Masken


Gesundheitsprobleme beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung

07.07.2021

Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards?
Hier direkt zur Studie

Ende April wurde in Deutschland die allgemeine Maskenpflicht eingeführt. Sie gilt mittlerweile auch an niedersächsischen Schulen und kann in §13 der „Niedersächsischen Corona-Verordnung“ nachgelesen werden. Auf der Homepage des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) stand noch bis zum Sommer 2020:
Träger der beschriebenen Mund- Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.
Bisher fanden die meisten Studien kaum oder gar keine Hinweise auf die Wirksamkeit von Gesichtsmasken aus Stoff, welche monatelang in der Allgemeinbevölkerung getragen wurden. swprs.org/face-masks-evidence
Beobachtungen zeigen das Gegenteil: In keinem Land hat die Einführung einer Maskenpflicht nachweislich eine Verringerung der Fallzahlen gebracht.

KÖNNEN MASKEN UNS SCHADEN?

Ja, eine Maske ist potentiell schädlich, da sie eine Atembarriere darstellt. Sie verursacht eine erhöhte CO₂-Rückatmung und CO₂ ist in hoher Dosis ein Gift für den menschlichen Organismus. Unter der Maske wird zudem ein feucht-warmes Milieu geschaffen, in dem Bakterien und Pilze gefördert werden. Des Weiteren schwächen MNB das Immunsystem, da die erhöhte CO₂-Rückatmung eine Ansäuerung des Blutes nach sich zieht. Chronischer Sauerstoffmangel kann schließlich der Auslöser für degenerative Prozesse im Gehirn sein. Ärzte, Kinderärzte und Psychiater beobachten und erwarten außerdem eine Zunahme von Verhaltensstörungen, Angstzuständen sowie psychosomatischer und stressbedingter Krankheitsbilder aufgrund der Maskenpflicht für Kinder.

“ Zu Tode geschützt ist auch gestorben“ – Die Maske verursacht vielfach schwere Krankheiten

Was viele nicht wissen:
Jedem Arbeitnehmer, der für seinen Beruf eine Maske tragen soll, muss eine arbeitsmedizinische Untersuchung zumindest angeboten werden.

Gesundheitliche Folgen, die beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (chirurgisch/FFP2) auftreten können:
  • Rückatmung der eigenen Ausatemluft
  • Erhöhung der CO2-Konzentration innerhalb weniger Minuten auf gesundheitsbeeinträchtigende 10 000ppm
    – Herzfrequenzanstieg
    – Blutdruckanstieg
    – Atemfrequenzanstieg bis zur Hyperventilation
    – Angst/Panik
    – Luftnot
    – Müdigkeit
    – Kopfschmerzen
    – Schwindel
    – mangelnde Frischluftzufuhr über Ohnmacht bis zum Tod
  • Hautkeime (Pilze, Bakterien, Viren) werden tief in die Atemwege eingeatmet (Maskenmund, Lungenentzündungen)
  • Giftige Maskenbestandteile (Fasern, Formaldehyd, Antiseptika) werden ständig eingeatmet
  • Nicht für den Alltagsgebrauch lt. Umverpackung geeignet

Quellen:
Gefährdung durch die Verwendung einer MNB bei Kindern und Jugendlichen, B. Vöhringer, H. Sensendorf, F. Ramseyer et al. 10/20

Berufsgenossenschaft
Arbeitsschutzgesetz
Messer: Gases for Life
   TimeToDo.ch
Doktorarbeit an der TU München, Sandra Felzmanová
Uniklinik Leipzig, Studie: So rauben Corona-Masken uns die Kräfte, Dr. Sven Fikenzer
Corona-Maske mit Chemikalien, Carina Rehberg, Zentrum-der-Gesundheit, HH-Umweltinstitut, M. Braungart
Dr. Eugen Janzen, Nachweis von Stressparametern unter einer MMB,@AllesAusserMainstrem( ca. 04.04.2021)
Dr. Helmut Traindl, Sachverständiger, Live Co2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich

Studie-Technischen Universität München-Maske.pdf
Deutsche Unfall Versicherung – Masken.pdf
Pathologie des Maskentragens.pdf

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PCR-Test


Wie sicher ist der PCR Test und wie funktioniert er?

03.03.2021

PCR-Tests sind hoch empfindliche Verfahren, bei denen der Abstrich jedoch nur eine Momentaufnahme liefert.
Sie sprechen auch auf geringe Spuren einer RNA-Sequenz an, die nicht auf eine Vireninfektion zurückgehen muss.
Ein positiver Test besagt keinesfalls zwingend, dass die betreffende Person mit SARS-CoV-2 infiziert, erkrankt oder gar ansteckend ist selbst dann, wenn Krankheitssymptome vorliegen. Aber aufgrund dieser Tests werden politische Maßnahmen getroffen!

Ein positives Ergebnis bedeutet für die Betroffenen gravierende Auswirkungen im gesamten sozialen Spektrum. 14 Tage seine Wohnung nicht verlassen zu dürfen ist Freiheitsberaubung.

