medizinische Maßnahmen? Lokalpolitiker sehen das wohl anders und starten genau so eine Aktion, gegen die freie Meinung und für das Impfen. Wir fragen uns, fehlt dort nicht der Satz:

“Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Apotheker”?

Unsere Antwort auf diese Aktion folgt prompt:

transparenztest.de
Rechtsgutachten von Beate Bahner
Pathologie-Konferenz
7 Argumente gegen eine Impfpflicht


Montagsspaziergänge als friedlicher Protest

BuxAktiv  nimmt Stellung zu dem friedlichen Protest im Rahmen der  Spaziergänge!

12.01.2022

Spaziergänge und Versammlungen unter freiem Himmel, mit vorheriger Anmeldung beim Ordnungsamt und unter Einhaltung von Auflagen stimmen wir zu, solange sie gesetzeskonform sind. 

In vielen Orten in Niedersachsens sind Masken bei den Spaziergängen bereits Pflicht. In Buxtehude bis dato noch nicht. Die Vorgabe zum Tragen von Masken ist unserer Meinung nach rechtsstaatlich unverhältnismäßig und widerspricht aktuellen Gerichtsurteilen; nur zwei Beispiele:

  1. AG Garmisch; AZ vom Urteil am 05.08.2021 2 Cs 12 Js 47757/20.
  2. AG Weimar; Urteil vom 11.10.2021 – 6 OWi 340 Js 201252/21

Warum Verantwortliche in öffentlichen Verwaltungen gutachterlich bestätigte Urteile von Gerichten nicht befolgen, ist für uns unverständlich und unseres Erachtens nicht mit dem Rechtssystem vereinbar. Mit der Maskenpflicht ist außerdem ein Eingriff in den Schutzbereich des Allgemeinen Persönlichkeitsrechts gem. Art. 2, Abs. 1 i. V. m. Art. 1 GG gegeben. Zudem greift sie in das Recht auf körperliche Unversehrtheit gem. Art. 2, Abs. 2 S. 1 GG ein.

Friedlicher Protest an der Politik der Regierenden auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene ist gelebte Demokratie!
Kritiker der verhängten Corona-Maßnahmen und Kritiker einer sich ankündigenden, allgemeinen Impfpflicht dürfen nicht unberechtigterweise als asoziale, unsolidarische, und rechtsradikale Krawallmacher abgekanzelt und diffamiert werden. Es sind friedliche Bürger und ebenso ein Teil der Bevölkerung, welche lediglich eine andere politische Meinung zu den genannten  Themen haben.  Es ist legitim und das Recht jedes einzelnen, die Pläne und Gesetzesentwürfe der Regierung und ihrer Befürworter argumentativ zu zerpflücken und den Protest auch auf die Straßen zu tragen. Dies endlich zu akzeptieren und mit den Kritikern zu reden, wäre demokratisch.

Eine allgemeine Impfpflicht ist aus vielerlei Gründen unverhältnismäßig. Den wichtigsten Grund können selbst Impfbefürworter nicht mehr leugnen: die Wirkung der Impfung nimmt nach kurzer Zeit rapide ab. Diese Gentherapie (auch Impfung genannt) führt zu keiner sterilen Immunität und verhindert somit nachweisbar aufgrund der Statistiken verschiedener Institute (RKI, PEI, EMA, etc.) weder Infektionen, noch die Weitergabe von Infektionen an Dritte.

Verbote und Behinderungen solcher Spaziergänge und Versammlungen werden die Meinungen und Sorgen der kritischen Bürger nicht in Luft auflösen. Stattdessen muss der Raum für einen friedlichen Protest geöffnet werden und es sollte eine objektive und faire Berichterstattung in den Medien erfolgen. Freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit sind Grundrechte und müssen akzeptiert und ermöglicht werden.

Die Schikanen der Ungeimpften müssen beendet werden. Diese Menschen werden diskriminiert und letztendlich zu einer experimentellen medizinischen Behandlung gezwungen, was dem NÜRNBERGER KODEX widerspricht. Alle Menschen haben das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Selbstbestimmung und die unverletzliche Freiheit der Person [GG Art. 2 (2)].

BuxAktiv besteht auch weiterhin auf die Einhaltung dieser Grundrechte, denn sie sind Abwehrrechte gegen einen übergriffigen Staat, welcher bestehende Gesetze und Gerichtsurteile vielfach nicht beachtet.

Wir möchten die Gesellschaft wieder zusammenführen und Kommunikationsebenen schaffen. Es sollte jedem bewusst sein, dass wir zusammen eine große Menschenfamilie sind,  wo unterschiedliche Meinungen gelebt und respektiert werden sollten.

Redaktion BuxAktiv

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Anschreiben an die Polizei

Betr: Missachtung der Deklaration von Helsinki

12.01.2022

Sehr geehrte Damen und Herren, 

mittlerweile begleiten Sie unsere Spaziergänge schon seit vielen Monaten. Immer mehr Menschen schließen sich an. Das ist für uns wie auch für Sie zunehmend eine Herausforderung. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, dass der Ablauf für die Teilnehmer weiterhin sicher und friedlich bleibt, da auch ältere Menschen, Kinder, Körper- und Sehbehinderte daran teilnehmen. 

Die Gründe, weshalb viele von uns (erstmals in ihrem Leben) auf die Straße gehen, sind vielfältig. Über manche Ansichten kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Doch gibt es eine Schnittmenge, die unstrittig ist, beziehungsweise unstrittig sein sollte: Neben der Kritik an den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und dem Einstehen für unsere Grundrechte ist dies die Einhaltung der Deklaration von Helsinki und des Nürnberger Kodex. Zu letzterem Thema hatten wir bereits im August 2021 eine Demonstration in Stade organisiert.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen medizinisch-wissenschaftliche Fakten liefern, mit der Bitte um inhaltliche Überprüfung. In unseren Augen handelt es sich bei der Verabreichung der sogenannten Corona-Impfstoffe an Kindern beziehungsweise bei unzureichender Aufklärung über die Gefahren, um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. 

Begründung:

Bei den mRNA-Präparaten, wie sie derzeit von BioNTech/Pfizer und Moderna als “Corona-Impfstoffe” auf dem Markt sind,  handelt es sich nicht um herkömmliche “Impfstoffe”, da sie die Kriterien einer neuartigen Gentherapie erfüllen, jedoch nicht als solche klassifiziert sind. Laut STIKO wurden in der Humanmedizin weltweit noch nie zuvor mRNA-Präparate zur Infektionsprävention zugelassen.(S.8) Die rückwirkende Bewertung der STIKO, ob sie von Nutzen für die Geimpften sind, dauern noch an.(S.24) Sieht man sich die Fachliteratur an, dann sind Langzeitfolgen keineswegs ausgeschlossen. Eine lange Liste an möglichen, schweren Komplikationen (AESI=Adverse Events of Special Interest), darunter plötzlicher Tod, Aneurysma, Herzinsuffizienz, Hirn- und Rückenmarksentzündung, Hirnblutung, Lungenembolie, Thrombose, Schlaganfall und vielen weiteren Erkrankungen sind denkbar. Alle Organe können betroffen sein, auch der Abbau der quergestreiften Muskulatur, was insbesondere eine Gefahr für Niere und Herz darstellen könnte.  

Seit dem Sommer 2021 beobachten wir bei Menschen in unserem Umfeld beispielsweise vermehrt Entzündungsreaktionen (insbesondere der Gelenke), Thrombosen, Schlaganfälle, Gerinnungsstörungen, aber auch “plötzlich und unerwartete” Todesfälle zeitnah zur Impfung. Zeitgleich verzeichnet das Statistische Bundesamt eine nicht unerhebliche, Corona-unabhängige Übersterblichkeit, die Anfang Dezember 2021 bei 28% (im Vergleich zu den Vorjahren) lag. 

