Corona- Impfung

Warum spaltet das Thema Impfung die Gesellschaft?


14.03.2022

Das Thema Impfen glich schon vor Corona mehr einem Glaubensbekenntnis als einer wissenschaftlichen Debatte. Seit Corona ist daraus ein regelrechter Glaubenskrieg geworden. Ein Großteil der Bevölkerung glaubt felsenfest daran, dass jeder Impfstoff im Sinne des wissenschaftlichen Fortschritts Leben retten, und dass ein groß angelegtes Impfprogramm eine Pandemie beenden kann. Eine noch eher kleine Minderheit ist jedoch davon überzeugt, dass dies wesentlich differenzierter, nämlich impfstoffbezogen, zu betrachten ist und bei manchen Impfungen die Risiken schwerwiegender sind als der Nutzen. Die sogenannten Impfstoffe, welche zur Vermeidung der COVID-19-Erkrankung entwickelt wurden, nehmen quasi eine Sonderstellung ein, da es sich nicht um klassische Impfstoffe handelt, sondern um gentherapeutische Behandlungsansätze, die nur aufgrund einer Sonderregelung die Bezeichnung Impfstoff tragen dürfen. Zum jetzigen Zeitpunkt sind sie zudem immer noch experimentell, da sie noch nicht abschließend erprobt und zugelassen sind.

In der Corona-Krise wird uns die Impfung als die Rettung, als der einzige Weg aus der Corona-Krise präsentiert. Im jeweils aktuellen Epidemischen Bulletin des RKI kann man die zurzeit gültige Impfempfehlung der STIKO nachlesen. Wieso gibt es trotzdem so viele Leute, die sich auf gar keinen Fall eine Corona-Impfung verabreichen lassen wollen?

Die Informationen des Bundesgesundheitsministeriums rund ums Impfen gegen COVID-19 klingen durchweg positiv und optimistisch. Wer sich jedoch unabhängige Experten (Links: 1,2,3 s.u.) anhört und die wissenschaftliche Debatte rund um die Impfstoffe verfolgt , der wird schnell zu einem differenzierteren Meinungsbild kommen. Kein Wunder, dass über die Frage, ob man sich gegen Corona impfen lassen sollte oder nicht eine massive Spaltung in der Gesellschaft erkennbar wird – je nachdem welcher Quelle man sein Vertrauen schenkt.

  1.  Viele Fragen bei Impf-Nebenwirkungen – und zu wenige Antworten
  2. Corona Fehlalarm Anhang Immunität
  3. Prof. Hockertz: Corona-Impfung ist ganz klar Gen-Therapie

Im Folgenden soll versucht werden, auf Grundlage des wissenschaftlichen Diskurses den Nutzen und die Risiken zu durchleuchten. Prüfen sie gerne die verlinkten Quellen nach, wenn sie Zweifel an den Aussagen haben.

Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind“ erklärte Bundeskanzlerin Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7 am 19.02.2021 .

Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff für die Bevölkerung zur Verfügung steht.“ wurde auch schon am 03.06.2020 als Ergebnis der Koalitionsausschusssitzung unter Punkt 53 festgehalten.

Diese Aussagen sind aus verschiedenen Gründen erstaunlich, da
  • noch nie eine Epidemie oder Pandemie in der Geschichte kurzfristig durch einen Impfstoff beendet wurde. (Bei der Schweinegrippe-Epidemie wurde dies versucht, aber ohne Erfolg.),
  • man vorher noch nicht weiß, ob überhaupt ein wirksamer und sicherer Impfstoff in kürzester Zeit gefunden werden kann (dies dauert normalerweise 6 – 12 Jahre), und
  • Epidemien und Pandemien unabhängig von Impfstoffen von alleine verschwinden, sobald die natürliche Herdenimmunität in der Bevölkerung groß genug ist.

Impfungen können nie eine Krankheit heilen, sie können allenfalls eine Krankheit verhindern mit dem Risiko, sich Impfbelastungen oder sogar schwere Impfschäden einzufangen. Sie machen nur Sinn, wenn der zu erwartende Nutzen höher ist, als das mit der Impfung einhergehende Risiko. Eine Impfung ist nur dann zu empfehlen, wenn sie erforderlich, wirksam und sicher ist. Auch ethische Aspekte sollten in die Entscheidung mit einfließen.

Die Impfung wird außerdem damit beworben, dass durch die Impfung eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet wird. Weiter unten soll darauf eingegangen werden, warum bei den vorhandenen Impfstoffen daran gezweifelt werden kann, dass dies überhaupt möglich ist.

„Geimpfte vor Erkrankungen zu schützen ist nicht die Aufgabe der Ungeimpften, sondern die Aufgabe des Impfstoffes!“

Die neuen genetischen Corona-Impfstoffe

Eine kurze Charakterisierung der einzelnen Impfstoffgruppen


30.03.2021

Tatsächlich ist es gelungen die ersten Corona-Impfstoffe schon Ende 2020 zuzulassen. Die derzeit (Ende Februar 2021) auf dem Markt verfügbaren COVID-19-Impfstoffe sind die von BioNTech & Pfizer (mRNA), Moderna (mRNA) und Astra Zeneca (Vektor). Andere (z.B. Johnson & Johnson) stehen kurz vor der Zulassung. Sie wurden provisorisch (vorläufig) zugelassen, beruhend auf teleskopisch verkürzten Zulassungsverfahren. Hierbei werden die einzelnen Phasen, die normalerweise nacheinander ablaufen und aufeinander aufbauen, ineinandergeschoben, also mit Überlappungen und Zeitverkürzungen durchgeführt. Übliche Wartezeiten und Langzeitbeobachtungen können dabei nicht stattfinden. Die Zulassungen basieren anschließend auf vorläufigen Auswertungen. Alle Personen, die sich im Zuge der beschleunigten und vorläufigen Zulassung impfen lassen, sind im Prinzip noch Teil der Impfstudien, und die Impfstoffhersteller sind angehalten die laufenden Impfungen engmaschig zu begleiten und beobachtete Ergebnisse nachzuliefern.

Diese beschleunigte Zulassung wird nur angesichts der Ausrufung eines Gesundheitsnotstandes seitens der WHO erlaubt. Die sofortige Verfügbarkeit am Markt soll das Risiko der fehlenden Ergebnisse aufwiegen. Das klingt gut, täuscht aber über ein riesiges Sicherheitsrisiko hinweg, auch wenn uns ständig erzählt wird: „Die Impfstoffe sind sicher und geprüft“. Dies ist sehr erstaunliche, da es sich durchweg um neuartige genetische Impfstoffe handelt, die mit herkömmlichen Impfstoffen nur die Art der Injektion und die beabsichtigte Wirkung gemeinsam haben, die aber (mit einer Ausnahme) vorher noch nie eine Zulassung in der Humanmedizin erreicht haben. Die neuartigen Impfstoffe, bei denen es sich gemäß der humanen Arzneimittel-Richtlinie um Gentherapeutika handelt, müssen, aufgrund einer Ausnahmeregelung für Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten, noch nicht einmal als solche deklariert werden. Werden hier wirtschaftliche Interessen möglicherweise höher eingestuft als die Aufklärung der Bevölkerung?

Folgende Aspekte können im verkürzten Zulassungsverfahren
nur unzureichend beantwortet werden:
  • Wie lange hält die Immunität nach der Impfung an?
  • In welchem Ausmaß schützt die Impfung?
  • Gibt es zeitverzögerte Nebenwirkungen und Spätfolgen?
  • Gibt es Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten?
  • Gibt es Kontraindikationen bei Vorerkrankungen?

Beurteilung der einzelnen Impfstoffgruppen

Stand: 30.03.2021 / 14.03.2022 für Novavax

Im Folgenden werden die verschiedenen Impfstoffkandidaten kurz dargestellt und auf Sicherheitsrisiken eingegangen. Die Wirkweise der einzelnen Impfstoffgruppen wird u.a. bei Clemens G. Arvey: „Corona-Impfstoffe. Rettung oder Risiko?“ ausführlich erklärt. Die folgenden Ausführungen stammen ebenfalls größtenteils aus diesem Buch, sowie aus dem TV-Talk „Corona-Impfung: Erlösung oder Risiko“.

Vektor-Impfstoffe (Astra Zeneca & Vaccitech, Johnson & Johnson)

Bei Vektor-Impfstoffen wird ein ungefährliches Virus als Trägervirus verwendet, in welches der genetische Code des Antigens von Sars-CoV-2 gentechnisch eingebaut wird. Dieses soll unsere Zellen dazu veranlassen Spike-Proteine von Sars-CoV-2 zu produzieren, gegen welche unser Körper laut der Theorie wiederum Antikörper bildet, die uns vor dem echten SARS-CoV-2 schützen sollen.