Kary Mullis, Erfinder des PCR-Test und Nobelpreisträger:
Und mit PCR -wenn man es gut macht- kann man fast ALLES in JEDEM FINDEN!“
„Das kann man als ein MISSBRAUCH ansehen: zu behaupten, dass es BEDEUTUNGSVOLL IST!“
„Eine winzige Menge von IRGENDETWAS zu nehmen, sie messbar zu machen und dann es so darzustellen, als ob es WICHTIG wäre.“

https://www.youtube.com/watch?v=n3IK0I82JgI&feature=youtu.be
Quelle YT LINK: Erfinder des PCR Tests und Nobelpreisträger

Die Zuverlässigkeit des Tests hängt von der Anzahl der verwendeten Zyklen sowie von der vorhandenen Viruslast ab.
Die meisten der positiv getesteten Menschen sind völlig symptomfrei und erfüllen oft auch die Kriterien für die Notwendigkeit eines Tests nicht.
Quelle: https://academic.oup.com/cid/article/71/10/2663/5842165
Die Schnelltests mögen relativ verlässlich sein, wenn das Ergebnis negativ ausfällt. Bei positiven Ergebnissen ist die Wahrscheinlichkeit eines falsch-positiven Ergebnisses jedoch höher als eines richtig-positiven.

Wir fordern ein Ende der Massentestungen an symptomlosen Personen, insbesondere bei Kindern!

Was Boris Reitschuster (Journalist) feststellt:

Schon seit langem sind die PCR-Tests für das SARS-COV-2 Virus, die Christian Drosten etabliert hat, höchst umstritten. Kritiker machen geltend, diese Tests könnten keine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nachweisen.“
„Faktenfinder“ bezeichnen solche Vorwürfe als Fake-News. Die Bundesregierung ihrerseits konnte auf meine Fragen dazu in der Bundespressekonferenz keine wirklichen Antworten liefern. Die Auseinandersetzung um Corona generell und insbesondere um den PCR-Test hat längst die Ausmaße eines Religionskrieges. Was auch durchaus nachvollziehbar ist: Mit den Tests steht und fällt die Glaubwürdigkeit der Corona-Politik. Und für viele Menschen entscheiden sie über Freiheit oder Unfreiheit, Quarantäne oder Verschonung von derselben.

Am 11. November 2020 hat das Berufungsgericht in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon die mangelnde Zuverlässigkeit des PCR-Tests festgestellt und hat die Quarantäne von vier Menschen aufgehoben.

Quelle: https://www.theportugalnews.com/news/2020-11-21/court-decides-that- quarantine-in-state-of-alert-is-illegal/56830

Außerdem:
Bei 50 Erkrankten von 100.000 Menschen handelt es sich laut EU-Definition um eine seltene Erkrankung! Und da geht es um echte Erkrankte und nicht nur positiv Getestete. Die von der Regierung gesetzten Maßstäbe (Inzidenzwert 35 oder weniger) können niemals erreicht werden.

Warum die Pandemie nicht endet? Auch ohne einen einzigen neuen Infizierten würden allein aufgrund der Fehlerquote des Tests tausende neue „Fälle“ gemeldet, wie im Sommer 2020 gesehen.
https://multipolar-magazin.de/artikel/warum-die-pandemie-nicht-endet

PCRtest_is_not_validated.pdf

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Lockdown


Die Maßnahme erster Wahl: Der Lockdown.

03.03.2021

Was bewirkt der Lockdown?


Geschäfte zu, Schule zu. Alle Menschen (soweit möglich) im Homeoffice- Stillstand. Was uns im März / April 6 Wochen lang beschäftigt hat ist nun seit November / Dezember wieder zur Dauereinrichtung geworden – und kein Ende in Sicht.
Was dieser Zustand für viele bedeutet, was diese Monate des Wirtschaftsstopps kosten werden und wieviele Menschen mit bleibenden Schäden aus dieser Krise herausgehen werden, ist noch lange nicht abschätzbar. Fakt ist, dass die Nebenwirkungen dieser Maßnahme einen Zustand in Deutschland und vielen anderen Ländern dieser Welt hinterlassen werden, der in dieser Größenordnung noch nie da gewesen ist.
Abgesehen von vielen Millionen zu erwartenden Insolvenzen, Arbeitslosen und wachsender Armut, erleben wir einen Welt-Wirtschaftseinbruch, der uns noch viele Jahre beschäftigen wird. Aber davon nicht genug. Die gesundheitlichen Schäden in der Bevölkerung scheinen schon jetzt die Schäden der Pandemie weit zu übertreffen.

Lockdown kostet viel und bringt wenig – stern

Die steigende Zahl an Depressionen, Suiziden und Erkrankungen aufgrund Vernachlässigung der Gesundheitsversorgung ist gravierend. Es zeigt sich deutlich, dass es immer mehr verhaltensauffällige Kinder gibt, dies ist keineswegs etwas, was noch jemanden zu verwundern braucht. Kinder sind nun einmal Kinder und brauchen für eine normale Entwicklung soziale Kontakte.
Wenn die Unzufriedenheit bei der Generation der Erwachsenen schon auf die Probe gestellt wird, weil so ziemlich alles geschlossen ist was man nur schließen kann, wie schwer muss es dann erst für Kinder sein zu verstehen, warum sie nicht in den Kindergarten, in die Schule oder zur Oma dürfen? Gerade für Kinder in Familien, in denen es schon vorher Probleme gab, kann diese Situation zu einer massiven Verschlimmerung führen.