Dem letzten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts kann man entnehmen, dass bereits eine große Anzahl an Erwachsenen und  Kindern geschädigt wurde.(S.16-19) Dagegen ist für Kinder das Risiko, an der Corona-Erkrankung zu versterben, mit weniger als 0,00002% sehr gering. Das RKI gibt darüber hinaus den Altersmedian für “an und mit Corona-Verstorbene” bei 83 Jahren an(Seite 16), was der ungefähren Lebenserwartung in Deutschland entspricht. Da nicht differenziert wird, ob Corona die primäre Todesursache war, verfälscht dies die Statistik auf unwissenschaftliche Art und Weise. Eine persönliche Abschätzung von Nutzen und Risiko wird dadurch erschwert und Ängste werden geschürt.

Wir sollten uns ins Gedächtnis rufen, dass die Paragrafen der Deklaration von Helsinki auf der Grundlage des Nürnberger Kodex durch den Weltärztebund ausgearbeitet wurden, damit nie wieder Menschen zu experimentellen, medizinischen Behandlungen gezwungen, getäuscht oder genötigt werden. So räumt der österreichische Aufklärungsbogen für die Booster-Impfungen wenigstens ein, dass es noch keine vollständige Zulassung gibt(S.2), während die Bevölkerung in Deutschland darüber im Dunkeln gelassen wird.

Die DEKLARATION VON HELSINKI verbietet unter anderem und unmissverständlich Versuche an Menschen, wenn diese davon nicht profitieren. Die Impfung der Kinder hätte somit längst abgebrochen werden müssen, ebenso wie die Ausübung von Druck auf die Ungeimpften. 

Die strafrechtlichen Konsequenzen für Ärzte und andere Beteiligte bei einer vorsätzlichen Missachtung der Deklaration sind unseres Erachtens nicht abschätzbar. Sicher ist: Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nie!  

Wir können Sie und Ihre Kollegen nur eindringlich bitten, die genannten Quellen nachzulesen, um sich selbst ein Bild zu machen und den Brief an Ihre Kollegen im Außendienst weiterzuleiten. Zusätzliche Informationen halten wir auf unserer Homepage bereit. 

Es ist an der Zeit, sich zu fragen, ob das, was in Deutschland und der Welt passiert, zu unserem Besten ist, denn niemand kann uns von der Verantwortung gegenüber unseren Kindern und Enkeln entbinden.

Wir bedanken uns bei Ihnen für die gute Kooperation und Umsetzung der Spaziergänge, im Zeichen des Respekts vor dem Grundgesetz und der Versammlungsfreiheit!

Die Bürgerinitiative BuxAktiv

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 KOMMENTAR ZU DEM ARTIKEL AUS DEM WOCHENBLATT VOM 22.12.2021 

 „Politischer Gegenwind für die lauten Impfgegner“ 

27.12.2021

Wir von BuxAktiv freuen uns, dass wir uns langsam Gehör verschaffen können. Die wachsende Anzahl an Teilnehmern und das „Laut-sein“ scheint doch geholfen zu haben, dass man uns nicht mehr weiterhin ignorieren kann. Es würde uns freuen, wenn das Tageblatt bzw. Wochenblatt uns eine Plattform bieten könnte, in dem wir in den Dialog mit den Politikern eintreten können. Solange uns dies nicht gewährt wird, sehen wir uns dazu gezwungen auf anderen Kanälen (wie Facebook oder der Website von Buxaktiv) Stellung zu beziehen und auf Demos unsere Meinung kundzutun. Übrigens gibt es mittlerweile auch Geimpfte, die auf den Demonstrationen mitlaufen, weswegen die Bezeichnung Impfpflicht-Gegner besser zu uns passen würde. Aber im Grunde sind wir v.a. Befürworter von Demokratie und Gesundheit. 

 Anbei noch ein paar Anmerkungen zu den Aussagen im genannten Artikel. 

1. Zu Bettina Priebe, Co-Fraktionschefin der Grünen: „Es gibt in dieser Krise keine einfache Lösung, aber impfen rettet Leben“. 

Uns wurde am Anfang der Pandemie als Lösung von Seiten der Politik in Aussicht gestellt, dass das Impfen die Pandemie beenden könne. Das klang in der Tat recht einfach. Was meinen Sie, warum dieses Versprechen nicht gehalten werden konnte? Eine ca. 70%ige Durchimpfung hat noch nicht einmal dabei geholfen die Pandemie langsam abklingen zu lassen d.h. die Zahlen (Inzidenzen sowie Sterblichkeiten) zurückgehen zu lassen. Es ist sogar das Gegenteil der Fall. 

2. Zu SPD-Fraktionschef Nick Freudenthal der kritisiert, dass demokratische Rechte und die Meinungsfreiheit missbraucht werden… 

Wenn eine Gruppe von Bürgern von ihren Politikern nicht vertreten und von den Medien nicht gehört wird und daraufhin anfängt zu demonstrieren und persönliche Meinungen zu äußern, wo liegt da der Missbrauch der demokratischen Rechte? 

3. …Etwa dann, wenn nur ein massives Polizeiaufgebot bei den Demos die Auflagen wie Maskenpflicht und Abstände durchsetzen müsse. 

Es gab keine Auflage Maskenpflicht! Ist Ihnen aufgefallen, dass die Demonstranten Woche für Woche wiederkommen, was dafür spricht, dass es durch die Demos keine Massenausbrüche von schweren COVID-19-Erkrankungen gibt, auch dann, wenn die Abstände nicht minutiös eingehalten werden und obwohl es bei Buxaktiv viele Leute mit einer Maskenbefreiung gibt? 

4. Benjamin Koch-Böhnke (Die Linke): „Wer dort mitmarschiert, müsse sich bewusst sein, dass er gemeinsame Sache mit Rechten mache.“ 

Sie bedienen sich hier einer diffamierenden Aussage der öffentlich-rechtlichen Medien, die sie vermutlich nicht selber überprüft haben. Wenn sie mit „Rechten“ suggerieren wollen wir wären fremdenfeindlich, antisemitisch und schlimmstenfalls sogar nationalsozialistisch, so trifft dies die Ausrichtung von Buxaktiv in keinster Weise. Wir stehen unmissverständlich für Menschlichkeit und dagegen, dass Menschen zu experimentellen medizinischen Behandlungen gezwungen oder genötigt werden. Vielmehr müssen wir die Frage an SIE zurückgeben, weshalb Sie sich mit Nachdruck für die MISSACHTUNG der DEKLARATION VON HELSINKI UND DES NÜRNBERGER KODEX einsetzen? Es macht den Anschein, als sei für Sie die Diskriminierung, Separation und Ausgrenzung Ungeimpfter zu einem Instrument geworden, um die Menschen zur experimentellen und risikobehafteten Spritze zu bewegen. Wir möchten sie einladen ins Gespräch mit uns zu kommen um dabei zu helfen Vorurteile abzubauen und Spaltungen zu überwinden. 

5. André Grote (FDP): „Unsere Wähler haben uns einen Auftrag gegeben, die können von uns daher zu Recht ein klares Statement erwarten.“ 

Wenn Sie nicht aufpassen und weiterhin Fakten ignorieren, würde es uns nicht wundern, wenn Ihnen Ihre Wähler weiterhin davonrennen. 

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Offener Brief an die Schulleitungen im LK STADE

20.12.2021

Aufgrund vieler besorgter Eltern, die eine experimentelle Gentherapie zum Schutz ihrer Kinder zwingend vermeiden möchten, hat BuxAktiv nun am 16.12.2021 einen Offenen Brief an die Schulleitungen im Landkreis Stade versendet.
Hier geht es zum Brief:

Sehr geehrte Schulleiter und Lehrkräfte,

Sie haben das Schreiben unseres Kultusministers Herrn Tonne an viele Eltern weitergeleitet. In diesem Brief werden Eltern zum Impfen ihrer minderjährigen Kinder gegen das Corona-Virus ermutigt. 