Es gibt bereits eine umfangreiche Historie der Testung und Anwendung von Vektor-Impfstoffen (v.a. in der Veterinärmedizin). Es wurde aber erst ein einziger Vektor-Impfstoff in der Humanmedizin zugelassen, und zwar 2019 gegen Ebola. Da Ebola eine hochgefährliche Krankheit ist, fällt die Risiko-Nutzen-Abwägung hier schnell zugunsten des Impfstoffes aus. Bei AstraZeneca wurde im Primatenversuch kein ausreichender Impfschutz erzielt.

Die Reaktogenität (Erstreaktion) ist bei dem Corona-Vektorimpfstoff von Astra Zeneca sehr hoch (Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, …). In der Zulassungsstudie wurde unüblicherweise mit einem Meningokokken-Impfstoff statt mit einem Placebo verglichen. Noch bedenklicher ist das Auftreten von zwei Rückenmarksentzündungen während einer Zulassungsstudie. Diese wurden nicht dem Impfstoff zugeschrieben, ohne aber sicher beweisen zu können, dass dieser keinen Einfluss auf die Entzündungen hatte. Vektorimpfstoffe stehen außerdem im Verdacht, die Bildung infektionsverstärkender Antikörper anregen zu können. Dennoch wurde auf weitere Testungen vor der Zulassung verzichtet.

Das Ziel eines Vektorvirus ist zwar nicht unser Genom, allerdings gibt es Beobachtungen, dass sich Vektorviren bei bis zu 1 Prozent der Zellen in die sie gelangen, zufällig ins Genom der geimpften Personen integrieren können. Die langfristigen Folgen hiervon (z.B. Krebs, Unfruchtbarkeit) können noch nicht genügend abgeschätzt werden.

mRNA-Impfstoffe (BioNTech & Pfizer, Moderna, CureVac)

Bei den neuartigen mRNA-Impfstoffen wird eine mit Nanolipiden umhüllte mRNA (Boten-RNA), die durch genetische Modifikationsprozesse gewonnen wurde, in die menschliche Zelle eingebracht, in der sie veranlassen soll, dass Spike-Proteine des SARS-CoV-2-Virus gebildet werden, gegen die der Körper dann Antikörper ausbilden soll.

Die mRNA-Impfstoffe werden bereits seit 20 Jahren erforscht, allerdings hat es bislang kein einziger RNA-Impfstoff in die humanmedizinische Zulassung geschafft. Gegen SARS und MERS wurden seinerzeit mRNA-Impfstoffe entwickelt, welche nicht nur keine Langzeitwirkungen hatten, sondern außerdem schwere Autoimmunreaktionen auslösten, weshalb sie die medizinische Erprobung nicht bestanden.

Da es unethisch wäre, eine Testperson mit dem Virus in krankmachender Menge zu konfrontieren, wird die Wirksamkeit eines Impfstoffes über Hilfsparameter abgeschätzt. Bei dem Impfstoff von BioNTech & Pfizer wurde diese mit Hilfe von PCR-Testungen ermittelt. Erst bei der Durchimpfung der Bevölkerung wird sich zeigen, ob sich die angeblich hohe Wirksamkeit von 95% tatsächlich bestätigen lässt.

Auch bei den mRNA-Impfstoffen wurden in den Zulassungsstudien viele Erstreaktionen wie Fieber, Fatigue, Kopfschmerzen und weitere grippeähnliche Symptome festgestellt. Es heißt jetzt schon, dass der Impfstoff von BioNTech & Pfizer von Menschen mit allergischer Krankengeschichte lieber gemieden werden soll. Auch Schwangeren und stillenden Müttern wird von dem Impfstoff abgeraten und eine Zulassung für Jugendliche unter 16 Jahren wurde, aufgrund fehlender Testungen, bisher nicht erteilt. Die Liste der Personengruppen, die besser nicht mit diesem Impfstoff geimpft werden sollten, wächst täglich.

Wo der BioNTech & Pfizer-Impfstoff bei -70 bis -80 Grad Celsius gelagert werden muss, verlangt der Moderna-Impfstoff nur eine Temperatur von -20 Grad Celsius. Die Zulassung von CureVac wird im Frühjahr 2021 erwartet. In einer Phase 1-Studie an ca. 250 Testpersonen mit dem CureVac-Impfstoff wurde angeblich die Bildung neutralisierender Antikörper, sowie aktivierter T-Lymphozyten beobachtet.

Dr. Sherri Tenpenny erklärt Wirkmechanismen, wie die nach der mRNA-Impfung gebildeten nicht-neutralisierenden Antikörper beim späteren Auftauchen eines Virus schwerwiegende Probleme verursachen können. Dabei veranlassen die Antikörper, die normalerweise einen Erreger neutralisieren sollen, dass die mRNA ähnlich eines trojanischen Pferdes, in unsere Zellen eingeschleust werden („An-Knopf ohne Aus-Knopf“). Anschließend kann eine antikörperabhängige Krankheitsverstärkung z.B. in der Lunge (diffuse alveoläre Schädigung) und die Anregung von entzündungsfördernden Makrophagen bei gleichzeitigem Ausschalten von entzündungshemmenden Makrophagen („Cytokinsturm“) stattfinden. Die Folge wäre eine schwere Autoimmunreaktion, die bis zum Tode führen kann.

Die Frage, ob RNA-Impfstoffe außerdem einen Einfluss auf unsere DNA im Zellkern haben, können wird aufgrund einer neu aufgestellten Hypothese noch diskutiert und scheint im Bereich des Möglichen zu liegen. Die am 21.12.2020 offiziell veröffentlichte Fachinformation des neuen BioNTech/ Pfizer-Impfstoffs „Comirnaty“ bestätigen, dass bisher keinerlei Studien durchgeführt wurden, die belegen könnten, dass dieser Impfstoff nicht krebserregend oder genschädigend ist .

DNA-Impfstoffe (Inovio)

Auch DNA-Impfstoffe sollen unsere Körper zur Produktion von SARS-CoV-2-Antigenen anregen, aber diesmal mithilfe einer DNA. Der DNA-Impfstoff von Inovio ist der am Weitesten fortgeschrittene Kandidat der DNA-Impfstoffe. Weltweit gibt es noch keinen zugelassenen DNA-Impfstoff. Vor COVID-19 gab es auch noch keine fortgeschrittenen klinischen Testungen mit DNA-Impfstoffen, die Sicherheitshistorie ist also äußerst gering. Viele Expertinnen und Experten warnen vor der Möglichkeit eines Einbaus der DNA in die DNA unseres Zellkerns, deren Folgen erst in Langzeitbeobachtungen ausreichend abgeschätzt werden können. Die Tatsache, dass 2020 binnen weniger Monate dennoch Testungen in Phase III erlaubt wurden, bewertet C. Arvay als verantwortungslos.

„COVID-Totimpfstoff“ (Novavax)

Bei dem Präparat Novavax, welches fälschlicherweise als Totimpfstoff beworben wird, handelt es sich um gentechnisch hergestellte, künstliche Spike-Proteine des Wuhan-Virus, welche dem Körper per Injektion zugeführt werden. Die Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante ist derweil völlig ungewiss und ungeprüft. Gemäß den Medizinern und Wissenschaftlern für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD) ist die Empfehlung dieses Impfstoffes seitens der Ständigen Impfkommission (STIKO) gefährlich und unverantwortlich, da die Zulassung auf einer höchst dürftigen Datenbasis beruht. So ist z.B. die Nachbeobachtungszeit viel zu kurz und über mögliche Nebenwirkungen der Spike-Proteine können nach der Einschätzung von namenhaften Wissenschaftlern noch überhaupt keine Aussagen getroffen werden.

Corona-Impfung: Nutzen und Risiken

Was bringen die neuen Corona-Impfstoffe?


Erforderlichkeit

Impfungen an vielen Menschen machen nur Sinn, wenn die Krankheit, gegen die geimpft wird, schwerwiegend ist . Wie wir mittlerweile wissen, ist das neuartige Corona-Virus für die meisten Menschen kein Problem, da ihr Immunsystem mit dem Virus fertig wird ohne Symptome auszubilden, oder sie eine grippeähnliche Krankheit durchmachen, die mit gängigen Behandlungen in den Griff zu bekommen ist. Erwähnt werden soll hier zum einen, dass eine Vorab-Stärkung des Immunsystems einen schweren Verlauf unwahrscheinlicher macht und es viele erfolgreiche Behandlungsmethoden aus der Alternativmedizin gibt, die jedoch in den öffentlichen Medien kaum Beachtung bekommen.