Interview mit Chefarzt der Kinder- und Jugendpsychiatrie: Lockdown-Schäden bei Kindern gravierend

Auch interessant zu wissen:

Woher kommt der Lockdown?

Der Vorreiter für unseren Lockdown und seine Umsetzung ist China. Dort, wo das Virus erstmalig aufgetreten ist und die ersten Menschen an Corona erkrankt und gestorben sind. 

Mit einem enormen Aufwand wurde Wuhan, eine Stadt mit 11.000.000 Einwohnern, abgeriegelt und die Menschen dort über 76 Tage lang eingesperrt. 

Bis Mitte April 2020 starben in China  ca. 4800 Menschen an Corona. Ende Mai verabschiedete das chinesische Parlament das Sicherheitsgesetz in Hongkong und beschnitt damit die demokratischen Rechte vieler Millionen Menschen. Seitdem gibt es so gut wie keine verzeichneten Todesfälle mehr in China.
War der chinesische Lockdown so erfolgreich, oder bekommt die Welt präsentiert, was sie glauben soll?

Diese Steilvorlage einer kommunistischen Regierung dient nun als Vorbild für alle Lockdowns auf dieser Erde: Maske, Nachverfolgung, Quarantäne, Abriegelung.

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Chef der WHO, empfahl anderen Ländern die Pandemie-Bekämpfung von China zu kopieren. Tedros ist überdies für seinen chinafreundlichen Kurs bekannt.

Was hat der Lockdown jetzt gebracht?

Länder, die keine Maßnahme ergriffen haben, wie Schweden oder auch Japan sind weitaus besser durch die Krise gekommen. Dort wurden keine Geschäfte geschlossen, es gibt keine Maskenpflicht und Kinder können normal zur Schule gehen. Es wird empfohlen, sich mit weniger Leuten zu treffen und somit Kontakte zu vermeiden. Die Akzeptanz einiger weniger Regeln ist positiv und das Vertrauen in die Regierung hoch.

Vergleicht man alle Länder (also die mit harten und die mit weniger harten Maßnahmen) miteinander, kommt man jetzt, nach einem Jahr zu dem Schluss, dass Lockdowns im Allgemeinen NICHTS gebracht haben.
Auf der Website Publizist Science & Technology wird die Studie der Stanford Universität mit dem Top Medizin-Wissenschaftler Ioannidis beschrieben. Die Autoren vergleichen die Wirksamkeit von Maßnahmen mit unterschiedlichem Grad der Strenge. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die restriktiven Corona-Maßnahmen aus epidemiologischer Sicht sinnlos sind, aber enormen Schaden anrichten.
zur Studie 

Kanadischer Mediziner: Schaden durch Lockdown zehnmal größer als Nutzen

Gouverneur von Florida zieht Bilanz über ein halbes Jahr ohne Einschränkungen und Masken

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Medien


Zwischen Zensur und Wahrheit

23.02.2021

Während auf der einen Seite die Leitmedien stehen, die sich fortwährend rühmen objektiv zu sein und nur eine eingeschränkte Auswahl an Meinungen zulassen, werden auf der anderen Seite diejenigen Medien, welche nicht von Steuergeldern finanziert werden, schnell in die rechte Ecke gestellt, als unseriös bezeichnet oder ihre Inhalte als verschwörungstheoretische Propaganda abgestempelt.
Auch bei freien Medien muss man kritisch sein, aber oft sind es die, welche noch den Anforderungen an einen investigativen Journalismus gerecht werden und den Wahrheitsanspruch über den der political correctness setzen.
Kritische Meinungen, also alles was nicht in das globale Narrativ passt, werden derzeit von den sogenannten Qualitätsmedien mit einem eigenen „Faktencheck“ abgebügelt oder bei den sozialen Medien wie YouTube, Twitter oder Facebook gelöscht. Journalisten und Youtuber bekommen Strikes ihrer Kanäle verordnet, die eine wöchentliche Sperrzeit nach sich ziehen.
Wie hätten wir Europäer je glauben können, dass amerikanische Konzerne unsere Pressefreiheit akzeptieren würden und eine Zensur nicht stattfindet?

Man müsste meinen der Aufschrei sollte groß sein, wenn in unserem demokratischen Land Meinungen auf diese Weise zensiert werden. Tatsächlich ist genau das Gegenteil der Fall. Es wird öffentlich begrüßt, dass sich sogenannten „Fake News“ nicht verbreiten, während falsche Fakten von Seiten der Leitmedien kein Problem zu sein scheinen. Dabei stellt sich doch aber die Frage, wer eigentlich das Recht für sich beanspruchen darf, zu entscheiden was „FakeNews“ sind und was nicht?

Vorsicht vor Menschen, die andere Menschen als Verschwörungstheoretiker bezeichnen.
Sie nehmen für sich in Anspruch, im Besitz der Wahrheit zu sein.