Wir möchten Sie aus haftungsrechtlichen Gründen eindringlich davor warnen, Werbung für die Vakzine zu machen, beziehungsweise direkt/ indirekt Druck auf die Eltern und Kinder auszuüben. 

Wir hatten bereits in einer zurückliegenden E-Mail darüber informiert, dass es sich bei den mRNA-Präparaten nicht um herkömmliche “Impfstoffe” handelt, da sie die Kriterien einer neuartigen Gentherapie erfüllen, jedoch nicht als solche klassifiziert sind. Die STIKO selbst schreibt, dass weltweit noch nie zuvor mRNA-Impfstoffe zur Infektionsprävention zugelassen wurden.

Dem letzten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts kann man entnehmen, dass bereits eine große Anzahl an Kindern geschädigt wurde. Dagegen ist für Kinder das Risiko, an der Corona-Erkrankung zu versterben, mit weniger als 0,00002% sehr gering. Die DEKLARATION VON HELSINKI verbietet unmissverständlich Versuche an Menschen, die davon nicht profitieren. Die Impfung der Kinder hätte somit längst abgebrochen werden müssen. 

Wir sollten uns ins Gedächtnis rufen, dass die Paragrafen der Deklaration von Helsinki auf der Grundlage des Nürnberger Kodex durch den Weltärztebund ausgearbeitet wurden, damit nie wieder Menschen zu medizinischen Behandlungen gezwungen oder genötigt werden. Dennoch ist die Diskriminierung, Separation und Ausgrenzung Ungeimpfter zur neuen Normalität geworden, um die Menschen zur Spritze zu bewegen. 

Inzwischen haben uns viele besorgte Eltern angesprochen, da auf die Kinder zunehmend auch Druck durch Lehrkräfte und Mitschüler ausgeübt wird. Wir möchten Sie daran erinnern, dass die Kinder Ihre Schutzbefohlenen sind! 

Die strafrechtlichen Konsequenzen für Ärzte und andere Beteiligte bei einer vorsätzlichen Missachtung der Deklaration sind unseres Erachtens nicht abschätzbar. Sicher ist: Verbrechen gegen die Menschlichkeit verjähren nie!  

Darüber hinaus werden uns die Werte, die wir unseren Kindern nun mit auf den Weg geben und etablieren, ein Leben lang begleiten und irgendwann einholen. 

Wir jedenfalls können eine Missachtung der Deklaration von Helsinki nicht hinnehmen. Der Schutz der nachfolgenden Generationen muss oberste Priorität haben.

Mit freundlichem Gruß,

Redaktion BuxAktiv

Interessante Links, Hintergründe und weiterführende, wissenschaftlich anerkannte Literatur:


Video: Kinderimpfung aus Sicht des Miterfinders der m-RNA-Präparate

Aktuell weist das Statistische Bundesamt für die erste Dezemberwoche eine Übersterblichkeit in Deutschland von 28% aus. Wir sehen die Ursachen nicht als ausreichend untersucht an.

Aufklärungsbogen aus Österreich (Seite 2): Booster-Impfung ist teilweise noch nicht zugelassen.

Wir können nur anraten, die folgenden Quellen der STIKO und Sicherheitsplattform nachzulesen, um sich selbst ein Bild von möglichen Impfnebenwirkungen zu machen! Alle Organe können betroffen sein, auch der Abbau der quergestreiften Muskulatur/ Rhabdomyolse. Alle möglichen Auswirkungen waren schon im Dezember 2020 bekannt, dennoch wird nicht darüber aufgeklärt. Wir befürchten aus diesem Grund eine hohe Dunkelziffer, nicht gemeldeter Impfnebenwirkungen.

Noch bis Mitte nächsten Jahres wird die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe rückwirkend von der STIKO untersucht und bewertet. Review-Fragen sind hierbei, wie häufig es bei Geimpften zu Infektionsübertragungen, zu Klinikaufenthalten, der Notwendigkeit für intensivmedizinische Behandlung, Beatmung, COVID-19-bedingtem Tod, schweren Impfstoffnebenwirkungen, Verstärkung einer nachfolgenden  SARS-CoV-2-Infektion bzw. Verschlimmerung der Erkrankung oder Adverse Events of Special Interest kommt – nachzulesen hier im Epidemiologisches Bulletin (PDF Beschluss der STIKO zur 1. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung, Seite 24) und der “Savety Platform for Emergency Vaccines”/ SPEAC


Kinder Impfen? Eine Analyse der Zulassungsstudie

Deklaration von Helsinki

Evidente Aussagen zur Gefährdung durch die Vakzine kommen auch von der Pathologie Konferenz Teil.2

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Gastbeitrag: Anmerkung zu dem Zeitungsartikel “Demo der Corona-Skeptiker”

11.12.2021

Nach den Berichten in der Lokalpresse hat unsere Redaktion nun einen Gastbeitrag einer Buxtehuderin zum Bericht ”DEMO DER CORONA-SKEPTIKER” erreicht, den wir hier gern zur Kenntnis geben.  Wir danken für diesen Beitrag.

Vor etwas mehr als einem halben Jahr bin ich zu BuxAktiv gestoßen. Es war kurz nachdem ich bemerkt hatte, dass Maßnahmen der Politik im Widerspruch zu den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen stehen.

Ich bewundere seither die Ausdauer und Energie, mit der einzelne Gruppenmitglieder Woche für Woche und Tag für Tag über die Gefahren der experimentellen Spritzen und die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen aufklären. Auch für mich bestehen mittlerweile keine Zweifel mehr daran, dass die Gefahren größer sind als der Nutzen der Präparate. Ich habe schwere und auch tödliche Nebenwirkungen bei Menschen mit ansehen müssen, die mir nahe stehen, Auswirkungen, wie sie auch in dem „Offenen Brief“ von BuxAktiv, beziehungsweise den zitierten wissenschaftlichen Quellen beschrieben sind.

Seit Monaten beobachte ich nun, wie Ungeimpfte zu Unrecht diffamiert werden und die Medien einseitig berichten, als wären sie gekauft.

In dem Wochenblattbericht “Demo der Corona-Skeptiker” von Karsten Wisser heißt es beispielsweise:  “So kritisieren die Querdenker und die AFD-Ratsfraktion die Regeln auf dem Weihnachtsmarkt und die Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte”.

Das ist nicht korrekt und muss richtiggestellt werden.

In dem “Offenen Brief” auf der BuxAktiv-Homepage sind die Gründe unserer Bedenken gegen die experimentelle Spritze zu entnehmen. Mehr als alle Mediziner und Politiker beharren wir auf evidenzbasierte Wissenschaft und die Einhaltung des Nürnberger Kodex/der Deklaration von Helsinki. Es verbietet sich daher, uns als “Querdenker”, “Verschwörungstheoretiker”, “Extremisten”, “Antisemiten” oder ähnliches zu bezeichnen. 

Vielmehr hat man das Gefühl, dass die Pressearbeit einen Tiefpunkt erreicht hat und die Journalisten sich selbst abschaffen. Das Niveau jedes Deutschunterrichts einer 5. Klasse ist, unabhängig von der Schulform, höher. 

Auch kann auf der BuxAktiv-Homepage nachgelesen werden, dass weder die Regeln des Weihnachtsmarktes noch die Zugangsbeschränkungen kritisiert, sondern lediglich HINTERFRAGT wurden. Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass “Privilegien” und “Freiheit” zwei paar Schuhe sind. Das müsste dank 2G+ nun auch ein paar Geimpften aufgefallen sein. 