Am Ende bleiben noch betagte Menschen mit Vorerkrankungen und Personen aus Risikogruppen, für die COVID-19 ein Problem werden könnte, und für die über den Schutz mittels einer Impfung nachgedacht werden kann. Voraussetzung hierfür wäre allerdings innerhalb kürzester Zeit die Verfügbarkeit eines wirksamen und sicheren Impfstoffes.

Wirksamkeit

Bei einer möglichen Impfung gegen SARS-CoV-2 muss, damit sie überhaupt Sinn macht, eine hohe Wirksamkeit gegeben sein. Laut Hersteller liegt die Wirksamkeit ihrer Präparate zwischen 70% (AstraZeneca) und 95% (BioNTech & Pfizer). Die Berechnung dieser Zahlen beruht auf klinischen Tests auf der Grundlage von oft nur wenigen (um die 100) Testpersonen und unter der Verwendung von Hilfsgrößen (z.B. Ergebnisse von PCR-Tests). Die Tauglichkeit dieser Zahlen wird von einigen Fachleuten angezweifelt und jeder kann sich vorstellen, dass ein Impfhersteller, der ein Milliardengeschäft wittert, Zahlen tendenziell schön-rechnet.

Impfungen machen auch nur dann Sinn, wenn sich ein Erreger nicht verändert und ständig mutiert. Wie bei der Grippe, ist dies bei Sars-CoV-2 nicht der Fall. So kann man davon ausgehen, dass regelmäßig neue Impfstoffe für mutierte Erreger notwendig werden, von denen man nie genau weiß, ob man ins Schwarze trifft. Die Effektivität der jährlichen Grippeimpfung in der geimpften Risikogruppe bewegt sich nur zwischen 7% und 25%. Dass der Influenzawirkstoff gegen schwere und insbesondere tödliche Influenzaverläufe schützt, ist nicht gesichert.

Idealerweise erwartet man von einem Impfstoff die Erreichung einer sterilen Immunität durch neutralisierende Antikörper, bei der die Weiterverbreitung des Erregers unterbunden wird. Diese wurde aber noch bei keinem der zugelassenen Impfstoffe nachgewiesen. Schwere Krankheitsverläufe sollen aber abgeschwächt werden (klinische Immunität). In der Praxis wird von kritischen Beobachtern das Gegenteil beschrieben.

Unabhängig von den Ergebnissen der Zulassungsstudien kommen Dr. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi zu der Ansicht, dass die Erfolgsaussichten für eine Corona-Impfung kaum vorhanden sind, da die Immunantwort des Körpers bei COVID-19 in erster Linie über Helfer- und Killerlymphozyten abläuft und erst an zweiter Stelle über die Antigen-Antikörper-Reaktion, auf denen die Impfung basiert. Dies deckt sich mit der Beobachtung, dass nach einer natürlichen COVID-19-Infektion die Antikörperbildung nach 2-3 Monaten nachlässt. Fazit: In den Medien wird uns eine hohe Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe „verkauft“, obwohl viele Wissenschaftler daran zweifeln und gegenteilige Erfahrungen berichtet werden.

Bilanz zur Wirksamkeit der Impfung:

20.02.2022

Nach gut einem Jahr Corona-Impfungen gibt es folgende Beobachtungen zur Wirksamkeit der Impfung.

  1. Keiner der Corona-Impfstoffe schützt komplett vor COVID-19 (sterile Immunität), es gibt allenfalls den Schutz vor schweren Verläufen (klinische Immunität).
  2. Die Wirkung lässt viel schneller nach als gedacht (3-4 Monate statt 1 Jahr).
  3. Geimpfte können genauso ansteckend sein wie Ungeimpfte, tragen also nicht zur Herdenimmunität bei.
  4. Die Behauptung (z.B. von Hamburgs Erstem Bürgermeister Tschentscher), wonach v.a. die Ungeimpften im Winter 2021/22 an COVID-19 erkranken und die Krankenhausbetten füllen, hat sich als falsch herausgestellt. Laut RKI sind nur 4,4% der Omikron-Infizierten ungeimpft, 95,6% dagegen geimpft.
  5. Auch aus Israel wurde bekannt, dass laut Prof. Yaakov Jerris Impfungen „keine Bedeutung bei schweren Erkrankungen“ haben. Dort sind 80% der schweren COVID-Fälle vollständig geimpft.
  6. Gemäß mehreren Studien haben Genesene einen deutlich längeren Immunschutz als Geimpfte.
  7. Die Übersterblichkeit war 2021 um 8% höher als 2020, was ganz und gar nicht für die Wirksamkeit der großangelegten Impfkampagne spricht.
  8. Auf Kreuzfahrtschiffen gab es Corona-Ausbrüche, obwohl dort alle Passagiere geimpft waren und vor dem Einchecken einen negativen Coronatest vorweisen mussten.
  9. Neue Varianten schaffen neue Probleme. Wusste man nicht schon vorher, dass Corona-Viren mutieren? Wieso glaubte man, das Corona-Virus mittels Impfung ausrotten zu können, wo dies auch mit den mutierenden Grippeviren noch nicht gelungen ist?
  10. Selbst Bill Gates verblüffte die Zuhörer einer Podiumsdiskussion am 18. Februar 2022 auf der Münchner Sicherheitskonferenz mit seiner Aussage, dass die Omikron-Variante des Coronavirus durch Schaffung von Immunitätszellen mehr Menschen erreicht hätte als die verordneten Impfstoffe.

Es lässt sich hier erkennen, dass die von den Impfstoffherstellern angegebene sehr gute Wirksamkeit der Impfstoffe mit bis zu 95% bei BioNTech/Pfizer nicht den realen Erfahrungen standhält. Die oben genannten Beobachtungen lassen eher eine Einordnung in „kaum bis gar nicht wirksam“ zu. Die Schuld für die Unwirksamkeit anderen Virusvarianten zuzuschieben, ist möglicherweise ein Ablenkungsmanöver. Führende Virologen wissen, dass in eine Pandemie nicht hinein geimpft werden darf, da dadurch die Bildung von Escape-Mutationen angeregt wird.

Sicherheit

Die Impfstoffsicherheit ist ein ganz wesentlicher Aspekt, da man sich durch eine Impfung nicht mehr gesundheitliche Probleme einfangen möchte, als man dies bei der zu verhindernden Krankheit zu befürchten hat. Die Sicherheit soll darüber garantiert werden, dass der Impfstoff vor Zulassung in mehreren Phasen eingehend geprüft wird. Bei den aktuell zugelassenen Impfstoffen wurde die Sicherheitsfrage aufgrund des stark verkürzten Zulassungsverfahrens nur unzureichend beantwortet. Insbesondere über mögliche Langzeit- und Spätfolgen kann keine zuverlässige Aussage gemacht werden, da für deren Untersuchung eben Beobachtungen über einen längeren Zeitraum benötigt werden.

Warnungen und bisherige Erfahrungen mit den neuen Impfstoffen

30.03.2021

Bereits seit längerem warnen Experten vor möglicherweise schwerwiegenden Gesundheitsrisiken durch Impfungen. Zu ihnen gehören Wolfgang Wodarg, Prof. Bhakdi, Stefan Hockertz (+ Interview), Prof. Dr. med. Paul Cullen und Dr. Sherry Tenpenny. Ihre Warnungen wurden von den Entscheidungsträgern weitgehend ignoriert.


Info PDFs Prof. Dr. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. Stefan Hockertz:

Wenn öffentliche Stellen umfangreiche Aufklärungen versäumen, so gibt es oft engagierte Gruppen, welche diese Lücke schließen. Eine informative Broschüre zum Thema Impfen ist bei Christen im Widerstand zu finden. Ein Positionspapier von unabhängigen Ärzten gibt es hier.

Die Meldungen über zum Teil schwere Nebenwirkungen und sogar Todesfälle, die sich seit Beginn der Impfungen (zumindest in alternativen Kanälen) häufen, scheinen den Warnern Recht zu geben. Hr. Reitschuster berichtet hierüber regelmäßig.

Drei Studien kommen zu dem Ergebnis, dass das COVID-19-Infektionsrisiko zwei Wochen nach einer Corona-Impfung mit BioNTech/Pfizer deutlich erhöht ist. Erklärt dies, warum sich Todesfälle in manchen Altersheimen nach den Impfungen der Senioren häufen?