Richard von Weizsäcker hat einmal gesagt:
Keiner darf für sich den Besitz der Wahrheit beanspruchen, sonst wäre er unfähig zum Kompromiss und überhaupt zum Zusammenleben; er würde kein Mitbürger, sondern ein Tyrann. Wer das Mehrheitsprinzip auflösen und durch die Herrschaft der absoluten Wahrheit ersetzen will, der löst die freiheitliche Demokratie auf.“

Maskenpropaganda in den Medien?

Was sagt uns der Vergleich dieser beiden Internetseiten? Könnte es sein, dass zurzeit in Deutschland sehr darauf geachtet wird, dass unsere Politiker auf medienwirksamen Bildern stets mit Maske gezeigt werden, während dies in anderen Ländern keine Priorität hat? Könnte es sein, dass es in Deutschland mehr um die Signalwirkung „wir halten uns an die Maßnahmen“ geht, als darum, dass die Politiker es als zwingend erforderlich empfinden eine Maske zu tragen?


Bertolt Brecht:

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.
Aber wer sie weiß, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher!

Alternativer Journalismus:

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3G / 2G


Hier bin ich Chef, du darfst nicht rein!

01.10.2021

3G heißt es jetzt nach den neuen Vorgaben der Bundesregierung. Menschen, die keinen schriftlichen Nachweis erbringen können, dass sie getestet, geimpft oder genesen sind, haben nun das Nachsehen. Restaurants, Hotels, Kneipen, Veranstaltungen, Sportvereine etc. dürfen diese Personen in ihren Räumlichkeiten nicht einlassen. Dass geimpfte Personen das Virus genauso weitergeben können wie Ungeimpfte, wird dabei geflissentlich außer Acht gelassen.

Was ist der Zweck dieser Regelung? Jetzt, wo schon annähernd 70% der Bevölkerung geimpft sind und alle anderen für sich eigenverantwortlich entschieden haben, selbst das Risiko einer Erkrankung zu tragen, dürfte es doch für niemanden ein Problem sein, wenn sämtliche Maßnahmen eingestellt werden? Warum darf dieses leidliche Thema Corona nicht endlich aufhören?

Das Argument, dass es eine Herdenimmunität bei 80% Impfquote gibt, ist obsolet, da mit der jetzigen Impfung keine sterile Immunität einsetzt und somit jeder, ob geimpft oder ungeimpft, weiterhin eine ähnliche Viruslast mit sich tragen kann.

Dass sich auf den Intensivstationen die Ungeimpften tummeln, ist, wenn man weiß, dass die doppelt Geimpften erst nach 14 Tagen des letzten Impftermins als geimpft zählen, sehr in Frage zu stellen. Zu oft werden gerade Corona- ähnliche Symptome nach der zweiten Impfung festgestellt…
Ebenfalls ist es bedenklich, dass Geimpfte nicht mehr getestet werden. Dies könnte bedeuten, dass wiederum viele Ungeimpfte, – mit welcher Krankheit auch immer, zusätzlich positiv getestet auf den Intensivstationen liegen und als Covid-19-Erkrankte zählen. Wie bereits bekannt, kann ein hoher CT-Wert bei PCR-Tests alles nachweisen…. siehe Thema PCR-TEST

Die Rhetorik unserer Politiker, von einer Pandemie der Ungeimpften zu sprechen? Was genau soll das sein? Während sich gleichzeitig die sogenannten „Impfdurchbrüche“ mit schweren Verläufen mehren?
Bietet die Impfung vielleicht nun doch nicht den segensreichen Schutz wie anfangs versprochen?

Jetzt ist für Unternehmer außerdem eine freiwillige 2G-Regelung (nur geimpft oder genesen) möglich. Der Veranstalter oder Restaurantbesitzer darf diese einführen und kann damit ungeimpfte Menschen von vornherein ausschließen.
Die Spaltung unserer Gesellschaft nimmt immer bedenklichere Formen an. Es ist sogar offenkundig, dass dies sogar gewollt ist und politisch vorangetrieben wird. Selbstverständlich wird offen diskutiert, wie man den “Ungeimpften” das Leben erschweren kann, um diese Menschen zum Impfen zu bewegen. Gleichzeitig werden alle Personen, die sich kritisch äußern, zunächst einmal in die „rechte Ecke“ gestellt. Während der „Gutmensch“ alles mit sich machen lässt, gerne Maske trägt, geimpft ist und dafür seine Freiheiten zurückbekommt, werden die Menschen, welche Fragen stellen und Zweifel an der Impfung haben, diskriminiert und ausgeschlossen.
Können wir in Deutschland immer noch von Meinungsfreiheit sprechen?