Eine KRITIK hätte wohl anders ausgesehen. Ich möchte sie daher nachholen. Als Gastbeitrag spiegelt sie meine persönliche Meinung wieder:

Der Buxtehuder Weihnachtsmarkt ist wunderschön! Mehrere 10.000 Euro wurden dafür investiert. Es muss davon ausgegangen werden, dass ein nicht unerheblicher Teil des verwendeten Geldes indirekt von den 30% Ungeimpften finanziert wurde, die den Weihnachtsmarkt nicht betreten dürfen. 2 Kinder-Karussells ruhen auf dem von Security bewachten Gelände. Doch nicht ALLE Kinder dürfen nun kurz vor Weihnachten wenigstens einen MOMENT DER UNBESCHWERTHEIT UND FREUDE erleben. Diejenigen der Gesellschaft, die in den letzten 2 Jahren am Meisten entbehren mussten, die sehr wahrscheinlich nachhaltig durch diese Zeit der Distanz geprägt werden, sollen sich in Verzicht üben. In der Vorweihnachtszeit. Es schmerzt, wie die Fahrgeschäfte, die sonst Freude und Lachen auf die Gesichter der Kleinsten zaubern, hinter den Gittern weggesperrt sind. Es fühlt sich nach “Thema verfehlt” an, dass auf dem abgeriegelten Gelände frische Waffeln für einen guten Zweck gebacken werden sollen. Was ist noch “gut” und was ist “schlecht”, in einer Zeit, in der Hetze und Druck die Medien bestimmen, ja sogar wieder salonfähig sind und nichts mehr als die Spaltung der Gesellschaft gewollt scheint?

Wie armselig müssen diejenigen Organisatoren sein, die sich zu Weihnachten für die Spaltung der Gesellschaft und für die Ausgrenzung der Kleinsten, als gefühlter Rachefeldzug gegen die ungeimpften Eltern entschieden haben?

In einer Zeit, in der man sich darauf besinnen sollte, WEM wir das Weihnachtsfest zu verdanken haben! Unabhängig von der Religion sollte es uns daran erinnern, dass Kinder doch unsere Zukunft sind! 

Ich möchte mich bei den unschuldig ausgesperrten Kindern für die Herzlosigkeit der Entscheidungsträger entschuldigen und ALLEN Familien und Mitfühlenden ein besonders schönes, besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein selbstbestimmtes 2022 wünschen!

Eine Teilnehmerin der Montagsspaziergänge

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Statement zum Bericht vom TAGEBLATT “Anschlag mit Buttersäure” 06.12

07.12.2021

Alle guten Dinge sind drei sagt man. Nach dem Bericht am 4.12 von Herrn Wisser, am 5.12. Online von Herrn Vasel, hat nun er sich am 6.12. die Krone für Nummer 3 aufgesetzt. Allen gemeinsam ist die nicht ausgewogene Berichterstattung und unsachliche Darstellung der Sachinhalte. 

Beim TAGEBLATT sind immer noch Steigerungen möglich. Nun folgten Teil 2 und 3 zum Adventssingen. Ist es für die Lokalpresse nicht vorstellbar, dass sich Menschen aus Buxtehude und Umgebung zu einem gemeinsamen Adventssingen zusammenfinden und etwas Weihnachtsstimmung erleben und verbreiten möchten? Was ist daran so ungewöhnlich? Und das schön vermischt mit einem Buttersäureanschlag irgendwo in der Buxtehuder Altstadt. Sollten hier Verbindungen suggeriert werden, die es nicht gibt?

Die Gruppe Buxaktiv steht für den Erhalt der Bürger- und Grundrechte ein und publiziert das auch in ihren Medien und an Infoständen. Warum also diese wiederholten Drangsalierungen der Presse? Eine Demokratie lebt von der Pluralität der Meinungen. Diese Meinungen müssen auch ausgesprochen werden dürfen. Warum versucht die Lokalpresse permanent Abwertung und Vorverurteilung? Möchte das TAGEBLATT freie Meinungsäußerungen unterbinden? Ein Interview zur Abfrage der Motivation unserer Gruppe BuxAktiv hat es nie gegeben, ein sachlicher Austausch der Argumente mit Daten und Fakten passt offensichtlich nicht zur verzerrten Berichterstattung des Blattes. Ausgewogene Debattenkultur soll offensichtlich verhindert und mit Falschaussagen in den Berichten unterdrückt werden. Die Aussage eines zitierten Teilnehmers im Bericht “die Medien würden ohnehin alles verdrehen” beweist der Bericht von Herrn Vasel.

Das Wirken dieser Lokalpresse gleicht dem der Mainstream Presse in Deutschland: Einseitige Berichterstattung, Unterdrückung anderer Meinungen und Inhalte und verfälschen von Wahrheiten mit Standard-Narrativen. 

Wir danken dem TAGEBLATT für diese kostenlose Werbeaktion!


Reaktion auf Bericht der Kreiszeitung /
Impfgegner verfälschen Wochenblatt-Umfrage

28.11.2021

Wir von BuxAktiv möchten darauf aufmerksam machen, dass es die freie Entscheidung jedes Einzelnen ist, sich ein neuartiges, experimentelles Medikament verabreichen zu lassen, für welches es keine Langzeiterfahrungen gibt. 

Grundlage hierfür sind die ethischen Grundsätze für Versuche an Menschen, wie sie im „Nürnberger Kodex“ und der „Deklaration von Helsinki“ verankert sind. Die deutsche Geschichte verbietet aus bekanntem Grund Überredung, Druck, Benachteiligung oder Zwang zur Erprobung neuer Präparate. Die freiwillige Zustimmung ist unbedingt erforderlich und Versuche an Personen, die keinen Nutzen davon haben, sind ausdrücklich verboten. 

Dennoch setzen sich die Medien und Politiker fast ausnahmslos über diese Mindestanforderungen hinweg. Selbst Kinder/ Jugendliche werden gegen Corona geimpft. Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) spricht von 4 Kindern, die innerhalb von 13 Monaten AN Corona verstorben sind. Dies entspricht einem Risiko von weniger als 0,00002%. Vergleicht man diese Zahl mit dem aktuellen Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (vom 26.10.2021), so ist nicht zu verstehen, weshalb die Verabreichung der Vakzine an Kindern nicht umgehend gestoppt wurden: In nur wenigen Wochen wurden SCHWERE Impfreaktionen bei 405 Heranwachsenden gemeldet (22,4% der Meldungen), 25,6% der Kinder waren zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wiederhergestellt, bei 13,6% war der Ausgang unbekannt. 98 von ihnen erlitten eine Herzentzündung. 5 Jugendliche sind in zeitlichem Zusammenhang zu dem Pieks verstorben. 

Wir kritisieren außerdem, dass nicht umfassend über die von vornherein bekannten Risiken aufgeklärt wird. Diese können ALLE Organe betreffen, ebenso wie die Erkrankung selbst. Da darüber jedoch nicht offen kommuniziert wird, werden unerwünschte Nebenwirkungen nicht mit den Impfungen in Verbindung gebracht und gemeldet. 

Das Epidemiologische Bulletin der STIKO (2/2021) legt auf S.24 dar, dass das sogenannte Living Systematic Review noch bis 30.6.2022 erfolgt. Das bedeutet, die Wirksamkeit wird erst rückwirkend untersucht und bewertet. Wir sind die Studie! Kriterien sind hierbei die Hospitalisierung, die Beatmungspflichtigkeit, die Schutzdauer und Wirksamkeit von Impfserien, die Verstärkung einer nachfolgenden SARS-CoV-2-Infektion, die Verschlimmerung des Covid-19-Verlaufs sowie die Wahrscheinlichkeit eines Covid-19-bedingten Todes bei Geimpften. 

Bereits seit Wochen zeichnet sich dabei ab, dass die Spritzen nicht das halten, was versprochen wurde. So räumt das RKI seit 2.11.21 ein, dass auch Geimpfte die Erkrankung symptomlos weitergeben können. Die Passage, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen, wurde dagegen gelöscht. 