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) führt eine Datenbank zu gemeldeten Verdachtsfälle von Impfkomplikationen und Impfnebenwirkungen. Vergleicht man die Impfnebenwirkungen, die in 21 Jahren an das PEI gemeldet werden mit denen, die in 8 Wochen (seit Beginn der Corona Impfungen bis zum 26.02.2021), gemeldet wurden, offenbart sich unglaubliches (+ hier):

  • In den 21 Jahren bis 31.12.2020 wurden 27.721 Fälle mit Impfnebenwirkungen an das PEI gemeldet – bei den Corona Impfungen traten in den 8 Wochen bis zum 26.02.2021 schon ganze 11.915 Fälle mit Impfnebenwirkungen auf.
  • Bei den schweren Nebenwirkungen traten bis zum 31.12.2020 insgesamt 11.310 Fälle auf – bei den Corona Impfungen 2.003 Fälle.
  • In den 21 Jahren bis 31.12.2020 starben 206 Menschen in Deutschland im Zusammenhang mit Impfungen. Alleine in den ersten 8 Wochen des Verimpfens der neuen Corona-Impfstoffe verstarben 330 Personen im Zusammenhang mit den Coronavirus-Impfstoffen.

ScienceFiles.org hat alle Nebenwirkungen des BioNTech/Pfizer-Impfstoffes, welche bei der Universität von Uppsala (Schweden) in einer Datenbank geführt werden, zusammengestellt und ebenfalls erschreckende Ergebnisse erhalten. Sie kommen (März 2021) auf über 2.500 Todesfälle und 333.818 Meldungen über unerwünschte Nebenwirkungen, die 124 Seiten füllen.

Einige Vorfälle konnten auch die Leitmedien nicht ignorieren. In der Tagesschau gab es z.B. Berichte über schwere Nebenwirkungen und Todesfälle, die v.a. in Zusammenhang mit dem AstraZeneca-Impfstoff in Norwegen auftraten.

Eine Schule in Buchholz musste am 15. März dicht gemacht werden, weil sich zu viele Lehrer aufgrund schwerer Erstreaktionen nach Impfungen mit AstraZeneca krank meldeten.

Die Impfungen mit AstraZeneca wurden aufgrund der Meldung von 7 Thrombose-Fällen an das RKI (3 Personen starben) kurzzeitig ausgesetzt, bis die zuständigen Gesundheitsbehörden bekannt gaben, dass der Nutzen der Impfung dennoch höher einzuschätzen sei als das Risiko. Gleichzeitig rühmte Jens Spahn ein transparentes Vorgehen. Diese Aussage ist durchaus zynisch, da sie sich darauf bezieht, dass die Gefahr von Blutgerinnseln durch den Impfstoff von AstraZeneca nun in der Packungsbeilage auftaucht. Aber wie viele Informationen rund um Corona werden uns (nachweislich) vorenthalten? Geert van den Boschen warnt eindringlich vor einer Massenimpfung mit den Corona-Impfstoffen, da nach seiner Beobachtung, wenn wir dem Virus auf diese Art hinterherjagen, es zu zahlreichen Escape-Mutationen kommen wird, die hochansteckend sein können.

Mögliche Langzeitfolgen

30.03.2021

Aufgrund der stark verkürzten Zulassung der genetischen Corona-Impfstoffe, können nachläufige Effekte nicht ausgeschlossen werden. Dass diese Gefahr reell ist, zeigen Studien an einem Vektor-Impfstoff gegen HIV, bei dem erst nach 18 Monaten adverse (gegenteilige) Effekte auftraten.

Die Tatsache, dass fremde Gene, durch Umgehung sämtlicher körperlicher Barrieren, in unseren Körper eingeschleust werden, wirft zusätzliche Fragen auf. Erkennt der Körper überhaupt was fremd ist und was nicht? Werden hier die Weichen für Autoimmunerkrankungen (bei denen der Körper gegen sich selber vorgeht) gestellt?

Folgende Impfrisiken können derzeit nicht ausgeschlossen werden:
  • Mögliche adverse (gegenteilige) Effekte oder ungünstige Kreuzwirkungen, die sich erst nach längerer Zeit als Symptom zeigen (v.a. bekannt bei Vektor-Impfstoffen),
  • Antikörperabhängige Krankheitsverstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) und dadurch ausgelöste Autoimmunreaktionen (v.a. bekannt von mRNA-Impfstoffen),
  • Insertion von fremdem genetischem Material in unsere Zellkerne und dadurch z.B. erhöhte Krebs-Wahrscheinlichkeit oder Unfruchtbarkeit (v.a. bekannt von DNA-Impfstoffen).

Weitere Aspekte

30.03.2021

Es gibt weitere Aspekte und Überlegungen, die in eine Impfentscheidung mit einfließen können bzw. sollten:

  • Muss jemand, der eine Covid-19-Erkrankung durchgestanden hat überhaupt noch geimpft werden?
  • Die Frage der Zusatzstoffe und deren möglicherweise toxische und allergieverstärkende Wirkung.
  • Ethische Aspekte, z.B. die Tatsache, dass im Laufe der Studien Tierversuche u.a. an Affen (welche durchaus leidensfähige Tiere sind) durchgeführt werden, und diese am Ende getötet werden und die Tatsache,
  • dass bei manchen Impfstoffen Zellinien aus abgetriebenen Föten bei der Herstellung und für die Qualitätssicherung notwendig sind. Auch wenn solche Zellinien lange verwendet werden, ist die Art und Weise, wie diese fötalen Zellen gewonnen wurden aus ethischer Sicht höchst umstritten. Pamela Acker informiert hierüber.
  • Die Frage, ob man eine Politik unterstützen möchte, bei der große Pharmakonzerne die Marschrichtung für die gesamte Menschheit vorgeben.
  • Die Frage, ob man die „Fremdbestimmung“ durch einen genetischen Impfstoff befürwortet.
  • Die Frage, ob man sein Immunsystem nicht besser dadurch trainiert, indem man es nutzt. (Ein Muskel wird auch nicht dadurch stärker, dass man ihm die Arbeit abnimmt.)

Bilanz zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe:

20.02.2022

Es gibt eine erschreckende Anzahl an Impfschäden, die z.T. schwer und lebenslänglich sind. Sie werden in der öffentlichen Berichterstattung weitestgehend verschwiegen. Eine starke Impfreaktion im Anschluss an die Impfung wird meist damit abgetan, dass der Körper an der Abwehr arbeitet. In vielen Krankheitsfällen (v.a. bei später auftretenden) wird behauptet, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Impfung und der Krankheit gibt. Fakt ist jedoch, dass viele Ärzte die Zusammenhänge nicht kennen, da sie nicht darüber aufgeklärt werden bzw. weil im Rahmen von Studien in der Untersuchung solcher Zusammenhänge viel Zurückhaltung geübt wird. Statistische Auswertungen mit dem Vergleich Geimpfter mit Ungeimpften könnten hier Licht ins Dunkel bringen, scheinen aber nicht erwünscht zu sein. Von den Zulassungsstudien der Impfstoffe liegen noch keine belastbaren Ergebnisse über Langzeitfolgen vor, da selbige noch gar nicht abgeschlossen sein können.

Erste Ergebnisse gibt es jedoch aus den Melderegistern für Impfnebenwirkungen, die nachfolgend für Deutschland, die EU und die Welt genannt werden. Experten gehen jedoch davon aus, dass nur ca. 5% aller Impfnebenwirkungen überhaupt über die Melderegister erfasst werden, weil die Erfassung sehr zeitaufwändig ist, ohne dass man daran verdienen kann und zum anderen, weil nicht jede Impfnebenwirkung als solche /anerkannt wird. Weitere Hinweise gibt es mittlerweile aus Datenbanken, wie z.B. der Gesundheitsdatenbank vom US-Militär.