Warum wird in der deutschen Politik nicht über eine Exit-Strategie diskutiert? Nun haben doch schon viele Länder wie Dänemark, Holland und jetzt auch Norwegen sämtliche Corona-Regelungen aufgehoben.
Bei uns scheint dieses aber noch in weiter Ferne zu sein. Zu groß scheint weiterhin die Angst vor einem Virus, das bis jetzt nicht einmal 0.4% der Bevölkerung ernsthaft betraf.
Was wird am Ende da auf uns zukommen?
Eine Bevölkerung, die sich zum größten Teil freiwillig überwachen lässt mit Corona-Warn-App, Luca-App, und Digitalem Impfausweis! Welche Daten sollen noch erfasst und gespeichert werden? Wer soll alles über unseren Gesundheitszustand neben Restaurantbesitzern und Arbeitgebern erfahren? Es scheint so, als ob viele Menschen sich keine Gedanken darüber machen, welche Freiheiten sie gerade aufgeben, mit welcher Gutgläubigkeit sie den Behörden und Pharmakonzernen ihre Daten zur Verfügung stellen. Leider sind schon viele Verschwörungstheorien wahr geworden. Vielleicht wäre es mal an der Zeit, kritischen Menschen ein Gehör zu verschaffen, anstatt die vorgegebenen Schubladen zu bedienen.

Wir sollten alles daran setzen, dass unsere Gesellschaft es schafft, wieder Brücken zu bauen, damit Familien und Freunde ihren Streit beiseitelegen können und es nicht in unseren Schulen, Clubs und Vereinen zu einer Kultur der Ausgrenzung und Diskriminierung kommt!! Damit es irgendwann wieder in unserer Gesellschaft heißt:

Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!!!

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Spaltung unserer Gesellschaft


Oder – die andere Angst

20.02.2021

Was passiert seit einem Jahr?

Die Menschen treffen sich nicht mehr, halten Abstand, tragen Masken. Sie dürfen viele Dinge nicht mehr tun, die eigentlich immer selbstverständlich waren: Sport, Feiern, Reisen… Kinder dürfen nicht in die Schule, keine Geburtstage feiern, rodeln oder Schlittschuhlaufen. Oma darf nicht umarmt werden. Keiner darf ins Theater, Kino, Geschäfte.

Was macht das mit den Menschen in unserem Land, in unserer Welt?

Neben den Schäden der Wirtschaft, der Zunahme an Depressionen und steigender Armut zerbrechen Freundschaften und Familien, Menschen werden denunziert.
Auf der einen Seite stehen diejenigen, welche sich treu an die Regeln halten und gerne sogar strengere Maßnahmen hätten, auf der anderen Seite die anderen, die sich auflehnen, weil sie ihre Freiheiten zurückhaben möchten oder befürchten ihre Arbeit zu verlieren.  Aber was haben alle diese Menschen gemeinsam?
Die Antwort ist Angst.

Angst vor Krankheit

Angst vor einem gefährlichen Virus, welches, wenn es schlecht läuft, zu einer schweren Krankheit mit Komplikationen oder gar dem Tod führen kann.
Angst davor, asymptomatisch infiziert zu sein und andere mit diesem Virus anzustecken.
Angst vor einer Epidemie, die sich exponentiell ausbreitet, unser Gesundheitssystem zusammenbrechen lässt, so dass Krankenhäuser keine weiteren Patienten aufnehmen können – und entschieden werden muss, wer Leben darf und wer nicht.
Eine begründete und gerechtfertigte Angst.

Es gibt auch noch andere Ängste:

Angst vor Armut

Seit einem Jahr dürfen viele Menschen in Deutschland ihren Beruf nicht mehr ausüben. Schausteller, Künstler, Messebauer…, mittlerweile auch Restaurantbetreiber, Kellner, Musiklehrer, Einzelhändler etc.
Viele dieser Menschen haben Angst ihre Arbeit oder ihre mit harter Arbeit aufgebaute Existenz zu verlieren. Einige haben bereits kein Einkommen mehr, wissen nicht, wie sie die Familie versorgen, die Miete oder den Lebensunterhalt bezahlen sollen. In vielen Branchen gibt es auch in näherer Zukunft keine konkrete Aussicht auf Besserung dieser Situation.
Diese Menschen haben Angst vor Armut. 

Eine ebenfalls berechtigte Angst.

Angst vor einer Gesundheitsdiktatur

Seit bald einem Jahr ist das Infektionsschutzgesetz (§ 28 IfSG) in Kraft. Dieses Gesetzt schafft den Rahmen, dass nicht das Parlament, sondern einige wenige Personen über Verordnungen bestimmen, welche den Menschen auferlegt werden. Eine Abwägung über mögliche Kollateralschäden oder Diskussionen über die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen findet nicht statt.