Nach allem, was wir in unserem Umfeld an Beschwerden in zeitlichem Zusammenhang zu den Impfungen beobachten, schätzen wir unser persönliches Risiko einer Erkrankung deutlich geringer ein als das Risiko dieser neuartigen Vakzine. Doch jeder muss nach unserem Empfinden selbst abschätzen, ob er diese Präparate verabreicht haben möchte, für die weder die Hersteller, noch unsere Regierung haften möchten. Jeder trägt daher das Risiko selbst und unterschreibt das erste Mal in seinem Leben einen Aufklärungsbogen für eine als sicher beworbene “Schutzimpfung”, ohne sich darüber zu wundern. Das bitten wir zu bedenken, wenn verallgemeinernd über “Impfgegner” berichtet wird, ohne nach deren Beweggründen zu fragen.  

Und glauben Sie ernsthaft, dass die rund 670 BuxAktiv-Mitglieder eine Umfrage mit 8700 Befragten manipulieren können? Wir haben nicht mehr getan, als für Menschlichkeit, Selbstbestimmung und Kindeswohl abzustimmen und freuen uns, dass es noch mehr Mitmenschen gibt, die sich nicht an der medialen Hetze und Diskriminierung von Ungeimpften beteiligen.

zum Bericht der Kreiszeitung-Wochenblatt

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Reflektionen zum 2G-Weihnachtsmarkt in Buxtehude

Eintritt nur für Privilegierte

Der Weihnachtsmarkt findet diesjährig nur unter 2G-Voraussetzung statt. Ein Parkplatz wird umzäunt und abgeriegelt. Eintritt erhält nur, wer geimpft oder genesen ist. Dies schließt einen Teil der Buxtehuder Bürger kategorisch aus.

Fühlt es sich richtig an, wenn bei Veranstaltungen Teile unserer Gesellschaft ausgesperrt werden?
Was ist merkwürdig daran, einen Weihnachtsmarkt in einem eingezäunten Gatter zu veranstalten?
Fühlt es sich richtig an, in einem Käfig Glühwein zu trinken?
Wer ist der Ein- und wer der Ausgesperrte in dieser Situation?
Wie fühlt es sich an, wenn einige Freunde draußen bleiben müssen, die sonst immer dabei waren?
Kann es richtig sein, dass die Ausgrenzung Andersdenkender salonfähig geworden ist?
Ist es alleine die Angst vor Corona, welche die Menschen treibt, diese Regeln nicht zu hinterfragen? 

Früher musste man wenigstens die Mondlandung leugnen, um sich glaubhaft den Ruf eines Verschwörungstheoretikers zu erarbeiten. 

Heute genügt es bereits, wenn man neuartigen Therapien mit Skepsis begegnet, wenn man noch nie zuvor erfolgreich am Menschen erprobte, experimentelle Präparate ohne Langzeiterfahrung ablehnt. Und das, obwohl die pharmazeutischen Unternehmen selbst ihren Produkten nicht über den Weg trauen. Sie sind von den Haftungsansprüchen befreit, mit der Begründung, dass langfristige unerwünschte Wirkungen möglich, wenn auch derzeit nicht bekannt sind. Auch unsere Regierung scheint ein gesundes Misstrauen den Stoffen gegenüber zu haben. Weshalb sonst müssen wir für die „sichere Schutzimpfung“ einen Aufklärungsbogen unterschreiben und das Risiko selbst tragen?

Während die einen der Versuchung, oder sagen wir besser den Versprechen der Politik widerstehen, weil sie besorgt um ihre langfristige Gesundheit  sind, lassen sich die anderen das unzureichend Erforschte spritzen, weil sie ihre Freiheit zurück haben und beispielsweise einen Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt trinken möchten.

Doch stellt sich die Frage, ob Freiheit wirklich verimpft werden kann.

Was unter dem Deckmantel „Freiheit“ verliehen wird, sind nicht mehr als temporäre Privilegien. Privilegiert zu sein schmeichelt dem Bevorteilten im ersten Moment. Es mag sich anfangs gut anfühlen, etwas machen zu können, das anderen versagt bleibt. Doch privilegiert zu sein ist etwas komplett anderes, als frei über sich selbst bestimmen zu dürfen. Privilegien sind lediglich Sonderrechte, die beispielsweise als Belohnung für gehorsames Verhalten gewährt werden. Durch eine Erziehungsmethode, die wir in der Erziehung unserer Kinder verabscheuen würden, schlüpfen die Privilegierten in die Rolle des folgsamen Unterworfenen. 

Wer Privilegien genießt, ist faktisch unfrei und lebt fremdbestimmt. Doch wenn man nun in der verzwickten Lage ist, Privilegien zu besitzen, dann sollte man sie genießen, solange man dies kann. Eines ist sicher: Wer in der Machtposition ist, Privilegien zu verleihen, kann diese jederzeit wieder aberkennen und wird dies auch tun. Ein Geimpfter, der anstatt der versprochenen Freiheit nur Privilegien zurück erhalten hat, ist ein Belogener und Betrogener. Und das Gegenteil von Privilegien sind Sanktionen für diejenigen, die die Kooperation verweigern. Dann ist es beispielsweise denkbar, dass Politiker ohnen medizinischen Bildungshintergrund darüber entscheiden, wie oft und in welcher Dosierung Auffrischungen von experimentellen Substanzen an der Bevölkerung erprobt werden. Privilegien dienen dieser Person oder Personengruppe dazu, seine/ihre persönlichen Ziele zu verfolgen. Hier lohnt es sich nachzuforschen, ob finanzielle Interessen der Grund für politische Entscheidungen sein könnten. Wer hat einen Nutzen davon? 

Schaut man auf der Zeitleiste der Geschichte zurück, so wurden durch Privilegien häufig politische Motive verfolgt, die nicht zum Wohle der manipulierten Menschen waren. Privilegien befinden sich außerdem immer in guter Gesellschaft mit Manipulation und Erpressung.

Ein geimpftes Privileg ist somit nicht mehr als tolerierte Willkür, um sich vor unangenehmen Sanktionen zu schützen. 

Freiheit dagegen bedeutet frei von fremdbestimmter Willkür zu sein. Freiheit steht für Selbstbestimmung. Freiheit kann nicht verliehen werden. Entweder ist man frei, oder eben auch nicht. Und Freiheit kann nicht gespritzt werden. Mit jeder erpressten Spritze begibt man sich in eine weitere zwangsverordnete Abhängigkeit von Regeln, die andere vorgeben. 

Obwohl erst seit wenigen Monaten gespritzt wird, ist klar, dass die neuartigen Präparate nicht halten, was versprochen wurde. Weder sind sie sicher, noch schützen sie zuverlässig. Obwohl die Impfstoffe experimentell und nur bedingt zugelassen sind, hängen die politisch verordneten Privilegien von der Verabreichung dieser Stoffe ab, um die Einen von uns zu weiterer Gehorsamkeit zu motivieren und den Druck auf die Unbeugsamen zu erhöhen. Wie wenig wissenschaftlich begründet die Maßnahmen sind, zeigt sich darin, dass nur die Ungeimpften getestet werden, obwohl die Geimpften gleichermaßen erkranken und ansteckend sein können.

Beide, Gehorsame und Unbeugsame, haben somit sehr viel gemeinsam. Beide sind Opfer der Spaltung. Beide lassen sich vorschreiben, wo sie was mit wem dürfen und was nicht. 

Dies zu tolerieren hat nicht nur Auswirkungen auf unser eigenes Leben, sondern auch auf das unserer Kinder. Wir schreiben die Geschichte indirekt mit, wenn wir nicht handeln und uns nicht zur Wehr setzen.