  1. Im Sicherheitsbericht des PEI wird bis zum 31.12.2021 von 244.576 gemeldeten Impfnebenwirkungen der Corona-Impfstoffe in Deutschland mit 2.255 Impftoten (darunter 8 Kinder) berichtet.
  2. Die Auswertung der EMA zu gemeldeten Impfkomplikationen in Zusammenhang der Corona-Impfstoffe ergibt für die EU bis zum 11.02.2022 erschreckende 1.510.976 Verdachtsfälle mit 22.802 Impftoten (darunter 124 Kinder).
  3. Bei der WHO wurden im Rahmen von Corona bis zum 12.02.22 unglaubliche 3.206.437 Impfnebenwirkungen weltweit erfasst.
  4. Über Whistleblower sind Amerikanische Gesundheitsdaten aus der „Defense Medical Epidemiology Database“ (DMED) des Militärs an die Öffentlichkeit gelangt. Diese zeigen einen massiven Anstieg schwerer Krankheiten bei US-Militärangehörigen seit Beginn der Corona-Impfungen (ab 2021) im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren (inkl. 2020). Der Anstieg ist besonders auffällig bei neurologischen Problemen (1.050%), Lähmungen (391%), Herzinfarkt (369%), Krebs (fast 300%), sowie Unfruchtbarkeit (571%) und Fehlgeburten (280%) bei Frauen und angeborene Fehlbildungen bei Kindern (256%).
  5. In einer Datenbank werden seit dem 01.01.2021 Sportler, Trainer und Zuschauer von Sportereignissen dokumentiert, die plötzlich und unerwartet gesundheitliche Probleme bekamen oder verstarben. Bis zum 19.02.2022 waren es traurige 730 Fälle mit einem Altersdurchschnitt von 35,8 Jahren.
  6. Auch bei den Piloten gibt es dutzende, vielleicht sogar über 100, die nach der Spritze gestorben sind. Tausende und Abertausende leiden unter den Nebenwirkungen, trauen sich aber nicht, darüber zu sprechen.
  7. Neueste Daten aus Großbritannien belegen, dass die COVID-19-Impfung das Risiko einer Infektion, eines Krankenhausaufenthaltes und eines Todes durch COVID-19 erhöht.
  8. Pathologen um Prof. Dr. Arne Burkhard liefern erste Beweise, dass gesundheitliche Schäden und Todesfälle durchaus in einem pathologisch nachweisbaren Zusammenhang zu den Impfungen gegen COVID-19 stehen.

Auch wenn wir zahlreiche Leute kennen, die ihre Impfung bekommen haben und nicht über Nebenwirkungen klagen, so geben die Melderegister und andere Datenbanken her, dass das Thema Impfnebenwirkungen nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Es ist bereits unendliches Leid durch die Impfungen verursacht worden. Es wird außerdem vermutet, dass die Impfungen das Immunsystem ähnlich wie bei AIDS nachhaltig schwächen, was weitere gesundheitliche Probleme von Millionen von Menschen nach sich ziehen würde. All dies für eine prophylaktische Behandlung bei gesunden Menschen in Kauf zu nehmen, ist aus ethischer Sicht absolut unverantwortlich.

Bevölkerungsimmunität

30.03.2021

Im Zuge der Corona-Impfkampagne werden wir laufend darüber „informiert“, dass durch die Impfung eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet wird, und die Impfung quasi Voraussetzung dafür ist, dass COVID-19 verschwindet.

Dies klingt wie ein modernes Mantra, welches wir in uns aufnehmen sollen. Aus wissenschaftlicher Sicht ist dies nicht so klar wie man es uns glauben macht.

  1. Es ist noch bei keinem zugelassenen Corona-Impfstoff eine sterile Immunität nachgewiesen worden, welche die Voraussetzung für die Unterbrechung der Infektionsketten wäre.
  2. Wird keine sterile Immunität erreicht, so besteht sogar die Gefahr, dass das Virus zu Mutationen angeregt wird („Escape-Mutation“), die gefährlicher werden können als das ursprüngliche Virus.
  3. Es ist nicht bekannt, ob die Impfungen auch gegen zukünftig mutierte SARS-CoV-2-Viren helfen.
  4. Man weiß noch nicht, wie lange die Immunität nach einer Impfung anhält.
  5. Die Immunität durch Impfung wird so dargestellt, als wäre sie einer natürlich erworbenen Immunität überlegen, was ganz bestimmt nicht der Fall ist.
  6. Wenn an Millionen Menschen geimpft wird, multiplizieren sich auch die nachteiligen Effekte.

Fazit

Kann eine Corona-Impfung empfohlen werden?

30.03.2021

  • Die Erforderlichkeit einer COVID-19-Impfung ist kaum gegeben, da COVID-19 mit anderen Mitteln beherrschbar ist und das Vorhandensein einer gefährlichen Pandemie durch Daten und Fakten nicht gedeckt ist.
  • Die Wirksamkeit der zugelassenen Impfstoffe wirft noch viele Fragen auf und ist nicht überzeugend beantwortet. Vermutlich gibt es bei keinem Impfstoff-Kandidaten eine sterile Immunität.
  • Die Sicherheit der Impfstoffe wurde nicht ausreichend bestätigt. Aus Tierversuchen liegen alarmierende Ergebnisse vor und repräsentative Langzeitstudien konnten in der Kürze der Zeit nicht durchgeführt werden.
  • Alle zugelassenen COVID-19-Impfstoffe weisen eine hohe Reaktogenität (starke Erstreaktionen) auf und bergen das Risiko von irreparablen Langzeitschäden in sich, u.a. antikörperverstärkende Reaktionen, die bis zum Tod führen können.
  • Die gemeldeten Nebenwirkungen (und Todesfälle) zu Corona-Impfstoffen sind gemessen an gängigen Impfstoffen enorm hoch und übersteigen alles, was bisher an Impfnebenwirkungen gemeldet wurde.
  • Vor diesem Hintergrund kann eine COVID-19-Impfung aus unserer Sicht unter keinen Umständen empfohlen werden, es sei denn der psychische Aspekt des sich-geschützt-fühlens überwiegt alles andere.
  • Die Verabreichung einer Corona-Impfung für die gesamte Menschheit ist weder plausibel, noch kann sie wissenschaftlich begründet werden, da die Impfung keine sterile Immunität auslöst um das Virus an seiner Verbreitung zu hindern.
  • Impfstoffe, die mit solch hohen Geldsummen beworben und ständig von Politikern und Medien angepriesen werden müssen, lassen massive Zweifel aufkommen, ob sie wirklich so gut sind wie behauptet.
  • Das Fordern einer Corona-Impfpflicht (direkt oder indirekt) lässt vermuten, dass politische und wirtschaftliche Ziele über gesundheitlichen Überlegungen liegen und dass nicht wissenschaftlich, ergebnisoffen gearbeitet wird. Wissenschaftler werden vielmehr dazu missbraucht, gewünschte Ergebnisse zu liefern. Die Machenschaften lassen kriminelle Energie erkennen.

Impfen und Wissenschaft

Ist man ein Wissenschaftsleugner, wenn man sich nicht die Corona-Spritze geben lässt?


20.02.2022

In einer aufgeklärten Gesellschaft, in der wir zumindest meinen zu leben, sollten die Streitpunkte über das Impfen wissenschaftlich geklärt werden können. Wissenschaft ist in ihrem Kern ergebnisoffen und sollte an der Wahrheit interessiert sein. In der Wissenschaft muss jeder kritische Einwand erlaubt sein und idealerweise sollte bei Debatten unter Experten nicht das eigene Rechthaben oder Glaubenssätze im Vordergrund stehen, sondern die Wahrheitsfindung.

Auch wenn die Herstellung der neuartigen Corona-Impfstoffe auf wissenschaftlicher Forschung basiert, lässt vieles daran zweifeln, dass aktuell eine wissenschaftliche Wahrheitsfindung bezüglich des gesundheitlichen Nutzens einer Corona-Impfung stattfindet. Eher kann ein Leugnen der Wissenschaft von offizieller Seite beobachtet werden, denn:

  • Man preist den Nutzen der Impfstoffe bereits vollmundig an, ohne über abschließende Ergebnisse der Zulassungsstudien zu verfügen. D.h. man stellt Behauptungen auf, noch bevor diese wissenschaftlich bewiesen sind.
  • Die „wissenschaftlichen Experten“, die uns offiziell mit Informationen versorgen, tun dies in erster Linie als Funktionäre. Sie dürfen vor die Kamera treten, wenn sie politisch auf Linie sind. Sie haben i.d.R. eine große Nähe zu den Pharmakonzernen, welches sich auch an gewissen Geldflüssen erkennen lässt. Bei dem Top-Virologen Drosten kamen z.B. schon früh Zweifel an der wissenschaftlichen Qualität seiner Arbeiten auf. Er war außerdem bereits 2009 involviert, Angst vor der Schweinegrippe zu schüren und anschließend einen Impfstoff anzupreisen.
  • Unabhängige Experten mit kritischer Gegenmeinung werden aus dem öffentlichen Debattenraum verbannt, statt ihre Kritik ernst zu nehmen und über ihre Bedenken zu diskutieren. Je renommierter und einflussreicher die Kritiker sind, desto mehr werden sie diffamiert, diskreditiert und gebasht. Seit Corona kam es bereits zu zahlreichen Hausdurchsuchungen bei Maßnahmenkritikern, woraufhin einige von ihnen ins Ausland flüchteten. Ein bekanntes Beispiel dafür liefert Stefan Hockertz.
  • Es sind gerade die „Faktenchecker“, die angeblich Beweise im Sinne der öffentlichen Narrative liefern, jedoch bei genauerem Hinschauen keine wissenschaftlich saubere Argumentation anbieten, sondern Behauptungen mit Expertenaussagen vermischen und sich sprachlicher Techniken bedienen, um ein bestimmtes Ergebnis zu suggerieren. Sogar Facebook hat vor Gericht zugegeben, dass die „Faktenchecker“ nur ihre Meinung zum Ausdruck bringen und keine Tatsachenbehauptungen.
  • Vielen Impfstoffhersteller (wie z.B. Pfizer) sind in Skandale verwickelt. Ihnen ist bereits mehrfach Betrug, Bestechung und Korruption vorgeworfen worden. Das hat nichts mit Wissenschaft zu tun.
  • Es läuft seit Ende 2020 eine Impfpropaganda ohnegleichen, in welche viele Steuergelder fließen. Es werden z. B. bestimmte Narrative pausenlos wiederholt und es wird mit psychologischen Mitteln gearbeitet, um die Bevölkerung zu einer Impfung zu bewegen. So werden Menschen unter Druck gesetzt, ihnen wird z.B. vor der Krankheit Angst eingejagt, sie befürchten den Verlust ihres Jobs und werden andererseits mit Belohnungen und Versprechungen geködert. Bekannterweise steht bei Propaganda genauso wie bei Werbung eine bestimmte Absicht und nicht eine wahrheitsgemäße Aufklärung an erster Stelle.