Ein paar wenige Menschen an der Spitze unserer Regierung,

  • entscheiden über Lockdowns. 
  • sagen dass ein Inzidenzwert von z.B. 50 der richtige Wert ist, um die Grenzen für Maskenpflicht oder Ausgangsbeschränkungen festzulegen. 
  • verordnen ungeprüft Masken, die möglicherweise schädlich für Kinder und die ganze Bevölkerung sind.
  • geben Milliarden von Steuergeldern aus, um die Wirtschaft mit Kurzarbeitergeld über Wasser zu halten.
  • schließen die Grenzen und lassen dadurch Versorgungsketten zusammenbrechen.
Aussagen wie:

Dr. Lothar Wieler: – „Diese Regeln dürfen überhaupt NIE hinterfragt werden!“

Angela Merkel Bundeskanzlerin (1.2.2021): „Solange wir die Situation haben, dass nur ein kleiner Teil der Menschen geimpft ist, wird es keine neuen Freiheiten geben“

Oder das Zitat vom 26.11.2020 zur neuen mRNA Impfung vom Geschäftsführer der Holding von CureVac, Friedrich von Bohlen und Halbach:

„Es wird dabei sehr wahrscheinlich in gewissen Zeitabständen, voraussichtlich einmal im Jahr, wieder geimpft werden müssen. [..] Da allerdings nicht jeder durch eine Impfung geschützt werden könne und da Wiederinfektionen möglich seien, würden Hygiene- und weitere Vorsichtsmaßnahmen aus dem Alltag der Menschen nicht mehr verschwinden.“
(Quelle: Aerzteblatt „Auch-nach-den-ersten-Coronaimpfungen-bleiben-offene-Fragen)“

Impfpflicht durch die Hintertür, dauerhafte Maskenpflicht, Verlängerung des Infektionsschutzgesetzes, Ausgangssperren, nicht nachvollziehbare Regeln und horrende Strafen bei Ordnungswidrigkeiten schüren die Angst der Menschen vor einer Gesundheitsdiktatur.

Ebenfalls eine berechtigte Angst.

Aber warum darf nur die Angst vor dem Virus die „richtige Angst“ sein?

Menschen, die in diesen Zeiten eine andere Angst haben, als die vor dem Virus, werden nicht ernst genommen. Man nennt sie die Anderen, Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker, Querdenker, Aluhüte, Rechtsextremen, Covidioten, Schwurbler…
Ist die Angst dieser Menschen unbegründet? 

Ein Dr. Wodarg, Prof. Bhakdi, Dr. Schiffmann haben ihre Meinung gesagt. Vor einem Jahr noch angesehene Wissenschaftler und Ärzte. Jetzt werden die Meinung und Expertise dieser Menschen in den Dreck gezogen. 

Was passiert in einer Gesellschaft,

  • wenn Leute Angst haben müssen Ihre Meinung zu sagen, weil sie dadurch ihre Arbeit verlieren können?
  • wenn kritische Videos oder Beiträge gelöscht werden, weil Youtube, Twitter und Facebook zensieren?
  • wenn es für Menschen die anders denken, außer Schimpfwörter keine Bezeichnung gibt?
  • wenn dazu aufgefordert wird andere Menschen anzuzeigen, die sich nicht an Verordnungen halten?

Es wird nicht mehr miteinander, sondern nur noch über die anderen gesprochen. Es wird die Gemeinschaft und der Zusammenhalt einer Gesellschaft gebrochen.  Es entstehen Feindschaften und Hass. Es werden Schuldige gesucht und gefunden.
Aber hauptsächlich entsteht eine Spaltung, welche die Menschen auseinandertreibt.
Ein Schubladendenken findet statt. Ist jemand anderer Meinung geht die Schublade auf, – Querdenker rein – , Schublade zu, aber auch die andere Seite findet oft nicht mehr den Weg zum Dialog.

Was könnte man dagegen tun?

Alle Menschen, ob sie Angst vor dem Virus, der Armut oder einer Diktatur haben, sollten lernen, wieder miteinander zu reden. Es muss zumindest versucht werden, die andere Seite zu verstehen. Keiner kann einem Menschen seine Angst nehmen, aber man kann Verständnis für die Ängste der Anderen aufbringen und  jeder sollte sich dem Gegenüber ohne Vorurteile nähern.
Wir von BuxAktiv möchten den Dialog untereinander fördern. Wir stehen jeden Samstag in Buxtehude von 10:00 – 13:00 Uhr für Gespräche bereit. Wir haben ein Ohr für jeden der mit uns reden möchte – respektvoll und wertschätzend.
Wir sind offen für jeden, der sich uns öffnet.

Schlussendlich haben alle Menschen die gleiche Angst: Die Angst vor Einschränkungen. Ob Einschränkung durch Krankheit, Existenzverlust oder Verordnungen.

https://www.servustv.com/videos/aa-26fsegu4w1w11/

„Die Reportage zeigt einen Querschnitt von verschiedenen Meinungen und demonstriert, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung derzeit ein heikles Thema ist.“ Zitat Servus TV

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Kinder und Corona


Die jüngsten Opfer der Pandemie

07.07.2021

An Deutschlands Schulen gilt Test- und Maskenpflicht um das Infektionsrisiko mit dem Corona-Virus niedrig zu halten.
Ist das Sinnvoll oder schädlich?
Wie geht es den Schülern damit?
Ist für unsere Kinder das Coronavirus tatsächlich gefährlich?
Welche Auswirkungen haben die Maßnahmen der Corona Bekämpfung auf die körperliche und psychische Entwicklung der Heranwachsenden?
Sind Kinder wirklich Treiber der Pandemie?

Ein Film mit Antworten.