Das nämlich ist es, was bei 1G, 2G und 3G das ungute Gefühl macht: Eine Welt, in der Privilegien, Sanktionen, Spaltung und Diskriminierung unbemerkt zur Normalität geworden sind.

Doch Privilegien funktionieren nur so lange, wie alle brav mitmachen und die Einschränkungen tolerieren. Lasst uns deshalb für die Freiheit und Selbstbestimmung eintreten, uns auf Gemeinsamkeiten besinnen und all diejenigen abstrafen, die durch bewusste Spaltung in Form von 1G, 2G und 3G eine Gefahr für die lebenswerte Zukunft unserer Kinder und die freiheitlich demokratische Grundordnung darstellen.

Im Advent diesen Jahres zeigt es sich, wie unsere Stadt es mit der Diskriminierung andersdenkender Menschen hält. 

Lasst uns stattdessen auf das besinnen, worauf es an Weihnachten ankommt: 
Gemeinsam als Menschen das Fest der Nächstenliebe zu feiern, ohne Ausgrenzung, unabhängig, frei und selbstbestimmt.  


zum Thema 3G / 2G

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Lichtermarsch in Bremervörde

Für die Freiheit

#freie Impfentscheidung l #Meinungsfreiheit l #Maskenfreiheit l #für den Schutz unserer Kinder

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Unser neuer Flyer ist da!

Geimpfte in Gefahr?

So lautet das Thema des neuen BuxAktiv-Flyers. Wir stellen Fragen rund um die Impfkampagne der Politik und Pharmaindustrie und werfen einen Blick auf die Risiken der so genannten Corona Impfstoffe.

Bitte gerne herunterladen und teilen:

zum Flyer (PDF)…


BuxAktiv-Autokorso rollte wieder durch Buxtehude!

01.10.2021

Am Samstag den 25.September war es wieder soweit.
“Darf Gesundheit Strafe sein?” war das Motto des 4. Autokorsos der Bürgerinitiative BuxAktiv und machte dieses Mal auf den diskriminierenden Umgang mit gesunden Menschen unter dem jetzigen Corona-Regime aufmerksam. Auf Plakaten, die in Buxtehude und Neukloster aufgehängt wurden, machten wir auf unsere Aktion aufmerksam.


Insgesamt waren es 27 Fahrzeuge, darunter sogar ein Traktor, die von der Polizei begleitet, knapp 2 Stunden durch Buxtehude streiften. Es wurde Musik der neuen, weltweiten Freiheitsbewegung gespielt und Durchsagen zum Thema Toleranz und Solidarität statt Ungleichbehandlung gemacht.
Wir möchten uns an dieser Stelle für das Verständnis der Anwohner und Verkehrsteilnehmer bedanken und für die freundliche Begleitung dieser Aktion durch die Polizei.

Die Menschen bei BuxAktiv sprechen sich entschieden dagegen aus, die aktuelle Impf-Kampagne der Pharmalobby und Politik fortzuführen. Stattdessen muss endlich wieder Vernunft bei den Regierenden einkehren.

  • Wie kann es sein, dass man von einer Herdenimmunität bei einer Impfquote von 80% spricht, obwohl durch die Impfung keine sterile Immunität erzeugt wird? Geimpfte und Ungeimpfte können eine ähnliche Viruslast mit sich tragen. Gleichzeitig mehren sich die Berichte von sogenannten “Impfdurchbrüchen”.
  • Wie kann es sein, dass Kinder in der Schule noch nicht einmal die Fingernägel geschnitten bekommen dürfen ohne das Einverständnis der Eltern. Jetzt  dürfen sich  14 Jährige jedoch  auf dem Schulhof entscheiden, sich ohne die Einwilligung der Eltern einer Impfung zu unterziehen, die umstrittener weise als Gen-Therapie bezeichnet wird?
  •  Wie kann es sein, dass Medien und Politik uns Menschen als Gesellschaft mit Ihren unredlichen Publikationen dermaßen spalten? Die öffentliche Debatte dreht sich bereits um indirekten und direkten Zwang und Ausgrenzung als Mittel, um mit sogenannten „Impfunwilligen“ umzugehen. Die Stigmatisierung von ungeimpften, ungetesteten oder unmaskierten  Menschen durch Medien und Politik führen immer häufiger zu Ausgrenzung und Diskreminierung. So wird kurzerhand ein Lokal als „nur für Geimpfte“ deklariert und der Einlass unter Berufung auf das Hausrecht verwehrt, wie wir aus erster Hand wissen. Auf dem Düsseldorfer Fernsehturm steht in riesigen Lettern „Impfen=Freiheit“ und es wird zunehmend schwieriger Arbeit zu finden , wenn man sich gegen die Impfung entscheidet.
  • Warum hat die WHO die Definition “Herdenimmunität” geändert? Diese kann jetzt nur noch durch Impfung erzeugt werden und nicht mehr durch eine natürliche Immunität mit Genesenen.
  • Wie kann es sein, dass die WHO nach der Schweinegrippe-Pandemie 2015 die Definition einer Pandemie geändert hat und somit nicht mehr nur auch sehr tödliche Krankheiten für die höchste Pandemie-Warnstufe der WHO erforderlich sind, sondern jede sich weltweit ausbreitende Grippe dafür ausreicht? (Wie es vor Corona während der jährlichen Grippesaison ganz üblich war)

Am Ende betreffen die Maßnahmen der Regierung alle Menschen. BuxAktiv wehrt sich gegen eine totalitäre Gesellschaft, in der kein Platz für selbstbewusste, eigenverantwortliche und freie Menschen ist. Wir laden jeden ein, sich mit uns in Verbindung zu setzen, um gemeinsam über die Probleme und mögliche Lösungen der heutigen Zeit zu sprechen.
Was wir nicht wollen ist eine Gesundheitsdiktatur in Form von Kontrolle und Impfzwang und die Verschmelzung wirtschaftlicher und politischer Interessen zum Nachteil der Menschheit und deren Freiheit. 

Mittlerweile gibt es viele ähnliche Bewegungen wie BuxAktiv in Deutschland und der ganzen Welt. Dies spiegelt die Wichtigkeit der genannten Themen wider und sollte Anlass zur Frage geben, ob es sich nicht um legitime Fragen handelt, die diese Bewegungen und BuxAktiv stellen.
BuxAktiv möchte dazu beitragen, dass die Menschen in unserer Gesellschaft miteinander in Verbindung bleiben, damit es nicht in Schulen, Clubs und Vereinen zu einer Kultur der Ausgrenzung und Diskriminierung kommt. Damit es irgendwann wieder in unserer Gesellschaft heißt: 

“Hier bin ich Mensch, hier darf ich rein.”

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Der DEMOMARSCH in Stade

Stade, 30.08.2021

“Kein Impfzwang durch die Hintertür! – Für die Einhaltung der Deklaration von Helsinki”

War das Motto von mehr als 400 Teilnehmen auf dem DEMOMARSCH in Stade am letzten Montag. Dies war bisher die größte Teilnehmerzahl einer Aktion der Initiative BuxAktiv.

Wenige Tage zuvor hatte BuxAktiv deutschlandweit einen Offenen Brief an mehrere hundert Ärzte und Institutionen verschickt. Dort wurde unter anderem auf die Deklaration von Helsinki hingewiesen, in welcher die ethischen, rechtlichen und behördlichen Normen und Standards für die Forschung am Menschen festgelegt sind.
Da es sich nur um Notfallzulassungen für die Impfstoffe handelt und die Langzeitstudien noch nicht abgeschlossen sind, handelt es sich um experimentelle Impfstoffe. Darüber müsse besser aufgeklärt werden und Nebenwirkungen mehr überwacht werden.Darauf hat eine große Anzahl an Menschen aus Stade und Umgebung mit einem friedlichen Marsch aufmerksam gemacht.