Oben genannte Punkte lassen den starken Verdacht aufkommen, dass die gesamte Impfkampagne politisch und nicht wissenschaftlich motiviert ist. Das autoritäre und rechthaberische Auftreten der Politiker wird noch dazu als alternativlos hingestellt, obwohl wir aus unserer Geschichte wissen, das autoritäre Machtstrukturen noch nie etwas Gutes gebracht haben. Das Spiel jener Politiker wird mehr und mehr durchschaut und so werden auch immer mehr Vorwürfe laut, dass Politiker Teil eines großangelegten Wissenschaftsbetruges und einer riesigen Propagandakampagne sind. Diesen Vorwurf erheben aktuell auch Mitglieder des EU-Parlamentes gegenüber der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

An dieser Stelle sagen viele Leute, dass sie es nicht glauben können, dass wir über Corona und die Impfungen nicht wahrheitsgemäß und nicht im Sinne unserer Gesundheit informiert werden. Dann möchte ich die Gegenfrage stellen: „Wie viele Menschen kennen Sie, die ihre Prinzipien verraten, wenn es um Geld geht und wie viele von diesen vermuten Sie in den oberen Etagen der Entscheidungsträger? Wie viele Menschen gibt es, denen persönliche Vorteile wichtiger sind als das Wohl ihrer Mitmenschen und wer schafft es heutzutage überhaupt, dem öffentlichen Druck stand zu halten, wenn er eine andere Meinung als sein Umfeld vertritt? Ist Ihnen nicht auch schon aufgefallen, dass zwischen den Worten und den Taten eines Spitzenpolitikers oft Welten liegen?

Impfpflicht

Ist eine Impfpflicht sinnvoll?


Indirekte Impfpflicht

30.03.2021

Eine Impfflicht kann entweder direkt oder indirekt umgesetzt werden. Da eine Corona-Impfpflicht einer Prüfung vor Gericht derzeit wohl nicht standhalten würde, wird in Deutschland ein enormer indirekter Impfdruck aufgebaut. Derzeit läuft die Impfkampagne „Deutschland krempelt die Ärmel hoch“ des BMG, RKI und BZgA für sagenhafte 25 Millionen Euro .

Dies ist umso erstaunlicher, da es aus wissenschaftlicher Sicht kaum gute Argumente für die Notwendigkeit einer flächendeckenden Durchimpfung der Bevölkerung gibt, zumindest wenn es einem wirklich um die langfristige Gesundheit der Menschen geht und alle Risiken ernst genommen werden.

In diesem Zusammenhang wird oft die Frage gestellt, wieso so viele Ärzte diese riskante Kampagne mitmachen? Stehen sie wirklich dahinter, oder profitieren sie finanziell davon? Sind sie seit ihrem Studium regelmäßig auf Linie im Sinne und im Interesse der Pharmaindustrie gebracht worden und hinterfragen das offizielle Narrativ nicht? Oder stehen sie unter massivem Druck? Haben sie Angst ihr Ansehen und schlimmstenfalls ihre Zulassung zu verlieren?

Ein großer Befürworter für die Durchimpfung der ganzen Menschheit ist Bill Gates. Die Bill & Melinda Gates-Stiftung tritt interessanterweise bei sämtlichen Pharmaunternehmen als Geldgeber auf, die bei der Impfmittelherstellung ganz vorne im Rennen liegen . Dabei ist Bill Gates kein Mediziner, sondern ein Geschäftsmann, und das (am Geld gemessen) sehr erfolgreich. Er stellt sich gerne als Philanthrop (Gutmensch) dar, auch wenn seine Äußerungen und Machenschaften eher einen Eugeniker vermuten lassen.

Gesetzlich verankerte Impfpflicht

Macht die Einführung einer einrichtungsbezogenen bzw. allgemeinen Corona-Impfpflicht Sinn?

20.02.2022

Die Debatte um die Einführung einer Impfpflicht

Bei der gesamten öffentlichen Debatte um die Corona-Impfpflicht wird die eigentlich wichtige Frage, nämlich: „Was hat uns das Impfen bisher überhaupt gebracht und zu welchem Preis?“ so gut wie gar nicht gestellt.

Erinnern wir uns an die Versprechen der Politiker zu Beginn der Pandemie. Da hieß es, dass die Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen, Maskenpflicht und Lockdowns dazu da sind, die Zeit zu überbrücken, bis wir einen Impfstoff „gefunden“ bzw. entwickelt haben, um die Pandemie zu beenden. Die Wirksamkeit der Impfung wurde anfangs als sehr hoch angegeben bei einem Schutz von ca. 1 Jahr. Die Risiken seien hingegen sehr gering, zumindest geringer als die Risiken von Folgeschäden nach einer COVID-19-Erkrankung. Von diesen Versprechen hat sich rein gar nichts bewahrheitet (s.a. Kapitel Corona-Impfung) und Politiker ruderten Stück für Stück zurück. Sollten wir daraus nicht lernen, dass man mit Versprechen von Politikern äußerst vorsichtig sein muss?

Ist eine Impfpflicht sinnvoll?

Schon alleine die Tatsache, dass die Corona-Impfstoffe immer noch nicht endgültig zugelassen sind, da immer noch essenzielle Studien fehlen, lässt erkennen, dass eine Impfpflicht derzeit gar nicht verantwortet werden kann, da man schlichtweg Wirkungen und Risiken der Impfstoffe noch nicht abschließend kennt. Oder denken Sie, es ist sinnvoll, in ein neues Flugzeug zu steigen, noch bevor dieses alle Sicherheitstests durchlaufen hat und man sogar dazu gezwungen werden soll?

Aus oben genannten Bilanzen zur Wirksamkeit und zu Nebenwirkungen ergibt sich ebenfalls zweifelsfrei, dass eine flächendeckende Durchimpfung der Bevölkerung im Rahmen einer Impfpflicht zur Gesundheitsvorsorge nicht nur keinen Sinn macht, sondern geradezu menschenverachtend wäre. Die Wirksamkeit der derzeit verabreichten Impfstoffe ist gemäß der Beobachtungen mehr als ernüchternd und die Nebenwirkungen statistisch gesehen horrend, bis hin zu dem Tod von Menschen, die ohne Impfstoff noch ihr Leben hätten.

Auch eine Beendigung der Pandemie durch einen Impfstoff ist eine reine Wunschvorstellung und nicht mit der Realität vereinbar, da erstens keine sterile Immunität erreicht wird und zweitens das Coronavirus jederzeit in der Lage ist, mutierender Weise auszuweichen. Die Behauptung, dass die Vorteile der Impfung die Nachteile überwiegen würden, ist schlichtweg eine Behauptung und reine Propaganda, aber nicht sauber statistisch nachweisbar.