März 2020. Sie dürfen nicht mehr zur Schule oder in die Kita, nicht mehr auf den Spielplatz, Freunde treffen, müssen Abstand halten, Oma darf nicht besucht werden, Eltern jonglieren zwischen Arbeit und Betreuung – es geht um unsere Kinder.
Was macht es mit unseren Kindern, wenn diese glauben auf ihren Händen laufen gefährliche „Tierchen“ die Oma, Opa oder auch die Eltern töten können? Sie selber als potenzielle Gefahr angesehen werden? Erzieher, Lehrer und Betreuer sich abschotten mit Masken und Einweghandschuhen, um sich selber nicht bei den Kindern anzustecken? Man braucht kein Arzt oder Psychologe zu sein, um zu wissen, dass das, was zur Zeit mit unseren Kindern passiert, nicht gut ist.

Stabile Familien, in denen eine gewisse Harmonie herrscht, genug Platz und optimaler Weise ein Garten vorhanden ist, werden sicherlich auch mit dieser Situation klarkommen, aber was ist mit den Familien, bei denen es nicht so optimal läuft? Die in kleinen Wohnungen wohnen, mit wenig Geld. Bei denen die Kinder alleine und oft ohne Beschränkung vor digitalen Geräten sitzen, während die Eltern arbeiten müssen?

In den Medien wird währenddessen kaum über Kollateralschäden und familiären Problemen berichtet.
Kika präsentiert die Maßnahmen in der Pandemie so, als wären sie völlig selbstverständlich, und gibt gut gemeinte Ratschläge für den Zeitvertreib. Probleme gibt es laut den Leitmedien nur am Rande. Die Wirklichkeit sieht leider komplett anders aus, wie eine erste Studie bereits im Sommer letzten Jahres belegte. Trotzdem scheinen die Regierung und viele Verantwortliche, die Hilferufe der verschiedensten Einrichtungen nicht zu hören oder nicht hören zu wollen.

Marlene Lufen hat es Anfang Februar 2021 in einem Video ziemlich deutlich auf den Punkt gebracht und verdeutlicht es mit diesen Zahlen:

  • 23% mehr Fälle von Gewalt an Kindern in der Gewaltambulanz der Charité im ersten Halbjahr 2020.
  • 600.000 Kinder erleben zu Hause Schläge, Stöße und Schlimmeres. Das sind 6,5 % der Kinder in Deutschland.
  • 461.000 Kinder haben im Jahr 2020 die „Nummer gegen Kummer“ gewählt.
  • Allein die Online-Beratung hatte einen Zuwachs von 31% zum Vorjahr. Diese 31% entsprechen 10.428 Kontaktaufnahmen durch Kinder und Jugendliche in Not mehr als sonst.
  • Die „Jugend-Notmail“ und die „Online-Jugend- und Elternberatung“ verzeichnen Steigerungen seit März 2020 um zeitweise 50 %.
  • 2,6 Millionen Kinder leben – auch ohne Corona – mit suchtkranken Eltern unter einem Dach.
  • Das „Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen“ verzeichnet seit April 2020 einen sprunghaften Anstieg an Beratungen von 15-20%.
  • 67% der Jugendlichen zwischen 18 und 24 fühlen sich zurzeit überdurchschnittlich psychisch belastet.
  • 800.000 Menschen leiden in Deutschland an Magersucht. 6-10% sterben daran.
  • Seit Herbst gibt es 10-20 % mehr Anfragen nach Therapieplätzen.
  • Seit Herbst gibt es 10-20 % mehr Anfragen nach Therapieplätzen.
  • In 50% der deutschen? Haushalte leben Menschen alleine.
  • 74% der an Depressionen Erkrankten geben in einer Befragung an, durch den Lockdown extrem belastet zu sein.
  • Armut und Existenzangst nehmen dramatisch zu.

Marlene Lufen sagt dazu:
Wir sollten die Nebenwirkungen genau berechnen und kennen, wenn wir entscheiden, ob die Verlängerung des Lockdowns tatsächlich die beste Wahl im Kampf um unsere Gesundheit ist.Hier geht es zu ihrem Video


Ihre Quellen u.a.: SZ vom 3.12.2020, Pressestellen bmfsf, Hilfetelefon und „Nummer gegen Kummer“, BKJ Bundesverband der Kinder- und Jugend-Psychotherapeuten, Charité Gewaltambulanz, Deutsche Alzhei mergesellschaf, Fachverband Sucht, Stifung Deutsche Depressionshilfe, Einslive, Prof. Dr. Tomas Huber v. Klinik am Korso, Die Zeit 17.1.2021 uvm..

Ohne jedoch auf die Kollateralschäden zu achten, wurden ab den Herbstferien 2020 die Maßnahmen in den Schulen weiter verschärft. Mittlerweile gilt in allen Bundesländern eine Maskenpflicht an Schulen, welche sogar auf den Unterricht und teilweise auf die Pausen im Freien ausgedehnt wurde. Jeder weiß mittlerweile wie anstrengend es ist unter einer Maske nicht frei atmen zu können, wie es ist, wenn man unter ihr schwitzt und wie schlecht man andere Personen verstehen kann, wenn diese sprechen. Jeder kennt auch das Gefühl nicht sprechen zu wollen, weil die Maske nasser und nasser wird!
Dies tut man also unseren Kindern an, stundenlang ohne Unterbrechung ohne Pausen.
Damit aber nicht genug. Seit Frühjahr 2021 besteht eine Testpficht an deutschen Schulen. Dazu müssen sich die Schüler 2-3-mal die Woche selber ein Wattestäbchen weit in die Nase einführen, was Schmerzen und ggf. Verletzungen verursachen kann, und mit giftigen Chemikalien hantieren, um diesen Test selber auszuwerten.