Am 30. Aug. nahmen laut polizeilichem Zählergebnis 429 Bürger, Eltern und ihre Kinder an der angemeldeten Demonstration unter dem Titel „Kein Impfzwang durch die Hintertür – Für die Einhaltung der Deklaration von Helsinki.“ teil. Das ist bisher die größte Teilnehmerzahl einer Aktion unserer Initiative BuxAktiv.

Nach der Bekanntgabe der Demonstrationsregeln für den Aufmarsch, ging der Sprecher auch auf die Hintergründe und Ziele der Demonstration ein.: Mittlerweile seien mehr als 60 % der Bevölkerung in Deutschland mit einem experimentellen Impfstoff gegen Corona geimpft. Nie zuvor hätte es experimentelle Versuche dieser Größenordnung an der Bevölkerung gegeben. Die vermeintlich rettenden Impfstoffe gegen Corona wären innerhalb von wenigen Monaten entwickelt worden. Die Studien würden noch andauern, über den Nutzen und die langfristigen Folgen gäbe es noch keine sicheren Erkenntnisse. Nur den wenigsten sei bewusst, dass es sich nicht um eine herkömmliche Impfung handelt, denn nie zuvor waren Impfstoffe dieser Art für Menschen zugelassen. Vergleichbare Vakzine gegen SARS, MERS und RSV seien bereits bei den Tierversuchen in der Entwicklungsphase gescheitert.

BuxAktiv hatte wenige Tage zuvor deutschlandweit einen Offenen Brief an mehrere hundert Ärzte und Institutionen verschickt. Vielen Teilnehmern war aufgefallen, dass die Geimpften häufig Beschwerden haben, die sie vor den Spritzen nicht hatten. Doch die Symptome wurden nie mit der Impfung in Verbindung gebracht, vermutlich, weil nicht über alle Risiken aufgeklärt wird.

Nach der Sichtung der wissenschaftlichen Literatur und Studien ist sich BuxAktiv sicher, dass man keineswegs von einer „sicheren Schutzimpfung“ sprechen könne. Im Gegenteil! Es seien unzählige Nebenwirkungen zu erwarten. So sei unter anderem mit schwersten Entzündungs- und Immunreaktionen zu rechnen, die ALLE Organe, insbesondere aber Lunge, Blut, Nervensystem, Immunsystem, Muskulatur, Herz und Niere betreffen können. In den Aufklärungsmerkblättern der Corona-Impfungen blieben diese bekannten, möglichen Risiken dennoch unerwähnt.

Ein weiteres Kriterium, das von der STIKO rückwirkend untersucht werde, sei die Frage, ob es zu schwereren Corona-Erkrankungen bei den Geimpften komme. Zu SCHWEREREN Verläufen nach einer SCHUTZimpfung, so wie es auch bei den Tierversuchen mit vergleichbaren Impfstoffen der Fall gewesen sei! Obwohl die Vierbeiner ebenfalls eine gute Immunantwort auf die Impfung entwickelt hatten, wurde ihnen eine spätere Corona-Infektion zum (tödlichen) Verhängnis. BuxAktiv befürchte nun, dass es für die Geimpften mit der nächsten Welle sehr gefährlich werden könne. Es sei denkbar, dass sie in das offene Messer laufen. Doch diese Frage werde die STIKO erst in den kommenden Herbst- und Wintermonaten beantworten können.

Deshalb kritisiere BuxAktiv mit Nachdruck, dass über diese Risiken nicht aufgeklärt werde! Die Menschen hätten große Angst um ihre Kinder, um ihre Eltern, um sich selbst und ihren Freundeskreis, um ihre Mitmenschen!

Betont wurde auch, dass der Nürnberger Kodex seit dem Nationalsozialismus die ethischen Voraussetzungen für Versuche an Menschen festlegen würde. Der Weltärztebund hätte später die Grundsätze in der DEKLARATION VON HELSINKI erweitert.

Zahlreiche Beispiele, wie diese Grundsätze missachtet werden, wurden aufgezählt. So dürften beispielsweise keine Versuche an Personen durchgeführt werden, die keinen Nutzen davon hätten. Dies würde auf Kinder zutreffen. Ihr Risiko, schwer zu erkranken sei sehr gering. Laut Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie läge das Risiko für Kinder, an Corona zu versterben bei weniger als 0,00002%. Bei insgesamt 4 Kindern sei Corona die Todesursache gewesen, innerhalb eines Jahres. Obwohl erst seit Kurzem Jugendliche geimpft würden, informiere der aktuelle Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts bereits jetzt über 731 Meldungen von möglichen Nebenwirkungen in einem Zeitraum von 2 Monaten. 116 Meldungen seien schwerwiegend gewesen. 22 Heranwachsende seien an einer Herzentzündung erkrankt. 11 von ihnen konnten bisher nicht geheilt werden. In 6 Fällen sei der Ausgang unbekannt. 1 Kind verstarb 2 Tage nach der Impfung. INNERHALB von 2 MONATEN! Die Kinder mit einem experimentellen Impfstoff zu impfen sei ein klarer Verstoß gegen die ethischen Grundsätze der Deklaration von Helsinki. Vor diesem Unrecht müssten wir die Kinder schützen.

Zudem hätte jeder entsprechend der Deklaration von Helsinki das Recht, die Versuche abzulehnen ohne dass dadurch Nachteile entstehen dürften. In der Realität sehe dies anders aus: Ein Angebot, das man nicht ablehnen dürfe, ohne sanktioniert zu werden sei kein Angebot, sondern Erpressung. Politiker, Medien und Institutionen würden massiv Druck auf Ungeimpfte ausüben und die Freiheiten einschränken. Grundrechte seien nicht mehr länger Grundrechte. Dies sei ebenfalls ein Verstoß gegen die Deklaration von Helsinki.

Darüber hinaus besage die Deklaration, dass die Verantwortung für den Schutz der Versuchspersonen immer der Arzt tragen würde und der Nutzen größer als das Risiko sein müsse. Doch der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts informiere schon jetzt über mehr als 130.000 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen. Mehr als 14.000 wären schwerwiegend. 1250 Menschen seien in zeitlichem Zusammenhang zu der Impfung verstorben. Da über die möglichen Risiken nur unzureichend aufgeklärt werde, muss von einer hohen Dunkelziffer ausgegangen werden. BuxAktiv fordere umfassende Untersuchungen bei Beschwerden und bestehe darauf, dass die Impfungen freiwillig bleiben!

Ein weiterer wichtiger Punkt der Deklaration von Helsinki sei, dass NICHTS, aber auch gar nichts diese Bestimmungen zum Schutz von Versuchspersonen abschwächen oder aufheben dürfe. BuxAktiv kritisiere in diesem Zusammenhang, dass den eigentlichen Fachleuten die wissenschaftsbasierten Entscheidungen aus der Hand genommen werden würden und die Maßnahmen stattdessen politisch instrumentalisiert seien. Es sei Unrecht, dass Politiker, Medien und Institutionen die Deklaration von Helsinki missachten und untergraben würden!

Zusammenfassend würden die Deklaration von Helsinki und der Nürnberger Kodex besagen, dass die Teilnahme an medizinischer Forschung freiwillig sein müsse, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug und List, frei von Druck, Vortäuschung, Überredung oder Zwang.

Jeder wisse, dass vollständig Geimpfte dennoch erkranken und ansteckend sein können. Nur noch die Geimpften zu testen sei in höchstem Maße unwissenschaftlich! Gesunde Ungeimpfte würden diskriminiert, angefeindet und benachteiligt. Das führe BuxAktiv vor Augen, dass es bei den Impfungen nicht um die Gesundheit gehe. Wer Unterschiede mache zwischen Geimpften und Ungeimpften, denke schwarz-weiß, handele anti-demokratisch und gefährde die freiheitlich- demokratische Grundordnung.