Selbst wenn die Wirksamkeit der Impfung die Nebenwirkungen aufwiegen würde, bleibt eine Impfung immer ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit, und einem freien Bürger muss jederzeit die Entscheidung überlassen werden, ob er das Risiko einer Impfung mit Nebenwirkungen oder das Risiko einer Erkrankung in Kauf nehmen möchte. Dies ist gewissermaßen auch die Entscheidung darüber, ob man selbstbestimmt oder fremdbestimmt durch das Leben gehen möchte und ob man auf sein angeborenes Immunsystem vertraut oder daran glaubt, dass die Wissenschaft unser Immunsystem verbessern kann. Von biologischen Systemen wissen wir längst, dass der Eingriff in einen Teilbereich das gesamte System aus dem Gleichgewicht bringen kann. Genauso wie man es nicht geschafft hat, durch gentechnisch veränderte Pflanzen die Weltbevölkerung satt zu bekommen, genauso wenig wird man durch eine gentherapeutische Spritze die Weltbevölkerung vor gefährlichen Infektionen bewahren können. Wir sollten endlich die Wahrheit akzeptieren, statt weiterhin einer Wunschvorstellung bzw. einem Impfmythos hinterherzurennen. Warum aber die Impfpflicht mit solcher Vehemenz vorangetrieben wird, hat wohl andere als gesundheitsrelevante Gründe. 

Wenn du merkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab!“

(Indianisches Sprichwort)

Impfaufklärung

Werden wir gut über die Corona-Impfstoffe aufgeklärt?


30.03.2021

Normalerweise haben unsere Politiker und die Impfstoffhersteller die Pflicht das Volk umfassend über die anstehenden Impfungen aufzuklären. Bei der derzeitigen Gesundheitspolitik im Rahmen von Corona gibt es jedoch zahlreiche Beobachtungen, die zeigen, dass massiv davon abgewichen wird. So werden:

  • Sicherheitslücken in verkürzten Studien zugelassen,
  • Die Wirksamkeit viel zu optimistisch dargestellt,
  • Darstellungen auf Packungsbeilagen beschönigt,
  • Sicherheitsbedenken nicht offen angesprochen und eine Nebenwirkungsfreiheit konstruiert,
  • Ein großer Ermessensspielraum bei der Interpretation von Nebenwirkungen genutzt,
  • Die Frage der Haftung bei Impfschäden nicht zufriedenstellend beantwortet,
  • im Rahmen von Impfkampagnen Tatsachen behauptet, die nicht sicher bewiesen sind und das Volk dadurch in die Irre geführt,
  • Ein massiver (indirekter) Impfzwang aufgebaut.

Laut Arzneimittelgesetz sind diese Dinge absolut unzulässig. Auch die Politiker haben eine Sorgfaltspflicht gegenüber dem Volk. Der Gold-Standard war vor Corona und das Volk wird im Glauben gehalten, dass man sich immer noch daran halte.

An diesem Punkt sollte die Frage erlaubt sein, was hinter diesem Vorgehen steht. Warum dürfen wir nicht vollumfänglich informiert werden? Werden wir entmündigt? Warum sollen wir nicht selber über unseren Körper entscheiden dürfen? Geht es wirklich (wie behauptet) um die Gesundheit der Menschen, wird ein Geschäftsmodell von Bigpharma durchgesetzt, oder laufen hier ganz andere Dinge unter einer falschen Flagge? Wird gerade Gesundheit neu definiert und ein neuer Standard im Umgang mit Krankheiten eingeführt? Wer profitiert hiervon?

Beispiel: RKI ändert Impfdefinition

Ist die „Pandemie der Ungeimpften“ ist eine Lüge der Regierung?

13.11.2021

Unter Ausschluss des Großteils der Öffentlichkeit hat das RKI aussagekräftige Passagen bezüglich der Wirksamkeit der Impfungen gestrichen. Lassen sich 3G, 2G und 1G überhaupt noch rechtfertigen?

Die gesamte aktuelle Corona-Politik, mit 3G, 2G und 1G beruht auf der Annahme, dass Geimpfte das Coronavirus weitaus weniger weitergeben als Ungeimpfte. Es hieß immer, das Übertragungsrisiko sei deutlich geringer.

Das RKI hat immer berichtet, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen und hat nun diese entscheidende Aussage einfach mal so nebenbei geändert, ohne, das es die Bürger mitbekommen!!

Auf der Seite des Robert Koch-Instituts, sollte man sich beim Lesen lieber hinsetzen! Da steht mit Datum vom 2.11.2021 folgendes: „In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden.“ Es heißt zwar: „In der Summe ist das Risiko, dass Menschen trotz Impfung PCR-positiv werden und das Virus übertragen, auch unter der Delta Variante deutlich vermindert.“ Deutlich ist aber nicht einmal eine Größenordnung. Diese Formulierung lässt alles im luftleeren Bereich.

In der älteren Version schrieb das RKI auf der gleichen Seite noch am 27. August 2021: „Weitere Daten belegen, dass selbst bei Menschen, die trotz Impfung PCR-positiv werden, die Viruslast signifikant reduziert wird.“ Entscheidend ist aber ein anderer Satz, der noch am 18.10.2021 auf der Seite stand und nun fehlt: „Aus Public-Health-Sicht erscheint durch die Impfung das Risiko einer Virusübertragung in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung keine wesentliche Rolle mehr spielen.“ Genau das war die Grundlage für die „Privilegien“ für Geimpfte.

Dass die Behörde diese Passage gestrichen hat, ist überaus aussagekräftig. Noch viel aussagekräftiger als das Eingeständnis, dass keine genaue Quantifizierung möglich ist! Dass diese entscheidenden Sätze gelöscht wurden, noch dazu offenbar im Stillen, erschüttert das Fundament der gesamten Regierungspolitik mit 3G, 2G und 1G in seinen Grundfesten. Im Zweifelsfall wird man später sagen können: „Aber wir haben das doch schon im November 2021 korrigiert.“ Ja. Aber unter Ausschluss des Großteils der Öffentlichkeit!!

Auch folgende Aussagen wurden von der Seite gestrichen:

  • Die Impfung hat eine hohe Schutzwirkung (mindestens 80%) gegen schweres COVID-19, unabhängig vom verwendeten Impfstoff (Comirnaty von BioNTech/Pfizer, Spikevax von Moderna, Vaxzevria von AstraZeneca).
  • Die derzeitige Datenlage zeigt darüber hinaus, dass die Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff wie auch mit mRNA-Impfstoffen zu einer deutlichen Reduktion der SARS-CoV-2-Infektionen (symptomatisch + asymptomatisch) führt (Schutzwirkung etwa 80-90% nach der 2. Impfstoffdosis).



Stattdessen steht dafür nun auf der Seite: „Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass Menschen nach Kontakt mit SARS-CoV-2 trotz Impfung PCR-positiv werden und dabei auch infektiöse Viren ausscheiden.“ Die Behörde versucht sich zwar auch in Schadensbegrenzung: „Die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion haben,“ heißt es da, sei „kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2-Infektion“. Aber um wie viel? Stunden? Tage? Wochen? Das RKI hüllt sich in Schweigen.

zu den Screenshots mit den markierten Passagen

Weiterhin betreibt die Regierung, siehe Beitrag „Sind Geimpfte doch ansteckend? Regierung schaut nicht so genau hin!“ vom 3. August gegenüber den Bürgern Desinformation.

Der neue RKI-Text wirft noch weitere Fragen auf. Die Behörde schreibt dort weiter zu den Geimpften: „Dabei können diese Menschen entweder Symptome einer Erkrankung (die zumeist eher milde verläuft) oder überhaupt keine Symptome entwickeln.“

Wie bitte soll die Sonderbehandlung, die Unterteilung der Menschen in „Geimpfte“ und „Ungeimpfte“, all die Diskriminierung zu rechtfertigen sein, wenn man die Wirkung der Impfung in Sachen Ansteckung nicht quantifizieren kann? Ja, schlimmer noch: Wenn Geimpfte „symptomlos erkranken“ und damit nach herrschender Lehre das Virus weitergeben können – und ohne Tests dorthin dürfen, wo Ungeimpfte sich testen lassen müssen? 2G oder 1G wäre dann geradezu ein Hohn – denn getestete Ungeimpfte wären demnach wohl ein geringeres Risiko für andere als ungetestete Geimpfte.

Warum wird nicht sofort ein Kurswechsel vorgenommen, wenn Grundlagen des aktuellen Kurses offenbar nicht mehr gegeben sind?

Warum wurden etwa Warnungen des Verbands der Amtsärzte ignoriert, die schon im Mai die „Privilegien“ für Geimpfte kritisierten und warnten, die Aufhebung der Testpflicht für diese könne zur Einschleppung von Mutanten führen (siehe Bericht hier).

Da steht etwa: „Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert.“ Woher bitte weiß man das, wenn man keine Aufschlüsselung vorweisen kann, wie viele Ungeimpfte getestet wurden, und die vielen Geimpften, die ja keine Testpflicht mehr haben, deshalb signifikant seltener zum Testen gehen dürften?