Ob diese Maßnahmen tatsächlich zum Abflachen des Pandemiegeschehens geeignet sind, ist äußerst fragwürdig. Kinder in den Schulen sind keine Pandemietreiber erklärt Dr. Med. Sven Armbrust- Chefarzt der Kinder und Jugendmedizin aus Neubrandenburg in seinem Vortrag vom 11.3.2021 auf der Veranstaltung „Eltern, Wissenschaft und Politik“ des KER-MSE.

Grund genug sämtliche Maßnahmen an allen Schulen einzustellen bietet der Beschluss vom Weimarer Familiengericht. Ein Familiengericht hat am 08.04.2021 mit sofortiger Wirkung Schulleitungen und Lehrern an zwei Schulen in Thüringen untersagt, folgendes vorzu schreiben:

  1. Im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art zu tragen,
  2. Mindestabstände untereinander oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen,
  3. An Schnelltests zur Feststellung des Virus SARS-CoV-2 teilzunehmen.

Grundlage dieses Beschlusses sind 3 ausführliche, wissenschaftlich hervorragend ausgearbeitete Gutachten, die dort nachgelesen werden können. Leider ist die Angst in der Bevölkerung und insbesondere bei manchen Lehrern noch immer sehr groß, dass Kinder potentiell hoch ansteckende sein können. Es wäre ein wichtiger Schritt (und eigentlich Aufgabe der Medien), diese Angst zu relativieren.

Viele Eltern von Buxaktiv setzen sich für die Rechte ihrer Kinder ein. Lasst die Kinder wieder Kinder sein! Spielen ohne Abstand auf dem Pausenhof, keine Masken, keine Tests! – Das ist unser Ziel.

Eine weitere wichtige Organisation in unserer Region, die sich für die Rechte der Kinder einsetzt, ist Eltern stehen auf. BuxAktiv arbeitet eng mit den Verantwortlichen dieser Gemeinschaft zusammen. Gemeinsam wurde z.B. die Informationsbroschüre „Eltern stehen auf Niedersachsen“ entwickelt:


Hier kommt ihr zu der Ortsgruppe von Eltern stehen auf Stade

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Hilfsangebote

Hintergründe zum Verein Ungeimpft Gesund / einer Beobachtungsstudie

Die Covid-19-Impfung ist das erste Medikament, welches nur deswegen nicht hilft, weil andere Menschen sich weigern es zu nehmen.

04.02.2022

Für die derzeit noch Ungeimpften, welche in der unglücklichen Position sind, bald mit einer Impfpflicht konfrontiert zu sein, gibt es Lösungen. BuxAktiv möchte hier einen Verein vorstellen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, eine eigene Kontrollgruppe zu bilden. Als Mitglied dient man einer wissenschaftlichen Studie, in welcher untersucht werden soll, wie krank bzw. gesund ungeimpfte Menschen nach wenigsten 5 Jahren Impf-Abstinenz sind. Hier ein paar Eckdaten zu dem Verein bzw. zur Studie:

Die vollkommen unabhängige Studie “ Ungeimpft Gesund “ begann in Österreich im Januar 2022 und endet am 31.12.2026. Der Einsendeschluss der Teilnahme endet am 16.03.2022.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass man sich ab dem Zeitpunkt der Teilnahme keiner Corona Impfung unterzieht. Ein Austritt ist jederzeit möglich.

Die 2G / 3G Regelung gilt jedoch auch weiterhin trotz Teilnahme an der Studie.

Jeder kann mitmachen: Kinder und Erwachsene, Geimpfte und Ungeimpfte, die diesem Impfzwang nicht mehr nachgeben wollen.

Die Teilnahmebescheinigung kann man sich im Mitgliederbereich selbst sofort ausdrucken; die dazugehörige Ausweiskarte erhält nach seiner Bestellung 

Bei einem gemeinsamen Auftreten einer sehr grossen Teilnehmerzahl unter dem Schutz eines staatlich anerkannten Vereins und der daraus resultierenden Kraft werden die Argumente an Gewicht zunehmen und an den Gerichten nicht unerhört vorüberziehen: Mit einer 5-Jahresfrist wird dem Zwang einer Impfung entgegengetreten.

Der Verein interessiert sich nicht nur für Multiple – Choice – Antworten. An erster Stelle steht das innere Empfinden der Menschen. Die derzeit vernachlässigten Menschenrechte, wie Selbstbestimmung, Freiwilligkeit und Menschenwürde sind das Fundament dieser Studie.

Alle aktuellen Informationen sind auf ungeimpft-gesund.info ersichtlich.

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