Als Fazit war zu hören, dass dieser Alptraum erst ende, wenn den Ärzten und Institutionen bewusst werde, dass sie sich strafbar machen.

Die Demonstrationsteilnehmer wurden aufgefordert, den Offenen Brief auf der Homepage von BuxAktiv zu lesen und an Ärzte, Arbeitgeber und Einrichtungen weiterzuleiten. Alle Quellen seien wissenschaftlich belegt und nachvollziehbar.

Anschließend wurde im Rahmen des Spaziergangs durch die Innenstadt von Stade der Offene Brief bei dem Gesundheitsamt, bei dem Landgericht und dem Kreishaus eingeworfen, um die Mitarbeiter der staatlichen Einrichtungen auf die missachteten, ethischen Grundsätze aufmerksam zu machen. Zum Gedenken an diejenigen, die durch diese Impfstoffe bereits geschädigt oder verstorben sind, wurden weiße Rosen vor den Institutionen abgelegt! In der Hoffnung und mit der Zuversicht, dass der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki in Zukunft wieder Berücksichtigung finde, das Experiment freiwillig bleibte, die Grundrechte unabhängig vom Impfstatus wieder GRUNDrechte würden und das Unrecht in diesem Land gestoppt werde.

Die Demonstration verlief friedlich und zeichnete sich durch eine bunte Mischung an Teilnehmern aus, bei der Großeltern, Eltern, Jugendliche, Kleinkinder, Alte, Junge, Behinderte und Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen und Nationalitäten das gleiche Ziel verfolgten. Diese Menschen bildeten eine Einheit, die an diesem sonnigen Abend spürbar war.

Bei der abschließenden Kundgebung teilte eine Sprecherin aus Stade Ihre Freude mit, so viele Mitstreiter in Stade zu erleben und bedankte sich bei allen für ihr Kommen.
Ein weiterer Redner machte deutlich, dass es sich bei diesem Corona Virus hinsichtliche der Gefährlichkeit quasi um normale Erkältungsviren handele. Coronaviren seien schon seit fast 20 Jahren bekannt. Es wurde auch berichtet, dass sich bei den Probanden kaum die von den Befürwortern der Impfung gewünschten Antikörper entwickelt haben. So habe die WHO kürzlich von sich gegeben, dass die Impfungen alleine nicht ausreichen werden um die Pandemie in den Griff zu bekommen. Auch das bekannte Faktum, das in dem sogenannten Pandemie Jahr 2020 ca. 20 Krankenhäuser abgebaut wurden, widerspräche der Behauptung, dass Kapazitätsgrenzen nicht überschritten werden dürfen, um z.B. Triagen zu verhindern.

Am Folgetag berichtete das TAGEBLATT über die Veranstaltung. Wie es zu erwarten war wurden die Zeitungsleser nicht über die Kerninhalte der Veranstaltung informiert. Auch die angegebene Teilnehmerzahl von 429 stimmte nicht. Stattdessen wurde die Zahl mit 200 Teilnehmern angegeben.

Aufgrund der sehr verkürzten und unvollständigen Berichterstattung des Tageblattes hielten wir es für umso wichtiger, ausführlich über die Beweggründe der Demo zu schreiben.

Nach der Abschlussrede des Sprechers konnten die Veranstalter ein sehr positives Feedback der Teilnehmer aufnehmen.

Es wird ganz sicher nicht die letzte Aktion von BuxAktiv gewesen sein.
Freuen wir uns´schon auf die nächste.

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Aktion „offener Brief“ an die Ärzteschaft

Aus gegebenem Anlass hat BuxAktiv einen offenen Brief an die Ärzteschaft versendet, in dem auf den Umstand hingewiesen wird, dass mögliche schwere Risiken der Corona-Impfung nicht kommuniziert werden.  
Gleichzeitig verweist BuxAktiv darin auf die Deklaration von Helsinki, wonach Ärzte in der Verantwortung gegenüber dem geimpften Patienten stehen. Diese sind verpflichtet auf mögliche kurz- und langfristige Gefahren für Geimpfte hinzuweisen.

Hier das Anschreiben und im Anhang die Ausführung als PDF:

Buxtehude, 11.09.2021

Sehr geehrte Ärzteschaft, Pflegende, Mitarbeiter der Rettungsdienste und der Polizei, 

wir sehen in unserem Umfeld zahlreiche Menschen, die zeitnah zu den Covid-Impfungen untypisch und teils sehr schwer erkranken. Mehrere Personen sind plötzlich verstorben. Unsere Vermutung ist, dass es durch die bedingt zugelassenen Covid-19-Impfstoffe zu weit mehr Impfnebenwirkungen kommt, als bislang bekannt ist, da die möglichen schweren Risiken unserer Meinung nach nicht ausreichend kommuniziert werden.  Wir sehen die Geimpften aufgrund zu erwartender ADE-Immunreaktionen (Antibody dependent enhancement = überschießenden Immunreaktionen) mit der nächsten Welle in Lebensgefahr. (Siehe Anlage) 

Darüber hinaus denken wir, dass der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki in zahlreichen Punkten unterwandert werden.

Wir wenden uns nun an Sie, da Sie den Menschen in Not als Ersthelfer und Ansprechpartner zur Seite stehen. Wir möchten Ihnen diese Informationen zukommen lassen, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Anhand von nachvollziehbaren und seriösen Quellen wollen wir Ihnen erläutern, weshalb wir uns große Sorgen um unsere Kinder, um unsere Eltern, um uns und unseren Freundeskreis, um unsere Mitmenschen machen! 

Wir sind eine Gruppe medizinisch-wissenschaftlich interessierter Menschen,  die sich die evidenzbasierten Fakten der experimentellen Covid-19-Impfung genauer unter die Lupe genommen haben.

Mit freundlichen Grüßen,

Das Team von BuxAktiv


zum Offenen Brief(pdf)
zum Anschreiben (pdf)

Helfen auch Sie mit, diese Dokumentation tieferer medizinischer Hintergründe u.a. an Ärzte, Unis, Krankenkassen, Verbände und Initiativen etc. deutschlandweit zu verbreiten!

Vor wenigen Tagen wurde dieses sehr besorgniserregende Video mit richtungsweisenden medizinischen Erkenntnissen von Ärzten und Pathologen veröffentlicht. Ein ursächlicher Zusammenhang mit den Corona-Impfstoffen wird von Ihnen als sehr wahrscheinlich angesehen.
Machen Sie sich selbst ein Bild davon:

Aktion „Anschreiben“ Haftungsrisiken

Wir wollen Menschen mit dieser Information vor den weiteren Risiken der Corona-Impfungen mit experimentellen Stoffen schützen!

Hintergrund: Die Hersteller der experimentellen COVID-19 Impfstoffe sind vertraglich von jeglicher gesetzlichen Haftung für Impfschäden befreit. Vielen Ärzten ist die Konsequenz daraus vermutlich nicht hinreichend bekannt. Sie sind juristisch für ihre Handlungen haftbar.  Personen, die diese Impfstoffe verabreichen, sollten sich über mögliche Haftungsrisiken informieren, da sie für etwaige Schäden persönlich haftbar gemacht werden können.

Wir möchten unsere Leser und Sympathisanten motivieren, die Ärzte im Landkreis (oder darüber hinaus) über ihre persönlichen Haftungsrisiken zu informieren. Das kann man auch anonym durchführen und die Anlage gern auch weitergeben.

Info-Brief an Ärzte in der Anlage ausdrucken und in ein adressiertes Kuvert z.B. “An die Ärzte der Praxis MUSTERMANN” in den Briefkasten der Praxis einwerfen.

Alternativ auch mit vollständiger Anschrift per Post versenden.

Hier kann nun jeder in seinem Umfeld aktiv werden:

Haftungsbescheid für Ärzte.docx
Haftungsbescheid für Ärzte.pdf

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