Sodann schreibt die Behörde: „Zudem lässt der Impfschutz über die Zeit nach, und die Wahrscheinlichkeit, trotz Impfung PCR-positiv zu werden, nimmt zu.“

Wer daran zweifelte, dass ein positiver PCR-Test für eine Erkrankung stehe, galt bisher ja als Ketzer. Nun übernimmt das RKI die Sprache der Kritiker unterscheidet plötzlich zwischen „PCR-Positiven“ und „Infizierten“ bzw. „Corona-Kranken“ – bei Geimpften.

Fazit:
Mit diesem Wissen weiterhin 2G zu befürworten, bedeutet, dass die Verbreitung des Virus unter den ungetesteten Geimpften in der Bevölkerung bewusst gebilligt wird. Dies würde unter anderem für die gefährdeten und vorerkrankten Menschen eine grosse Gefahr darstellen.
Die Streichungen des RKI hätten sofort in den Medien bekannt gegeben werden müssen, damit die Bundesbürger darüber informiert werden. Die Informationspflicht muss zwingend ehrlicher werden.

Quelle: reitschuster.de

Ethische Standards:

Der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki


22.03.2022

Werden bei den Corona-Impfungen ethische Standards der Medizin und Menschenrechte verletzt?

Wie wir weiter oben gesehen haben, sind die derzeit verabreichten genetischen Corona-Impfstoffe nur vorläufig zugelassen. In den USA spricht man von einer Notfallzulassung, wohingegen man in Deutschland von bedingten Zulassungen spricht, die aber “ordentlich” erfolgt seien. Erschwerend kommt hinzu, dass man mit den mRNA- bzw. Vektor-Impfstoffen vor Corona noch fast keine Erfahrungen gesammelt hat. Erst ein einziger Vektor-Impfstoff hat vor 2020 eine humanmedizinische Zulassung bekommen, nämlich 2019 gegen Ebola und dies trotz der vielen Risiken, die der Impfstoff mit sich brachte. Bei den mRNA-Impfstoffen ist es kein einziger. Die Tatsache, dass bei der bedingten Zulassung zu manchen Untersuchungen noch keine abschließenden Daten vorliegen (v.a. zu den Langzeitbeobachtungen), veranlasst gewissenhafte Mediziner zu sagen, dass wir uns de facto mitten in einem großangelegten medizinischen Experiment befinden. In der Mainstream-Presse ist hingegen zu lesen, dass wir die Zeit der Erforschung der Impfstoffe mit der Zulassung bereits hinter uns gelassen haben. Da die Zulassungen aber nur auf vorläufigen Daten beruhen, sind die Impfstoffhersteller angehalten die Impfungen noch weiter zu begleiten und neuere Ergebnisse nachzuliefern. Dies zeigt eindeutig, dass die Forschungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Wie Gerichte über diesen Streitpunkt entscheiden würden, ob im Sinne freier Menschen oder im Sinne der Entscheidungsträger und Pharmakonzerne, ist unklar.

Für medizinische Experimente am Menschen müssen jedenfalls der Nürnberger Kodex und die Deklaration von Helsinki eingehalten werden. Darauf hat man sich geeinigt, damit nie wieder Menschen zu experimentellen, medizinischen Behandlungen gezwungen, getäuscht oder genötigt werden. Dies ist in einigen Punkten derzeit nicht der Fall. Unabhängig davon, ob wir uns noch in einem Experiment befinden oder nicht, verpflichtet sich ein Arzt ohnehin dazu, die Gesundheit, das Wohlergehen und die Rechte des Patienten zu fördern und zu erhalten. Darüber hinaus greifen zusätzlich das Arzneimittelgesetz, die Sorgfaltspflicht von Politikern und sowieso das Recht auf körperliche Unversehrtheit laut Artikel 2 des GG.

Insbesondere Folgende Punkte sehen wir als Verbrechen gegen die Menschlichkeit:

  • Die Aufklärung über die Corona-Impfungen ist in Deutschland absolut mangelhaft und unzureichend (s. Kapitel Impfaufklärung). Im Gegensatz zu Österreich wird man auf dem Impfaufklärungsbogen noch nicht einmal über die Vorläufigkeit der Zulassung informiert. Der aufgebaute indirekte Impfdruck, unter Beschönigung des Nutzens und dem Verschweigen von zu erwartenden Unannehmlichkeiten und Gesundheitsschäden, ist absolut inakzeptabel.
  • Gemäß Empfehlung der STIKO und großangelegter Impfkampagne werden Kinder mit dem Corona-Impfstoff geimpft, obwohl diese keinen messbaren Nutzen von der Impfung haben, da Kinder kaum durch die Krankheit COVID-19 gefährdet sind, sich durch die Impfung aber gravierende Nebenwirkungen einfangen können, die sie schlimmstenfalls ein Leben lang begleiten würden. Über schwerwiegende Nebenwirkungen bis hin zum Tod durch die Impfstoffe gibt es bereits zahlreiche Beweise und Daten, auch von offizieller Seite (s. Kapitel Bilanz zu Nebenwirkungen).
  • Laut Nürnberger Kodex muss ein Versuch jederzeit abgebrochen werden, wenn „eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod von Versuchspersonen zur Folge haben können“. Auch laut der Deklaration von Helsinki muss der Arzt einschätzen ob eine Studie sofort beendet werden muss, sobald sich während eines Experimentes zeigt, dass die Risiken den potentiellen Nutzen übersteigen. Sollte dies nicht sinngemäß auch für Impfkampagnen mit unzureichend bekannten Impfstoffen gelten, sobald man darüber Gewissheit hat, dass die Risiken größer sind als der Nutzen?
  • Die Einführung einer Impfpflicht basierend auf einem nur bedingt zugelassenen Impfstoff, über den vieles noch nicht bekannt ist und zusätzlich die Nachteile verschwiegen und geleugnet werden, ist ein Angriff auf Artikel 2 des Grundgesetzes, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit. Auch dies ist absolut inakzeptabel und zeigt, dass derzeit politische Ziele über wissenschaftliche Erkenntnisse gestellt werden.

Der Nürnberger Kodex

Im Nachgang zum 2. Weltkrieg wurden 1946 in Nürnberg neben Kriegsverbrechern auch Mediziner im Rahmen des Nürnberger Ärzteprozesses angeklagt und verurteilt, weil ihnen Medizinverbrechen wie z.B. unfreiwillige Menschenversuche zur Last gelegt wurden. Um zukünftige Generationen vor solchen Verbrechen zu schützen, wurden 1947 im Nürnberger Kodex 10 Grundsätze als Rahmen für psychologische und medizinische Menschenversuche festgehalten, die heute immer noch ihre Gültigkeit haben. Einer der wichtigsten Grundsätze ist, dass Versuchspersonen nicht zu Versuchen gezwungen werden dürfen, sondern eine Teilnahme an medizinischen Versuchen absolut freiwillig ist, und der informierten Entscheidung des Probanden auch die Aufklärung über alle zu erwartenden Unannehmlichkeiten und Gefahren vorausgehen muss.

Die Deklaration von Helsinki

Die Deklaration von Helsinki wurde 1964 erstmalig auf der 18. Generalversammlung vom Weltärztebund (WMA) in Helsinki verabschiedet. Der Text basiert auf dem Nürnberger Kodex und wurde mehrfach revidiert, zuletzt 2013 in Fortaleza (Brasilien) auf der 64. Generalversammlung des WMA. Die Deklaration gilt allgemein als Standard ärztlicher Ethik. Sie beinhaltet insbesondere ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen. Auch hier wird die Freiwilligkeit bei der Teilnahme an medizinischen Forschungsprojekten hervorgehoben, genauso wie der Grundsatz, dass es die Pflicht des Arztes ist „die Gesundheit, das Wohlergehen und die Rechte der Patienten zu fördern und zu erhalten“. Auch an die Genfer Deklaration des WMA wird in diesem Zusammenhang nochmal erinnert, die u.a. besagt, dass die Gesundheit des Patienten oberstes Gebot des handelnden Arztes sein soll, und dass der Arzt bei der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit im besten Interesse des Patienten handeln soll.

Flyer / Broschüren zur Impfung


Geimpfte in Gefahr

So lautet das Thema des BuxAktiv-Flyers. Wir stellen Fragen rund um die Impfkampagne der Politik und Pharmaindustrie und werfen einen Blick auf die Risiken der so genannten Corona Impfstoffe

Bitte gerne herunterladen und teilen:

zum Flyer (PDF)…

Wissenswertes zur Corona-Impfung

Diese Broschüre ist eine gute Zusammenfassung zum Thema Impfen.
Gerne zum Herunterladen und weiterleiten.

Hilfe für Impfgeschädigte



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